19. Jahrhundert Eisen Ritterrüstung im spätgotischen Stil Westeuropas, Ende des 19. Jahrhunderts





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ritterrüstung im Stil des späten Gotik
Westeuropa, Ende des 19. Jahrhunderts
Imposante Parade- und Dekorationsrüstung aus geschmiedetem Stahl, nach den Vorlagen der gotischen und der Übergangsrüstungen gestaltet, die in Europa im 15. und 16. Jahrhundert verwendet wurden. Das Ensemble besteht aus geschlossenem Visierhelm, Gorget, Brustpanzer (Peto) und Rückenpanzer, gelenkigen Schultern, Unterarmen, Handschuhen, Tors, Quijotes, Beinschienen, Winkeln und Schuppen, begleitet von einem heraldischen Schild mit reliefierten Lilien sowie einer Vortrags- bzw. Präsentationsschwert.
Die Ausführung spiegelt den Historicismus wider, der die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts prägte, eine Epoche, in der die mittelalterliche Renaissance die Herstellung von Rüstungen für Burgen, aristokratische Residenzen und Privatkollektionen antrieb. Diese Stücke, inspiriert von Modellen, die in den großen europäischen Rüstkammern erhalten sind, wurden als Prestigeträger und Repräsentationsobjekte konzipiert und rufen das Ritterideal des mittelalterlichen Europas wach.
Eine attraktive Alterungspatinierung und Abnutzung, entsprechend dem Verlauf der Zeit, sind erkennbar. Auf einem Ausstellungsmantelständer montiert, belegt mit textilen Elementen und dekorativen Kettenhemd-Teilen. Eine Rüstung von großer skulpturaler Präsenz und bemerkenswertem dekorativem Wert, besonders geeignet für historische Innenräume, Bibliotheken, Herrenhäuser oder Sammlungen europäischer Militaria.
Gesamthöhe ca. 180 cm.
Materialien: geschmiedeter Stahl, Eisen, Metallgeflecht und textile Elemente.
Epoche: Ende des 19. Jahrhunderts.
Herkunft: europäische Privatkollektion
Ritterrüstung im Stil des späten Gotik
Westeuropa, Ende des 19. Jahrhunderts
Imposante Parade- und Dekorationsrüstung aus geschmiedetem Stahl, nach den Vorlagen der gotischen und der Übergangsrüstungen gestaltet, die in Europa im 15. und 16. Jahrhundert verwendet wurden. Das Ensemble besteht aus geschlossenem Visierhelm, Gorget, Brustpanzer (Peto) und Rückenpanzer, gelenkigen Schultern, Unterarmen, Handschuhen, Tors, Quijotes, Beinschienen, Winkeln und Schuppen, begleitet von einem heraldischen Schild mit reliefierten Lilien sowie einer Vortrags- bzw. Präsentationsschwert.
Die Ausführung spiegelt den Historicismus wider, der die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts prägte, eine Epoche, in der die mittelalterliche Renaissance die Herstellung von Rüstungen für Burgen, aristokratische Residenzen und Privatkollektionen antrieb. Diese Stücke, inspiriert von Modellen, die in den großen europäischen Rüstkammern erhalten sind, wurden als Prestigeträger und Repräsentationsobjekte konzipiert und rufen das Ritterideal des mittelalterlichen Europas wach.
Eine attraktive Alterungspatinierung und Abnutzung, entsprechend dem Verlauf der Zeit, sind erkennbar. Auf einem Ausstellungsmantelständer montiert, belegt mit textilen Elementen und dekorativen Kettenhemd-Teilen. Eine Rüstung von großer skulpturaler Präsenz und bemerkenswertem dekorativem Wert, besonders geeignet für historische Innenräume, Bibliotheken, Herrenhäuser oder Sammlungen europäischer Militaria.
Gesamthöhe ca. 180 cm.
Materialien: geschmiedeter Stahl, Eisen, Metallgeflecht und textile Elemente.
Epoche: Ende des 19. Jahrhunderts.
Herkunft: europäische Privatkollektion
