Kreuz - Vergoldete Bronze - 1750–1800 - Aus barocker Weihe - 26 cm






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Rares Barockes Weihekreuz aus ausgeschlagener Bronze und Vergoldung – Italien, XVIII. Jahrhundert
Wichtige und seltene Weihekreuz (oder Dedikationskreuz) aus Bronze- und Messingblech, fein ausgeschlagen, geätzt und von Hand vergoldet, dem Italien des XVIII. Jahrhunderts zugeordnet. Es handelt sich um eine faszinierende Zeugnis barocker Sakralkunst, hergestellt nach traditionellen handwerklichen Techniken, die heute nahezu verschwunden sind.
Das Kreuz präsentiert eine elegante Struktur mit gleich langen Armen und barocken Endformen. Die gesamte Oberfläche ist von einer reichen Verzierung mit Voluten, Akantusblättern und ornamentalen Motiven geprägt, erzielt durch Stanzen und anschließende feine Meißelarbeiten. Die raffinierte zweifarbige Oberfläche erzeugt einen eindrucksvollen Kontrast zwischen den vergoldeten und den unvergoldeten Teilen, wodurch die Tiefe der Reliefe und die Qualität der Ausführung betont werden.
Besonders interessant sind die vier Strahlenarme, die in den Innenwinkeln des Kreuzes angebracht und separat befestigt wurden, durch alte Nieten fixiert – ein typisches Bauteilmerkmal handwerklicher Vorindustriebearbeitung. Auf der Rückseite sind noch die Ungenauigkeiten und Verformungen durch das Hammerschlagen des Handwerkers lesbar, authentische Spuren des Herstellungsprozesses.
Typologisch und funktional lässt sich das Objekt den Weihekreuzen zuordnen, die in Kirchen während des Ritus der Einweihung des Gotteshauses verwendet wurden. Traditionell wurden zwölf Kreuze an die Innenwände der Kirche gesetzt, um die Zwölf Apostel darzustellen und an die Stellen zu erinnern, an denen der Bischof die Mauern mit dem Heiligen Chrisma während der Weihe gesalbt hatte.
Es handelt sich um eine deutlich rarere Typologie im Vergleich zu gewöhnlichen häuslichen Devotionskreuzen und eng mit der liturgischen Geschichte religiöser Gebäude verbunden. Das Objekt bewahrt auch heute noch den Zauber alter Kirchenmobiliar, mit einer dekorativen Präsenz von beachtlicher Wirkung und einer Patina, die sich über Jahrhunderte entwickelt hat.
Unser Innenarchitekt empfiehlt: An einer Wand als konstituierendes Element in professionellen Arbeitsräumen, Bibliotheken, Sammlungen sakraler Kunst oder klassischen und eklektischen Innenräumen, wo es seinen historischen und dekorativen Wert voll entfalten kann.
Dimensionen: 26 × 26 cm.
Gewicht: ca. 250 g.
Stand der Erhaltung: sehr gut im Verhältnis zum Alter. Bewahrt die originale Patina der Zeit mit normalen Gebrauchsspuren, leichten Abnutzungen der Vergoldung und physiologischen Oxidationen, die mit mehr als zwei Jahrhunderten Geschichte vereinbar sind. Die ursprünglichen Befestungslöcher vorhanden. Keine signifikante strukturelle Beschädigung. Die authentischen und unveränderten Bedingungen tragen zum historischen Wert des Objekts bei.
Die Fotos sind Teil der Beschreibung. Sicher verpackt, professionell betreut durch Fachleute der Branche.
Der Verkäufer stellt sich vor
Rares Barockes Weihekreuz aus ausgeschlagener Bronze und Vergoldung – Italien, XVIII. Jahrhundert
Wichtige und seltene Weihekreuz (oder Dedikationskreuz) aus Bronze- und Messingblech, fein ausgeschlagen, geätzt und von Hand vergoldet, dem Italien des XVIII. Jahrhunderts zugeordnet. Es handelt sich um eine faszinierende Zeugnis barocker Sakralkunst, hergestellt nach traditionellen handwerklichen Techniken, die heute nahezu verschwunden sind.
Das Kreuz präsentiert eine elegante Struktur mit gleich langen Armen und barocken Endformen. Die gesamte Oberfläche ist von einer reichen Verzierung mit Voluten, Akantusblättern und ornamentalen Motiven geprägt, erzielt durch Stanzen und anschließende feine Meißelarbeiten. Die raffinierte zweifarbige Oberfläche erzeugt einen eindrucksvollen Kontrast zwischen den vergoldeten und den unvergoldeten Teilen, wodurch die Tiefe der Reliefe und die Qualität der Ausführung betont werden.
Besonders interessant sind die vier Strahlenarme, die in den Innenwinkeln des Kreuzes angebracht und separat befestigt wurden, durch alte Nieten fixiert – ein typisches Bauteilmerkmal handwerklicher Vorindustriebearbeitung. Auf der Rückseite sind noch die Ungenauigkeiten und Verformungen durch das Hammerschlagen des Handwerkers lesbar, authentische Spuren des Herstellungsprozesses.
Typologisch und funktional lässt sich das Objekt den Weihekreuzen zuordnen, die in Kirchen während des Ritus der Einweihung des Gotteshauses verwendet wurden. Traditionell wurden zwölf Kreuze an die Innenwände der Kirche gesetzt, um die Zwölf Apostel darzustellen und an die Stellen zu erinnern, an denen der Bischof die Mauern mit dem Heiligen Chrisma während der Weihe gesalbt hatte.
Es handelt sich um eine deutlich rarere Typologie im Vergleich zu gewöhnlichen häuslichen Devotionskreuzen und eng mit der liturgischen Geschichte religiöser Gebäude verbunden. Das Objekt bewahrt auch heute noch den Zauber alter Kirchenmobiliar, mit einer dekorativen Präsenz von beachtlicher Wirkung und einer Patina, die sich über Jahrhunderte entwickelt hat.
Unser Innenarchitekt empfiehlt: An einer Wand als konstituierendes Element in professionellen Arbeitsräumen, Bibliotheken, Sammlungen sakraler Kunst oder klassischen und eklektischen Innenräumen, wo es seinen historischen und dekorativen Wert voll entfalten kann.
Dimensionen: 26 × 26 cm.
Gewicht: ca. 250 g.
Stand der Erhaltung: sehr gut im Verhältnis zum Alter. Bewahrt die originale Patina der Zeit mit normalen Gebrauchsspuren, leichten Abnutzungen der Vergoldung und physiologischen Oxidationen, die mit mehr als zwei Jahrhunderten Geschichte vereinbar sind. Die ursprünglichen Befestungslöcher vorhanden. Keine signifikante strukturelle Beschädigung. Die authentischen und unveränderten Bedingungen tragen zum historischen Wert des Objekts bei.
Die Fotos sind Teil der Beschreibung. Sicher verpackt, professionell betreut durch Fachleute der Branche.
