Antik Gallorömisch – Keltisch Glas Kette mit Perlen (Ohne mindestpreis)

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Peter Reynaers
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Alter Glaskeramikkette mit Perlen aus Gallo-Römisch-Keltischer Zeit, ca. 90 Perlen auf 36 cm Länge, für Ausstellung neu sortiert, guter Zustand, Provenienz aus privater niederländischer Sammlung, Versand außerhalb der EU nicht möglich.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Alter Gallo-Römisch-Keltischer Glasperlen-Halskette

Kultur / Epoche: Gallo-Römisch-Keltisch
Datum / Epoche: 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr.
Material: Glas
Abmessungen: Gesamtlänge ca. 36 cm; etwa 90 Perlen
Zustand: Guter Zustand. Besteht aus uralten Perlen, neu aufgezogen zur Ausstellung und Konservierung. Die Perlen zeigen attraktive Grabbewitterung, Mineralablagerungen, Irideszenz und Oberflächenpatination, die dem Alter entsprechen.

Kein Versand außerhalb der Europäischen Union. Aufgrund komplexer Ausfuhrbestimmungen im Zusammenhang mit Kulturgütern kann dieser Gegenstand nicht außerhalb der EU versendet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union haben, bevor Sie ein Gebot abgeben.

Provenienzangaben:
Objektregistrierungs-ID: 174

Der aktuelle Eigentümer erwarb die Alter Gallo-Römisch-Keltische Glasperlen-Halskette von einem privaten Sammler, N.N., in Drunen.

Der frühere Eigentümer, ein privater Sammler, N.N. aus Drunen (Niederlande), gab an, dass sich das Objekt seit den 1990er Jahren in seinem Besitz befand.

Nach Angaben des früheren Eigentümers war das Objekt zuvor in einer privaten Sammlung in den Niederlanden seit den 1980er Jahren vorhanden.

Weitere Informationen zur früheren Eigentumsgeschichte des Objekts waren vom früheren Eigentümer nicht verfügbar.

Hintergrundinformationen:

Diese Halskette setzt sich aus etwa neunzig uralten Glasperlen zusammen, die aus der gallo-römisch-keltischen Welt stammen und auf das 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr. datieren. Sie stellt ein feines Beispiel persönlichen Schmucks aus den nordwestlichen Provinzen des Römischen Reiches dar, wo indigene keltische Traditionen lebendig blieben, während römische Handwerkskunst, Handel und Mode den Alltag beeinflussten.

Der gallo-römisch-keltische Kulturraum umfasste weite Teile des heutigen Frankreichs, Belgiens, Luxemburgs sowie Teile der Niederlande und Deutschlands. Nach der römischen Eroberung Galliens setzten lokale keltische Bevölkerung viele langgelebte Bräuche fort und nahmen gleichzeitig Aspekte römischer materieller Kultur an. Schmuck aus dieser Region spiegelt häufig diese einzigartige kulturelle Synthese wider, indem native dekorative Traditionen mit römischen Herstellungstechniken und Materialien kombiniert werden.

Die Halskette zeigt eine vielfältige Ansammlung von Perlenformen und -farben, darunter runde, zylindrische, bollenkopf- bzw. behälterförmige, scheibenförmige und längliche Exemplare. Farbtöne von Blau, Grün, Cremé, Weiß, Grau und Gelbamber spiegeln sich wider und schaffen eine harmonische Komposition, wie sie für Schmuck aus den römischen Provinzen typisch ist. Mehrere Perlen weisen attraktive Weathering-Effekte, Irideszenz und Mineralablagerungen auf, die sich über Jahrhunderte der Bestattung angeeignet haben; die tiefkobaltblauen Perlen sind dabei besonders charakteristisch für keltische und gallo-römische Ornamentik.

Glasperlen gehörten über das gesamte Römische Reich zu den beliebtesten Formen persönlicher Schmucks. Sie wurden häufig von Frauen und Kindern getragen und konnten entsprechend lokalen Moden und individuellen Vorlieben zu einzigartigen Arrangements kombiniert werden. Halsketten wie diese wurden im Alltagsleben getragen und zu besonderen Anlässen, dienten nicht nur als dekorative Ornamente, sondern auch als Ausdruck von Identität und sozialem Status.

Die Herstellung von Glas war eine der fortschrittlichsten Branchen des Römischen Reiches. Große Primärwerkstätten stellten Rohglas her, das im ganzen Reich zu regionalen Handwerkern verteilt wurde. Diese Meister formten das Material zu Gefäßen, Schmuck und Luxusgegenständen, die über umfangreiche Handelsnetze zirkulierten. Solche Objekte wurden über große Distanzen gehandelt und erreichten Regionen wie das heutige Deutschland und die Niederlande.

Die Halskette veranschaulicht außerdem die Persistenz keltischer Schmucktraditionen unter römischer Herrschaft. Farbige Perlenornamente wurden von keltischen Gemeinschaften jahrhundertelang getragen, bevor Rom kam, und diese Traditionen setzten sich bis in die Kaiserzeit fort. Der daraus resultierende gallo-römisch-keltische Schmuck repräsentiert eine unverwechselbare Verschmelzung lokaler Erbes und römischer Handwerkskunst, die Objekte schafft, die kulturell und historisch bedeutsam sind.

