GUB Glashütte - Ohne mindestpreis - 234793 - Unisex - 1960-1969





70 € | ||
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65 € | ||
60 € | ||
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GUB Glashütte Handaufzuguhr, Referenz 234793, Gehäuse vergoldet und Goldzifferblatt, 34 mm Durchmesser, schwarzes Lederarmband, normale Länge, sehr guter Zustand mit geringen Gebrauchsspuren, nicht überstrichenes Zifferblatt, GUB Kaliber 70.1 läuft, seltene Weimar-Punze auf dem Gehäuseboden; originaler Karton und Unterlagen nicht enthalten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zum Verkauf steht eine absolute Besonderheit für Sammler und Liebhaber historischer Zeitmesser: Eine klassische GUB Glashütte 17 Rubis mechanische Handaufzugsuhr aus der DDR-Ära in einem außergewöhnlich makellosen Zustand.
Die optischen und technischen Highlights dieser Uhr:
Perfektes Aussehen: Das vergoldete Gehäuse und das edle, goldfarbene Zifferblatt mit feinem Sonnenschliff befinden sich in einem optischen Top-Zustand ohne nennenswerte Altersspuren.
Das Uhrenglas ist absolut klar und komplett frei von Kratzern.
Besonderes Zifferblatt-Layout: Ein echter Hingucker für Kenner – der ikonische, geschwungene „Glashütte“-Schriftzug ist asymmetrisch auf der 11-Uhr-Position platziert, während der Aufdruck „Stoßgesichert“ elegant auf der 17-Uhr-Position (5 Uhr) verlagert wurde.
Die begehrte Weimar-Punze: Auf dem Gehäusedeckel befindet sich die seltene Weimar-Punze, welche die strenge Güte- und Qualitätsprüfung der damaligen Zeit in Thüringen offiziell zertifiziert.
Die Uhr läuft sofort an und hält die Zeit. Ausgestattet mit einem eleganten, schwarzen Lederarmband ist sie sofort bereit für die Vitrine oder das Handgelenk.
Hinter dem sauberen Zifferblatt arbeitet das GUB Kaliber 70.1. Dieses Werk wurde zwischen 1960 und 1971 in Glashütte produziert und gilt als extrem zuverlässig, langlebig und wartungsfreundlich.
Das seltene Asymmetrische Zifferblatt:
Die Anordnung der Schriftzüge ist eine große Besonderheit. Bei der überwiegenden Mehrheit der Glashütte-Modelle dieser Ära (meist Kaliber 70.1 oder 69.1) sitzt das GUB-Logo zentriert auf der 12-Uhr-Position und das „Stoßgesichert“ über der 6-Uhr-Position.
Die Platzierung des Logos links oben (bei 11 Uhr) und des Funktionsschriftzugs rechts unten (bei 17 Uhr / 5 Uhr) folgt einer diagonalen Design-Linie, die in den 1960er Jahren nur für sehr kurze Zeiträume und spezifische Export- oder Sonderserien genutzt wurde. Ein solches asymmetrisches, originales Zifferblatt in sehr gutem Erhaltungszustand ist auf dem heutigen Sammlermarkt extrem gesucht.
Eine weitere sehr seltene Begebenheit ist eine Punze auf dem Deckel.
Der Stempel verrät viel über die Herkunft des Gehäuses:
Die runde Punze mit dem „W“ oder der „3“: Zu Beginn der Produktion kaufte die DDR vergoldete Gehäuse aus Westdeutschland (Pforzheim) zu.
Ab etwa 1960 wurden die Gehäuse jedoch im Feingerätewerk Weimar gefertigt, um Importe einzusparen. Das Logo des Werks in Weimar war ein stilisiertes „W“ in einem Kreis. Das, was wie eine liegende „3“ oder ein „W“ aussieht, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit genau diese Weimarer Werkspunze.
Der Verkauf erfolgt unter Ausschluss jeglicher Sachmängelhaftung. Die Haftung auf Schadenersatz wegen Verletzungen von Gesundheit, Körper oder Leben und grob fahrlässiger und/oder vorsätzlicher Verletzungen meiner Pflichten als Verkäufer bleibt davon unberührt.“
Zum Verkauf steht eine absolute Besonderheit für Sammler und Liebhaber historischer Zeitmesser: Eine klassische GUB Glashütte 17 Rubis mechanische Handaufzugsuhr aus der DDR-Ära in einem außergewöhnlich makellosen Zustand.
Die optischen und technischen Highlights dieser Uhr:
Perfektes Aussehen: Das vergoldete Gehäuse und das edle, goldfarbene Zifferblatt mit feinem Sonnenschliff befinden sich in einem optischen Top-Zustand ohne nennenswerte Altersspuren.
Das Uhrenglas ist absolut klar und komplett frei von Kratzern.
Besonderes Zifferblatt-Layout: Ein echter Hingucker für Kenner – der ikonische, geschwungene „Glashütte“-Schriftzug ist asymmetrisch auf der 11-Uhr-Position platziert, während der Aufdruck „Stoßgesichert“ elegant auf der 17-Uhr-Position (5 Uhr) verlagert wurde.
Die begehrte Weimar-Punze: Auf dem Gehäusedeckel befindet sich die seltene Weimar-Punze, welche die strenge Güte- und Qualitätsprüfung der damaligen Zeit in Thüringen offiziell zertifiziert.
Die Uhr läuft sofort an und hält die Zeit. Ausgestattet mit einem eleganten, schwarzen Lederarmband ist sie sofort bereit für die Vitrine oder das Handgelenk.
Hinter dem sauberen Zifferblatt arbeitet das GUB Kaliber 70.1. Dieses Werk wurde zwischen 1960 und 1971 in Glashütte produziert und gilt als extrem zuverlässig, langlebig und wartungsfreundlich.
Das seltene Asymmetrische Zifferblatt:
Die Anordnung der Schriftzüge ist eine große Besonderheit. Bei der überwiegenden Mehrheit der Glashütte-Modelle dieser Ära (meist Kaliber 70.1 oder 69.1) sitzt das GUB-Logo zentriert auf der 12-Uhr-Position und das „Stoßgesichert“ über der 6-Uhr-Position.
Die Platzierung des Logos links oben (bei 11 Uhr) und des Funktionsschriftzugs rechts unten (bei 17 Uhr / 5 Uhr) folgt einer diagonalen Design-Linie, die in den 1960er Jahren nur für sehr kurze Zeiträume und spezifische Export- oder Sonderserien genutzt wurde. Ein solches asymmetrisches, originales Zifferblatt in sehr gutem Erhaltungszustand ist auf dem heutigen Sammlermarkt extrem gesucht.
Eine weitere sehr seltene Begebenheit ist eine Punze auf dem Deckel.
Der Stempel verrät viel über die Herkunft des Gehäuses:
Die runde Punze mit dem „W“ oder der „3“: Zu Beginn der Produktion kaufte die DDR vergoldete Gehäuse aus Westdeutschland (Pforzheim) zu.
Ab etwa 1960 wurden die Gehäuse jedoch im Feingerätewerk Weimar gefertigt, um Importe einzusparen. Das Logo des Werks in Weimar war ein stilisiertes „W“ in einem Kreis. Das, was wie eine liegende „3“ oder ein „W“ aussieht, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit genau diese Weimarer Werkspunze.
Der Verkauf erfolgt unter Ausschluss jeglicher Sachmängelhaftung. Die Haftung auf Schadenersatz wegen Verletzungen von Gesundheit, Körper oder Leben und grob fahrlässiger und/oder vorsätzlicher Verletzungen meiner Pflichten als Verkäufer bleibt davon unberührt.“

