Robert Escalera - David in Repose





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wenn du auf meine Zeichnung blickst, betrittst du einen zutiefst intimen, ungeschützten Raum. Mein Ziel mit diesem Werk war es, ein Gefühl völliger Entspannung und roher, ungeschönter Männlichkeit einzufangen — eingefangen aus einer tiefen, unmittelbaren Perspektive, die eine direkte Verbindung zwischen Subjekt und Betrachter erzwingt.
David lehnt sich zurück und blickt direkt herab auf uns, mit schweren, schläfrigen Augen und einer ruhigen, entspannten Miene unter seinem Schnurrbart. Es gibt hier keine Performance; es ist das Gesicht von jemandem, der völlig in seiner Umgebung und Haut entspannt ist.
Ich wollte, dass die Komposition lässig und nah wirkt, daher foreshortete ich dramatisch das Bein im Vordergrund. In einem schweren, texturierten rosa Pastellton gehalten, ragt es in den Rahmen hinein und erzeugt ein Gefühl räumlicher Nähe — als säßen Sie direkt am Fußpunkt dessen, worauf er sich ausruht.
Ich verwendete eine lebendige, sonnige Gelb-Wäsche, um sein Gesicht, Brust und Oberkörper zu beleuchten, und verlieh der Haut eine strahlende, innere Wärme. Um diese Leichtigkeit zu verankern, führte ich Blöcke kontrastreicher Textur ein — das weiche Rosa, das seinen Arm und sein Bein zeichnet, und ein schwerer violetter Pastellblock, der die untere rechte Ecke verankert.
Mit ein paar schnellen Bleistiftlinien, um seine Gesichtszüge und die Haare an seinem Körper festzulegen, ließ ich den Rest der Seite nackt. Es ist ein ehrliches, sonnenüberflutetes Fragment eines privaten Moments, unterschrieben und eigenständig zum Atmen gelassen.
Wenn du auf meine Zeichnung blickst, betrittst du einen zutiefst intimen, ungeschützten Raum. Mein Ziel mit diesem Werk war es, ein Gefühl völliger Entspannung und roher, ungeschönter Männlichkeit einzufangen — eingefangen aus einer tiefen, unmittelbaren Perspektive, die eine direkte Verbindung zwischen Subjekt und Betrachter erzwingt.
David lehnt sich zurück und blickt direkt herab auf uns, mit schweren, schläfrigen Augen und einer ruhigen, entspannten Miene unter seinem Schnurrbart. Es gibt hier keine Performance; es ist das Gesicht von jemandem, der völlig in seiner Umgebung und Haut entspannt ist.
Ich wollte, dass die Komposition lässig und nah wirkt, daher foreshortete ich dramatisch das Bein im Vordergrund. In einem schweren, texturierten rosa Pastellton gehalten, ragt es in den Rahmen hinein und erzeugt ein Gefühl räumlicher Nähe — als säßen Sie direkt am Fußpunkt dessen, worauf er sich ausruht.
Ich verwendete eine lebendige, sonnige Gelb-Wäsche, um sein Gesicht, Brust und Oberkörper zu beleuchten, und verlieh der Haut eine strahlende, innere Wärme. Um diese Leichtigkeit zu verankern, führte ich Blöcke kontrastreicher Textur ein — das weiche Rosa, das seinen Arm und sein Bein zeichnet, und ein schwerer violetter Pastellblock, der die untere rechte Ecke verankert.
Mit ein paar schnellen Bleistiftlinien, um seine Gesichtszüge und die Haare an seinem Körper festzulegen, ließ ich den Rest der Seite nackt. Es ist ein ehrliches, sonnenüberflutetes Fragment eines privaten Moments, unterschrieben und eigenständig zum Atmen gelassen.

