Portikusuhr Empire - Vergoldete Bronze, Gelber Marmor aus Siena - 1850-1900






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Portikokalender im Empire-Stil aus vergoldetem Bronze und Siena-Giallo-Marmor, Frankreich, ca. 1850–1900, mechanische Uhrwerk mit mehrtägiger Gangreserve, signiert von Mson Fourgeaud, 47 cm hoch, 27 cm breit, 11 cm tief, Gewicht 7,35 kg, Aufzugsklöse enthalten, guter gebrauchter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tischuhr aus vergoldetem Bronze und Marmor im Imperiumsstil mit Adler, Zifferblatt signiert 'Mson Fourgeaud'
Diese Tischuhr repräsentiert den Gipfel der dekorativen Uhrmacherei der französischen Napoleonischen Epoche, geprägt von neoklassizistischen Motiven und Symbolen imperialer Macht wie dem napoleonischen Adler. Hergestellt im späten 18. Jahrhundert bis Anfang des 19. Jahrhunderts von der Maison Fourgeaud, einem Pariser Uhrmacher, der in der napoleonischen Ära tätig war, war diese Uhrenart für die Residenzen von Adels- und Bourgeoisie jener Zeit bestimmt, wo sie sowohl als Zeitmessinstrument als auch als Prestigeträger diente.
Empire-Stil-Portikuhruhren sind bei Sammlern antiker Uhren und Liebhabern dekorativer neoklassizistischer Kunst besonders begehrt. Die Anwesenheit des imperialen Adlers, Symbol von Macht und Würde, zusammen mit der feinen Verarbeitung in vergoldetem Bronze, der architektonischen Säulenstruktur und der Signatur eines anerkannten Uhrmachers, macht diese Stücke auf dem europäischen und amerikanischen Antiquitätenmarkt hoch gefragt. Solche Uhren sind wertvolle Zeugnisse der französischen Handwerkskunst und des ästhetischen Geschmacks der napoleonischen Epoche, deren Werte deutlich steigen, wenn sie von dokumentierten Uhrmachern stammen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Tischuhr aus vergoldetem Bronze und Marmor im Imperiumsstil mit Adler, Zifferblatt signiert 'Mson Fourgeaud'
Diese Tischuhr repräsentiert den Gipfel der dekorativen Uhrmacherei der französischen Napoleonischen Epoche, geprägt von neoklassizistischen Motiven und Symbolen imperialer Macht wie dem napoleonischen Adler. Hergestellt im späten 18. Jahrhundert bis Anfang des 19. Jahrhunderts von der Maison Fourgeaud, einem Pariser Uhrmacher, der in der napoleonischen Ära tätig war, war diese Uhrenart für die Residenzen von Adels- und Bourgeoisie jener Zeit bestimmt, wo sie sowohl als Zeitmessinstrument als auch als Prestigeträger diente.
Empire-Stil-Portikuhruhren sind bei Sammlern antiker Uhren und Liebhabern dekorativer neoklassizistischer Kunst besonders begehrt. Die Anwesenheit des imperialen Adlers, Symbol von Macht und Würde, zusammen mit der feinen Verarbeitung in vergoldetem Bronze, der architektonischen Säulenstruktur und der Signatur eines anerkannten Uhrmachers, macht diese Stücke auf dem europäischen und amerikanischen Antiquitätenmarkt hoch gefragt. Solche Uhren sind wertvolle Zeugnisse der französischen Handwerkskunst und des ästhetischen Geschmacks der napoleonischen Epoche, deren Werte deutlich steigen, wenn sie von dokumentierten Uhrmachern stammen.
