Seto-yaki - Hatsumi Hiroshi - Schüssel - Keramik - (Puppe und Schaf-Zeichnung)





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Seto-Ware Matcha-Teeschale von Hatsumi Hiroshi, handgefertigt in Seto, Japan, ca. 1990–2000, braune Tenmoku-Glasur auf unglasierter, handgefertigter Oberfläche, Durchmesser 11 cm, Höhe 8 cm, Tiefe 11 cm, in ausgezeichnetem Zustand mit Originalbox.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist eine Seto-Keramik-Matcha-Schale, handgefertigt von der renommierten japanischen Keramikkünstlerin Yujun Hatsumi. Das Muster heißt „Nin-gyo te-yōe“ (人形手羊绘), angelehnt an das berühmte japanische Teezeremonie-Objekt „ri“ (裂) – ein Ming-Dynastie-Brocade, das eine Figur zeigt, die auf einem Schaf reitet, und zum klassischen Antikmuster „Tang-mono Kori“ (唐物古裂) in der japanischen Teezeremonie gehört.
Künstler: Hatsumi Hiroshi (初見裕)
Geburtsort/Ofen: Seto-Stadt, Präfektur Aichi, Japan. Ein renommierter Keramikkünstler der Showa-Ära, geboren 1950, spezialisiert auf Seto-Keramik (Seto-Oribe-Glasur) Tee-Utensilien.
Charakteristika: Geschickt darin, antik brokatartige Figuren zu imitieren und die Technik des offenen Malens auf unglasiertem Ton anzuwenden. Diese Teeschale mit der Darstellung einer Figur, die auf einem Schaf reitet, ist ein klassisches repräsentatives Werk.
Signatur: In der unteren linken Ecke der Kiri-Holzkiste trägt die handschriftliche Inschrift „Hatsumi Hiroshi“ sowie ein rotes Siegel. Die Schale trägt außerdem eine von Hand geschnitzte Inschrift „Hiroshi“ an der Seite des Bodens.
Standardform einer japanischen Matcha-Schale, handmodellierter unregelmäßiger, welliger Rand. Der Körper weist handgeschnittene konkave und konvexe Flächen auf, fehlt der Sauberkeit maschinell gefertigter Formen und verleiht ihr einen rustikalen und texturierten Charakter. Der Boden ist ein handmodellierter spiralförmiger Fuß, der den groben Keramikkörper freilegt. Die Gesamtsform ist voll und rund, mit einer Kapazität, die sich für die Zubereitung von japanischem Tee eignet.
Hergestellt aus heimischem grobkörnigem Ton aus der Präfektur Seto, Aichi, Japan; diese Schale verfügt über einen porösen und atmungsaktiven Körper, ideal für Matcha-Schalen. Sie verhindert, dass die Schale Hitze aufnimmt und beim Teezubereiten die Hände verbrennt. Der Boden und die geöffneten Bereiche zeigen den ursprünglichen gelblich-braunen sandigen Ton, mit klarer körniger Struktur und gut erhaltenen Spiralmustern aus dem handgeformten Tonwerk. Das verleiht ihr eine rustikale und substanzielle Ausstrahlung, im Gegensatz zu massenproduziertem, zartem Porzellan.
Glänzende Seto-Braun-Tenmoku-Glasur: Die Glasur wird vollständig auf Innenseite und Seiten der Schale aufgetragen. Nach der Hochtemperatur-Feuerung ist die Glasur glänzend und reflektierend, mit natürlichen Tiefen- und Farbvariationen in bestimmten Bereichen. Die Glasur ist in konzentrierten Bereichen reichhaltig und tief, teefleckenresistent und leicht zu reinigen.
Unglasiertes Blankoberflächen-Verfahren: Die Glasurschicht wird absichtlich von der Außenfläche entfernt und hinterlässt eine matte, grobe Tonbasis, die speziell für Handmalerei vorgesehen ist. Der matte, grobe Ton hebt feine schwarze Linien stärker hervor und erzeugt einen markanten Kontrast zwischen Licht und Schatten – eine Kerncharakteristik dieses Stücks. Der Herstellungsprozess ist doppelt so komplex wie bei vollständig glasierten Gefäßen.
