Dariusz Zielinski - I will fly anyway! (everyth is possible) bronne





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Dariusz Zielinski, polnischer Künstler, präsentiert die Bronzemonotyp-Skulptur I will fly anyway! (everything is possible) bronne, 2026 datiert, handsigniert, 22 cm breit, 32 cm hoch, 25 cm tief, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ich wurde 1975 geboren. Seit 1998 beschäftige ich mich mit Skulptur. Ich würde mich als Autodidakt bezeichnen, auch wenn meine Arbeit stark von einer Lehrerin und Bildhauerin beeinflusst wurde, Jacek Kozłowski. Jedes Mal, wenn ich ihm begegne, würde ich es als den Moment meines Lebens bezeichnen.
In meiner Arbeit versuche ich, Zartheit, Wankelmut, Ätherität und Bewegung darzustellen. Vielleicht deshalb sind einige meiner Skulpturen überproportional lang – sie wirken scheinbar leicht, berühren kaum den Boden. Ich strebe danach, mich nicht auf eine einzige Art der Figurenformung festlegen zu lassen. Ich mag es, mit Proportionen zu experimentieren und immer wieder neue Wege zu suchen, die Realität zu deformieren.
Ich halte es für entscheidend, dass jede Skulptur eine Geschichte erzählt. Zunächst habe ich ein Motiv, und dann finde ich dafür eine Form. Ich glaube, das hängt teilweise damit zusammen, dass ich Absolvent der Akademie für Sonderpädagogik bin.
Ich arbeite mit Galerien in Warschau, Kopenhagen, Bryrup (Dänemark) und Arnhem (Niederlande), Malmö (Schweden).
Gießerei: Meine eigene Werkstatt
Die Skulptur ist mit meinen Initialen signiert
Wir legen dem Kunstwerk ein Echtheitszertifikat bei.
Ich wurde 1975 geboren. Seit 1998 beschäftige ich mich mit Skulptur. Ich würde mich als Autodidakt bezeichnen, auch wenn meine Arbeit stark von einer Lehrerin und Bildhauerin beeinflusst wurde, Jacek Kozłowski. Jedes Mal, wenn ich ihm begegne, würde ich es als den Moment meines Lebens bezeichnen.
In meiner Arbeit versuche ich, Zartheit, Wankelmut, Ätherität und Bewegung darzustellen. Vielleicht deshalb sind einige meiner Skulpturen überproportional lang – sie wirken scheinbar leicht, berühren kaum den Boden. Ich strebe danach, mich nicht auf eine einzige Art der Figurenformung festlegen zu lassen. Ich mag es, mit Proportionen zu experimentieren und immer wieder neue Wege zu suchen, die Realität zu deformieren.
Ich halte es für entscheidend, dass jede Skulptur eine Geschichte erzählt. Zunächst habe ich ein Motiv, und dann finde ich dafür eine Form. Ich glaube, das hängt teilweise damit zusammen, dass ich Absolvent der Akademie für Sonderpädagogik bin.
Ich arbeite mit Galerien in Warschau, Kopenhagen, Bryrup (Dänemark) und Arnhem (Niederlande), Malmö (Schweden).
Gießerei: Meine eigene Werkstatt
Die Skulptur ist mit meinen Initialen signiert
Wir legen dem Kunstwerk ein Echtheitszertifikat bei.

