Frühmittelalterlicher Wikinger Bronze Amulett-Pinzette mit zoomorphischen Zwillingsvögeln als Endstücken – Mögliche Raben (Huginn und (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Eine bronzene Amulette-Zange aus der frühmittelalterlichen Wikingerkultur, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr., mit spiegelbildlichen zoomorphen Vogelformen als Terminalen, vermutlich Huginn und Muninn, in gutem Originalzustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
“Ein Objekt, in dem Handwerkskunst auf Mythos trifft—ausgeglichen, wachsam und unverkennbar kraftvoll.”
Eine seltene Gelegenheit, ein fein ornamentiertes Objekts der frühen Mittelzeit zu erwerben, dessen starke visuelle und symbolische Resonanz im nordischen Kulturkreis liegt—Stücke dieser Gegenwart und dieser interpretativen Tiefe findet man am Markt selten.
Ein außergewöhnlich seltener und visuell eindrucksvoller bronzeener Amulett- oder Geräten-Implement der Frühmittelalterzeit, der eine verfeinerte Synthese aus Handwerkskunst, Symbolik und persönlicher Identität im nordeuropäischen Kulturkreis repräsentiert.
Dies ist nicht nur ein utilitarisches Objekt—es ist ein skulpturales Ausdrucksmittel von Gegenwart.
Die Oberfläche ist akribisch reichhaltig mit dichter, durchgehender Ring- und Punktverzierung geschmückt, einer ornamentalen Sprache, die tief in späte Antike und frühe Mittelalter-Metallarbeiten verwurzelt ist. Die Präzision, Konsistenz und sichere Ausführung dieses Motivs deuten auf einen hochqualifizierten Handwerker hin und legen ein Objekt mit erhöhter persönlicher Bedeutung nahe.
Die oberen Endstücke kulminieren in ein Paar fein stilisierter zoomorpher Formen, ausgeführt in auffälliger Spiegel-Symmetrie. Ihre verlängerten Konturen und ihre ruhige Haltung wecken stark an wachsame Vögel, die in bewusstem Gegensatz zueinander stehen—eine künstlerische Wahl, die klare symbolische Bedeutung trägt.
Im visuellen und mythologischen Rahmen der Wikingerzeit korrespondiert eine solche gepaarte Vogeldarstellung mit anhaltenden Themen wie Wachsamkeit, Schutz und unsichtbare Gegenwart. Während sie offen für Interpretationen ist, ruft die Komposition natürlich die ikonische Dualvogel-Symbolik hervor, die in der nordischen kulturellen Tradition verankert ist und dem Objekt einen tiefgreifenden und fast talismanischen Charakter verleiht.
An einer robusten Schlaufe hängend und mit eleganten Proportionen gestaltet, diente das Stück vermutlich sowohl als feines Pflegemittel (Zange) als auch als persönliches Amulett, nah am Körper getragen—ein Objekt, das nicht nur Funktion, sondern Identität und stille Macht verkörpert.
“Ein Objekt, in dem Handwerkskunst auf Mythos trifft—ausgeglichen, wachsam und unverkennbar kraftvoll.”
Eine seltene Gelegenheit, ein fein ornamentiertes Objekts der frühen Mittelzeit zu erwerben, dessen starke visuelle und symbolische Resonanz im nordischen Kulturkreis liegt—Stücke dieser Gegenwart und dieser interpretativen Tiefe findet man am Markt selten.
Ein außergewöhnlich seltener und visuell eindrucksvoller bronzeener Amulett- oder Geräten-Implement der Frühmittelalterzeit, der eine verfeinerte Synthese aus Handwerkskunst, Symbolik und persönlicher Identität im nordeuropäischen Kulturkreis repräsentiert.
Dies ist nicht nur ein utilitarisches Objekt—es ist ein skulpturales Ausdrucksmittel von Gegenwart.
Die Oberfläche ist akribisch reichhaltig mit dichter, durchgehender Ring- und Punktverzierung geschmückt, einer ornamentalen Sprache, die tief in späte Antike und frühe Mittelalter-Metallarbeiten verwurzelt ist. Die Präzision, Konsistenz und sichere Ausführung dieses Motivs deuten auf einen hochqualifizierten Handwerker hin und legen ein Objekt mit erhöhter persönlicher Bedeutung nahe.
Die oberen Endstücke kulminieren in ein Paar fein stilisierter zoomorpher Formen, ausgeführt in auffälliger Spiegel-Symmetrie. Ihre verlängerten Konturen und ihre ruhige Haltung wecken stark an wachsame Vögel, die in bewusstem Gegensatz zueinander stehen—eine künstlerische Wahl, die klare symbolische Bedeutung trägt.
Im visuellen und mythologischen Rahmen der Wikingerzeit korrespondiert eine solche gepaarte Vogeldarstellung mit anhaltenden Themen wie Wachsamkeit, Schutz und unsichtbare Gegenwart. Während sie offen für Interpretationen ist, ruft die Komposition natürlich die ikonische Dualvogel-Symbolik hervor, die in der nordischen kulturellen Tradition verankert ist und dem Objekt einen tiefgreifenden und fast talismanischen Charakter verleiht.
An einer robusten Schlaufe hängend und mit eleganten Proportionen gestaltet, diente das Stück vermutlich sowohl als feines Pflegemittel (Zange) als auch als persönliches Amulett, nah am Körper getragen—ein Objekt, das nicht nur Funktion, sondern Identität und stille Macht verkörpert.
