Spätrömisch / Frühbyzantinisch Bronze Frühbyzantinischer Bronzering, der Adam und Eva mit dem Baum und der Schlange darstellt, ca. 4.–6.






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Bronzering aus der Spätantike bis Frühen Byzantinischen Zeit (ca. 4.–6. Jh. n. Chr.), Darstellung von Adam und Eva mit dem Baum und der Schlange, archäologischer Zustand mit Patina, Innenmaß ca. 18,3 mm (Größe R), Authentizität Original/offiziell, 2019 aus dem Vereinigten Königreich aus einer Privatsammlung erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Spätantikes – Frühbyzantinischer Bronzering
Darstellung von Adam und Eva mit dem Baum und der Schlange
Ostliches Mittelmeerraum, ca. 4.–6. Jh. n. Chr.
Ein außergewöhnlicher und hochlyrischer Bronzering aus dem spätantiken bis frühbyzantinischen Zeitraum, der eine biblische Szene von Adam und Eva neben dem Baum der Erkenntnis zeigt, mit einer deutlich wiedergegebenen Schlange, die sich am Baum emporwindet — eine der frühesten und kraftvollsten Erzählungen der christlichen Ikonografie.
Der ovale Fasskranz zeigt zwei schematische menschliche Figuren, positioniert an beiden Seiten eines zentralen Baums, an dem die Schlange sichtbar ist, eindeutig identifizierend die Szene als Adam und Eva im Garten Eden. Der vereinfachte, lineare Gravurstil entspricht vollständig der christlichen Bildsprache der Spätantike, in der symbolische Klarheit der naturalistischen Detailtreue vorgezogen wurde.
Solche Ringe wurden als persönliches Andachts- und Schutzobjekt getragen und spiegeln die Verbreitung und Internalisation des christlichen Glaubens in der Spätantike wider. Die biblische Bildsprache dieser Art ist auf Bronzeringe selten und trug eine starke theologische und moralische Bedeutung für den Träger.
Der Ring ist gegossen aus Bronze und besitzt eine tiefe, stabile archäologische Patina, wobei die gravierte Szene trotz ihres Alters klar lesbar bleibt. Die Gesamtkonzeption, das Material und die Ikonografie verorten dieses Stück eindeutig im frühchristlichen östlichen Römischen Reich.
Material: Bronze
Periode: Spätantike – Frühbyzantinisch
Datum: ca. 4.–6. Jh. n. Chr.
Kultur: Frühchristlich / Östliches Römisches Reich
Ringgröße: ca. R
Innendurchmesser: ca. 18,3 mm
Zustand: Archäologischer Zustand mit stabiler Patina; Oberflächenverschleiß im Alter konform
Provenienz: Aus einer alten europäischen Sammlung
Ein seltener und kraftvoller frühchristlicher Artefakt, der eine greifbare Verbindung zu einer der grundlegenden Erzählungen der westlichen religiösen Tradition bietet.
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Sehr geehrte Bieterinnen und Bieter, bitte beachten Sie, dass wir nicht in das Vereinigte Königreich oder die Schweiz oder andere Länder außerhalb der Europäischen Union versenden. Wenn Sie außerhalb der EU liegen und dieses Los gewinnen, muss der Verkauf leider storniert werden. Wir entschuldigen uns für Unannehmlichkeiten und danken Ihnen für Ihr Verständnis. Viel Vergnügen beim Bieten. (JU14)
Spätantikes – Frühbyzantinischer Bronzering
Darstellung von Adam und Eva mit dem Baum und der Schlange
Ostliches Mittelmeerraum, ca. 4.–6. Jh. n. Chr.
Ein außergewöhnlicher und hochlyrischer Bronzering aus dem spätantiken bis frühbyzantinischen Zeitraum, der eine biblische Szene von Adam und Eva neben dem Baum der Erkenntnis zeigt, mit einer deutlich wiedergegebenen Schlange, die sich am Baum emporwindet — eine der frühesten und kraftvollsten Erzählungen der christlichen Ikonografie.
Der ovale Fasskranz zeigt zwei schematische menschliche Figuren, positioniert an beiden Seiten eines zentralen Baums, an dem die Schlange sichtbar ist, eindeutig identifizierend die Szene als Adam und Eva im Garten Eden. Der vereinfachte, lineare Gravurstil entspricht vollständig der christlichen Bildsprache der Spätantike, in der symbolische Klarheit der naturalistischen Detailtreue vorgezogen wurde.
Solche Ringe wurden als persönliches Andachts- und Schutzobjekt getragen und spiegeln die Verbreitung und Internalisation des christlichen Glaubens in der Spätantike wider. Die biblische Bildsprache dieser Art ist auf Bronzeringe selten und trug eine starke theologische und moralische Bedeutung für den Träger.
Der Ring ist gegossen aus Bronze und besitzt eine tiefe, stabile archäologische Patina, wobei die gravierte Szene trotz ihres Alters klar lesbar bleibt. Die Gesamtkonzeption, das Material und die Ikonografie verorten dieses Stück eindeutig im frühchristlichen östlichen Römischen Reich.
Material: Bronze
Periode: Spätantike – Frühbyzantinisch
Datum: ca. 4.–6. Jh. n. Chr.
Kultur: Frühchristlich / Östliches Römisches Reich
Ringgröße: ca. R
Innendurchmesser: ca. 18,3 mm
Zustand: Archäologischer Zustand mit stabiler Patina; Oberflächenverschleiß im Alter konform
Provenienz: Aus einer alten europäischen Sammlung
Ein seltener und kraftvoller frühchristlicher Artefakt, der eine greifbare Verbindung zu einer der grundlegenden Erzählungen der westlichen religiösen Tradition bietet.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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