Spätrömisch / Frühbyzantinisch Terracotta Lantern - 14.3 cm






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Paläochristliche Öllampe aus dem Römischen Reich (4.–5. Jh. n. Chr.), aus beige-orangeroter Tonware, mit langem piriformem Behälter, 14,3 cm hoch, in ausgezeichnetem Zustand und authentisch, Herkunft Private Belgiensammlung, Erwerb 2025 in Belgien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ACHTUNG für Käufer außerhalb der EU: Kein Versand außerhalb der Europäischen Union!
Paläochristliche Öllampe mit Chi-Rho (Christogramm)
Römisches Reich, IV. – V. Jahrhundert n. Chr.
Ton/beige- orangefarbener Ton
Länge: 14,3 cm
Beschreibung:
Schöne und große römische Öllampe aus der paläochristlichen Epoche, geformt aus feinem Ton in einer beige- orangefarbenen Nuance. Der Vorratsbehälter nimmt eine elegante, lang gestreckte birnenförmige Form an, die mit einer frei auslaufenden Ausgießerspitze endet, um die Dochtaufnahme zu ermöglichen. Die Rückseite zeigt einen sorgfältig gegossenen ringförmigen Grund, charakteristisch für spätere Produktionen im späten Römischen Reich.
Die Oberseite Zahlt ein bemerkenswertes Chi-Rho (☧), ein zentrales Symbol des frühen Christentums, bestehend aus der Überlagerung der griechischen Buchstaben Chi (Χ) und Rho (Ρ), den beiden ersten Buchstaben des Wortes Christos („Christus“). Dieses Monogramm, populär geworden seit der Regierungszeit von Konstantin dem Großen nach seinem Sieg am Pont Milvius 312 n. Chr., gehört zu den bedeutendsten Emblemen des christlichen Glaubens der frühen Jahrhunderte.
Der Chi-Rho ist hier mit großer Eleganz im Zentrum des Medaillons dargestellt, begleitet von einer nach unten verlängerten Achse, die in einer symbolischen Spirale endet. Das Ganze wird von einem dekorativen Rand eingefasst, der aus einer Folge dreieckiger Gravuren besteht, die eine strahlenförmige Friese andeuten und den sakralen Charakter der Komposition verstärken.
Der Gegenstand zeugt von der schrittweisen Verbreitung des Christentums im späten Römischen Reich, einer Epoche, in der christliche Symbole nach und nach die traditionellen heidnischen Dekorgesten auf Alltagsgegenständen ersetzten. Diese Lampe diente nicht nur als Beleuchtungsgerät, sondern auch als dezente Glaubensbekundung des Besitzers.
Erhaltungszustand:
Unversehrt, hervorragender Allgemeinzustand. Die Dekoration des Medaillons ist vollständig lesbar.
Herkunft:
Ehemalige belgische Privatkollektion, gesammelt zwischen den 1950er und 1980er Jahren von Herrn H. P., Konsul Honorar der Belgischen Republik, anschließend von Nachkommen erhalten.
Diese Lampe stellt eine bemerkenswerte Zeugnis von Kunst und Spiritualität der Spätantike dar, einer Übergangszeit zwischen der traditionellen römischen Welt und dem Aufkommen der christlichen Zivilisation.
Versand per BPOST.
Eine Rechnung und ein Echtheitszertifikat des Experten werden dem Objekt beigefügt.
Der Verkäufer stellt sich vor
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Paläochristliche Öllampe mit Chi-Rho (Christogramm)
Römisches Reich, IV. – V. Jahrhundert n. Chr.
Ton/beige- orangefarbener Ton
Länge: 14,3 cm
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Schöne und große römische Öllampe aus der paläochristlichen Epoche, geformt aus feinem Ton in einer beige- orangefarbenen Nuance. Der Vorratsbehälter nimmt eine elegante, lang gestreckte birnenförmige Form an, die mit einer frei auslaufenden Ausgießerspitze endet, um die Dochtaufnahme zu ermöglichen. Die Rückseite zeigt einen sorgfältig gegossenen ringförmigen Grund, charakteristisch für spätere Produktionen im späten Römischen Reich.
Die Oberseite Zahlt ein bemerkenswertes Chi-Rho (☧), ein zentrales Symbol des frühen Christentums, bestehend aus der Überlagerung der griechischen Buchstaben Chi (Χ) und Rho (Ρ), den beiden ersten Buchstaben des Wortes Christos („Christus“). Dieses Monogramm, populär geworden seit der Regierungszeit von Konstantin dem Großen nach seinem Sieg am Pont Milvius 312 n. Chr., gehört zu den bedeutendsten Emblemen des christlichen Glaubens der frühen Jahrhunderte.
Der Chi-Rho ist hier mit großer Eleganz im Zentrum des Medaillons dargestellt, begleitet von einer nach unten verlängerten Achse, die in einer symbolischen Spirale endet. Das Ganze wird von einem dekorativen Rand eingefasst, der aus einer Folge dreieckiger Gravuren besteht, die eine strahlenförmige Friese andeuten und den sakralen Charakter der Komposition verstärken.
Der Gegenstand zeugt von der schrittweisen Verbreitung des Christentums im späten Römischen Reich, einer Epoche, in der christliche Symbole nach und nach die traditionellen heidnischen Dekorgesten auf Alltagsgegenständen ersetzten. Diese Lampe diente nicht nur als Beleuchtungsgerät, sondern auch als dezente Glaubensbekundung des Besitzers.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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