Hängelampe - Araña Florentina -100 cm - Bronze - Palastartig in Ormolu





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist eine Lampe, die all die Theatralik der großen florentinischen Dekorkunst in madrilenischer Palastvariante des 19. Jahrhunderts in sich trägt. Eine große Lüsterlampe, konzipiert, um den Mittelpunkt eines noblen Salons einzunehmen, wo das Licht nicht nur hellt, sondern inszeniert. Das Metall erscheint von einer Ormolu-Vergoldung bedeckt, jenes tiefen, warmen Goldtons, der nicht grell glänzt, sondern mit der aristokratischen Patina von Gegenständen, die Generationen überdauern, glänzt.
Das Design fügt sich in ein Geflecht aus Blättern, Früchten, Schnörkeln und geschwungenen Stielen, ein florentinischer Wortschatz, der jedoch eine mythologische Note aufnimmt: Die Kurven erinnern an lebende Lianen, an Füllhörner, an Motiven, die bräuchten, um geflügelten Kreaturen oder Bronze-Nymphen Halt zu geben. Die Struktur gliedert sich in zwei Ebenen von Armen, von denen jeder mit elektrisch betriebenen Kerzenhaltern endet, die die Form alter Kerzen beibehalten und so die Historizität verstärken.
Dieses Stück zeigt die Art üppiger Zurückhaltung, die den florentinischen Stil des XIX. Jahrhunderts kennzeichnet: reiche Ornamentik, aber stets ausgewogen; Bewegung, aber ohne die Symmetrie zu verlieren; Luxus, aber ohne ins Groteske abzudriften. Das Gold glänzt sanft an manchen Stellen abgenutzt, lässt Zeitspuren erkennen, die nicht die Schönheit schmälern, sondern Wahrheiten hinzufügen: kleine Schatten, leichte Glanzverluste, Zeichen dafür, dass diese Lampe in einem Madrider Palast gelebt hat und Generationen sowie Stile begleitet hat.
Es ist ein Stück, das heute noch Präsenz ausstrahlt: majestätisch, warm, umhüllend, fähig, jeden Raum in eine Bühne zu verwandeln.
Versand mit Zertifikat und sorgfältige Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist eine Lampe, die all die Theatralik der großen florentinischen Dekorkunst in madrilenischer Palastvariante des 19. Jahrhunderts in sich trägt. Eine große Lüsterlampe, konzipiert, um den Mittelpunkt eines noblen Salons einzunehmen, wo das Licht nicht nur hellt, sondern inszeniert. Das Metall erscheint von einer Ormolu-Vergoldung bedeckt, jenes tiefen, warmen Goldtons, der nicht grell glänzt, sondern mit der aristokratischen Patina von Gegenständen, die Generationen überdauern, glänzt.
Das Design fügt sich in ein Geflecht aus Blättern, Früchten, Schnörkeln und geschwungenen Stielen, ein florentinischer Wortschatz, der jedoch eine mythologische Note aufnimmt: Die Kurven erinnern an lebende Lianen, an Füllhörner, an Motiven, die bräuchten, um geflügelten Kreaturen oder Bronze-Nymphen Halt zu geben. Die Struktur gliedert sich in zwei Ebenen von Armen, von denen jeder mit elektrisch betriebenen Kerzenhaltern endet, die die Form alter Kerzen beibehalten und so die Historizität verstärken.
Dieses Stück zeigt die Art üppiger Zurückhaltung, die den florentinischen Stil des XIX. Jahrhunderts kennzeichnet: reiche Ornamentik, aber stets ausgewogen; Bewegung, aber ohne die Symmetrie zu verlieren; Luxus, aber ohne ins Groteske abzudriften. Das Gold glänzt sanft an manchen Stellen abgenutzt, lässt Zeitspuren erkennen, die nicht die Schönheit schmälern, sondern Wahrheiten hinzufügen: kleine Schatten, leichte Glanzverluste, Zeichen dafür, dass diese Lampe in einem Madrider Palast gelebt hat und Generationen sowie Stile begleitet hat.
Es ist ein Stück, das heute noch Präsenz ausstrahlt: majestätisch, warm, umhüllend, fähig, jeden Raum in eine Bühne zu verwandeln.
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