Inklusive Originalbox. Schalen-Durchmesser ca. 11 cm.
Dies ist eine Seto-Keramik-Matcha-Schale, handgefertigt von der renommierten japanischen Keramikkünstlerin Yujun Hatsumi. Das Muster heißt „Nin-gyo te-yōe“ (人形手羊绘), angelehnt an das berühmte japanische Teezeremonie-Objekt „ri“ (裂) – ein Ming-Dynastie-Brocade, das eine Figur zeigt, die auf einem Schaf reitet, und zum klassischen Antikmuster „Tang-mono Kori“ (唐物古裂) in der japanischen Teezeremonie gehört.
Künstler: Hatsumi Hiroshi (初見裕)
Geburtsort/Ofen: Seto-Stadt, Präfektur Aichi, Japan. Ein renommierter Keramikkünstler der Showa-Ära, geboren 1950, spezialisiert auf Seto-Keramik (Seto-Oribe-Glasur) Tee-Utensilien.
Charakteristika: Geschickt darin, antik brokatartige Figuren zu imitieren und die Technik des offenen Malens auf unglasiertem Ton anzuwenden. Diese Teeschale mit der Darstellung einer Figur, die auf einem Schaf reitet, ist ein klassisches repräsentatives Werk.
Signatur: In der unteren linken Ecke der Kiri-Holzkiste trägt die handschriftliche Inschrift „Hatsumi Hiroshi“ sowie ein rotes Siegel. Die Schale trägt außerdem eine von Hand geschnitzte Inschrift „Hiroshi“ an der Seite des Bodens.
Standardform einer japanischen Matcha-Schale, handmodellierter unregelmäßiger, welliger Rand. Der Körper weist handgeschnittene konkave und konvexe Flächen auf, fehlt der Sauberkeit maschinell gefertigter Formen und verleiht ihr einen rustikalen und texturierten Charakter. Der Boden ist ein handmodellierter spiralförmiger Fuß, der den groben Keramikkörper freilegt. Die Gesamtsform ist voll und rund, mit einer Kapazität, die sich für die Zubereitung von japanischem Tee eignet.
Hergestellt aus heimischem grobkörnigem Ton aus der Präfektur Seto, Aichi, Japan; diese Schale verfügt über einen porösen und atmungsaktiven Körper, ideal für Matcha-Schalen. Sie verhindert, dass die Schale Hitze aufnimmt und beim Teezubereiten die Hände verbrennt. Der Boden und die geöffneten Bereiche zeigen den ursprünglichen gelblich-braunen sandigen Ton, mit klarer körniger Struktur und gut erhaltenen Spiralmustern aus dem handgeformten Tonwerk. Das verleiht ihr eine rustikale und substanzielle Ausstrahlung, im Gegensatz zu massenproduziertem, zartem Porzellan.
Glänzende Seto-Braun-Tenmoku-Glasur: Die Glasur wird vollständig auf Innenseite und Seiten der Schale aufgetragen. Nach der Hochtemperatur-Feuerung ist die Glasur glänzend und reflektierend, mit natürlichen Tiefen- und Farbvariationen in bestimmten Bereichen. Die Glasur ist in konzentrierten Bereichen reichhaltig und tief, teefleckenresistent und leicht zu reinigen.
Unglasiertes Blankoberflächen-Verfahren: Die Glasurschicht wird absichtlich von der Außenfläche entfernt und hinterlässt eine matte, grobe Tonbasis, die speziell für Handmalerei vorgesehen ist. Der matte, grobe Ton hebt feine schwarze Linien stärker hervor und erzeugt einen markanten Kontrast zwischen Licht und Schatten – eine Kerncharakteristik dieses Stücks. Der Herstellungsprozess ist doppelt so komplex wie bei vollständig glasierten Gefäßen.
Inklusive Originalbox. Schalen-Durchmesser ca. 11 cm.

