Frühmittelalterlicher Wikinger Silberdraht-Ring (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Viking-Silberdraht Ring, handgeschmiedete kreisrunde Silberring aus der Wikingerzeit (ca. 800–1100 n. Chr.) mit symmetrischen Spiralenden und Überlappungsschließe, guter Zustand und authentisch, aus einer Privatsammlung in den Niederlanden im Jahr 2025 erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein handgeschmiedeter Silberraing, gefertigt aus einem einzigen dicken Draht, der zu einer annähernden Kreisform gebogen wurde. Der Ring weist markante aufgewickelte Endstücke auf beiden Seiten des Verschlusses auf, wobei der Draht mehrfach umwickelt wurde, um dekorative Knoten oder Kragen zu schaffen. Am oberen Rand überlappen sich die Enden und werden durch eine einfache Hakenbefestigung gesichert, ein charakteristisches Merkmal, das man bei vielen Ringen aus der Wikingerzeit sieht.
Die Oberfläche zeigt unregelmäßige Hammerabdrücke, Abnutzung und eine Oxidation, die der Handbearbeitung von Silber entspricht. Seine robuste Bauweise und die minimalistischen Verzierungen spiegeln die praktischen, dennoch eleganten Metallbearbeitungstraditionen der Nordmänner wider.
Persönliche Verzierung, getragen als Fingerring oder kleiner Armreif.
Eine Form von Ringgeld, bei der Silberschmuck sowohl als Schmuck als auch als tragbarer Reichtum fungierte.
Ein Statussymbol, das Handelsverbindungen und den Zugang zu Edelmetallen anzeigte.
Stilistische Merkmale
Aus massivem Silberdraht geschmiedet.
Symmetrisch aufgewickelte Endstücke.
Einfacher, überlappender Verschlussmechanismus.
Organische, handgemachte Asymmetrie, typisch für die Wikingerhandwerkskunst.
Unpolierte Struktur, die Alterung und Nutzung belegt.
Objekt: Wikinger-Silberdraht-Ring
Datum: Wikingerzeit, ca. 800–1100 n. Chr.
Material: Silber
Technik: Schmieden, biegen und aufwickeln von Silberdraht
Form: Kreisring mit gegenüberliegenden Spirale-Endstücken und überlappendem Verschluss
Zustand: Gut; Oberflächenabnutzung, geringe Verformung und altersbedingte Patina sichtbar
Kultur: Norwegisch/Skandinavisch Wikinger
Ein handgeschmiedeter Silberraing, gefertigt aus einem einzigen dicken Draht, der zu einer annähernden Kreisform gebogen wurde. Der Ring weist markante aufgewickelte Endstücke auf beiden Seiten des Verschlusses auf, wobei der Draht mehrfach umwickelt wurde, um dekorative Knoten oder Kragen zu schaffen. Am oberen Rand überlappen sich die Enden und werden durch eine einfache Hakenbefestigung gesichert, ein charakteristisches Merkmal, das man bei vielen Ringen aus der Wikingerzeit sieht.
Die Oberfläche zeigt unregelmäßige Hammerabdrücke, Abnutzung und eine Oxidation, die der Handbearbeitung von Silber entspricht. Seine robuste Bauweise und die minimalistischen Verzierungen spiegeln die praktischen, dennoch eleganten Metallbearbeitungstraditionen der Nordmänner wider.
Persönliche Verzierung, getragen als Fingerring oder kleiner Armreif.
Eine Form von Ringgeld, bei der Silberschmuck sowohl als Schmuck als auch als tragbarer Reichtum fungierte.
Ein Statussymbol, das Handelsverbindungen und den Zugang zu Edelmetallen anzeigte.
Stilistische Merkmale
Aus massivem Silberdraht geschmiedet.
Symmetrisch aufgewickelte Endstücke.
Einfacher, überlappender Verschlussmechanismus.
Organische, handgemachte Asymmetrie, typisch für die Wikingerhandwerkskunst.
Unpolierte Struktur, die Alterung und Nutzung belegt.
Objekt: Wikinger-Silberdraht-Ring
Datum: Wikingerzeit, ca. 800–1100 n. Chr.
Material: Silber
Technik: Schmieden, biegen und aufwickeln von Silberdraht
Form: Kreisring mit gegenüberliegenden Spirale-Endstücken und überlappendem Verschluss
Zustand: Gut; Oberflächenabnutzung, geringe Verformung und altersbedingte Patina sichtbar
Kultur: Norwegisch/Skandinavisch Wikinger