Obwohl einzelne uralte Perlen regelmäßig anzutreffen sind, sind größere Perlenassemblagen wie diese wesentlich seltener. Da die ursprünglichen organischen Fädelmaterialien selten erhalten bleiben, zerfielen die meisten Halsketten im Laufe der Zeit. Bestände, die große Mengen uralter Perlen bewahren, liefern daher wertvolle Einblicke in Schmucktraditionen, Handelsnetze und ästhetische Präferenzen der Bewohner der römischen Provinzen.

Datierung auf das 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr. macht diese Halskette zu einer direkten und greifbaren Verbindung zu den Menschen, die in den nordwestlichen Provinzen des Römischen Reiches lebten. Sie steht als attraktives Beispiel für das handwerkliche Können, den kulturellen Austausch und den Fernhandel, der die gallo-römisch-keltische Welt prägte, in der persönlicher Schmuck einen wichtigen Teil des Alltagslebens und des sozialen Ausdrucks bildete.

Alter Gallo-Römisch-Keltischer Glasperlen-Halskette

Kultur / Epoche: Gallo-Römisch-Keltisch
Datum / Epoche: 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr.
Material: Glas
Abmessungen: Gesamtlänge ca. 36 cm; etwa 90 Perlen
Zustand: Guter Zustand. Besteht aus uralten Perlen, neu aufgezogen zur Ausstellung und Konservierung. Die Perlen zeigen attraktive Grabbewitterung, Mineralablagerungen, Irideszenz und Oberflächenpatination, die dem Alter entsprechen.

Kein Versand außerhalb der Europäischen Union. Aufgrund komplexer Ausfuhrbestimmungen im Zusammenhang mit Kulturgütern kann dieser Gegenstand nicht außerhalb der EU versendet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union haben, bevor Sie ein Gebot abgeben.

Provenienzangaben:
Objektregistrierungs-ID: 174

Der aktuelle Eigentümer erwarb die Alter Gallo-Römisch-Keltische Glasperlen-Halskette von einem privaten Sammler, N.N., in Drunen.

Der frühere Eigentümer, ein privater Sammler, N.N. aus Drunen (Niederlande), gab an, dass sich das Objekt seit den 1990er Jahren in seinem Besitz befand.

Nach Angaben des früheren Eigentümers war das Objekt zuvor in einer privaten Sammlung in den Niederlanden seit den 1980er Jahren vorhanden.

Weitere Informationen zur früheren Eigentumsgeschichte des Objekts waren vom früheren Eigentümer nicht verfügbar.

Hintergrundinformationen:

Diese Halskette setzt sich aus etwa neunzig uralten Glasperlen zusammen, die aus der gallo-römisch-keltischen Welt stammen und auf das 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr. datieren. Sie stellt ein feines Beispiel persönlichen Schmucks aus den nordwestlichen Provinzen des Römischen Reiches dar, wo indigene keltische Traditionen lebendig blieben, während römische Handwerkskunst, Handel und Mode den Alltag beeinflussten.

Der gallo-römisch-keltische Kulturraum umfasste weite Teile des heutigen Frankreichs, Belgiens, Luxemburgs sowie Teile der Niederlande und Deutschlands. Nach der römischen Eroberung Galliens setzten lokale keltische Bevölkerung viele langgelebte Bräuche fort und nahmen gleichzeitig Aspekte römischer materieller Kultur an. Schmuck aus dieser Region spiegelt häufig diese einzigartige kulturelle Synthese wider, indem native dekorative Traditionen mit römischen Herstellungstechniken und Materialien kombiniert werden.

Die Halskette zeigt eine vielfältige Ansammlung von Perlenformen und -farben, darunter runde, zylindrische, bollenkopf- bzw. behälterförmige, scheibenförmige und längliche Exemplare. Farbtöne von Blau, Grün, Cremé, Weiß, Grau und Gelbamber spiegeln sich wider und schaffen eine harmonische Komposition, wie sie für Schmuck aus den römischen Provinzen typisch ist. Mehrere Perlen weisen attraktive Weathering-Effekte, Irideszenz und Mineralablagerungen auf, die sich über Jahrhunderte der Bestattung angeeignet haben; die tiefkobaltblauen Perlen sind dabei besonders charakteristisch für keltische und gallo-römische Ornamentik.

Glasperlen gehörten über das gesamte Römische Reich zu den beliebtesten Formen persönlicher Schmucks. Sie wurden häufig von Frauen und Kindern getragen und konnten entsprechend lokalen Moden und individuellen Vorlieben zu einzigartigen Arrangements kombiniert werden. Halsketten wie diese wurden im Alltagsleben getragen und zu besonderen Anlässen, dienten nicht nur als dekorative Ornamente, sondern auch als Ausdruck von Identität und sozialem Status.

Die Herstellung von Glas war eine der fortschrittlichsten Branchen des Römischen Reiches. Große Primärwerkstätten stellten Rohglas her, das im ganzen Reich zu regionalen Handwerkern verteilt wurde. Diese Meister formten das Material zu Gefäßen, Schmuck und Luxusgegenständen, die über umfangreiche Handelsnetze zirkulierten. Solche Objekte wurden über große Distanzen gehandelt und erreichten Regionen wie das heutige Deutschland und die Niederlande.

Die Halskette veranschaulicht außerdem die Persistenz keltischer Schmucktraditionen unter römischer Herrschaft. Farbige Perlenornamente wurden von keltischen Gemeinschaften jahrhundertelang getragen, bevor Rom kam, und diese Traditionen setzten sich bis in die Kaiserzeit fort. Der daraus resultierende gallo-römisch-keltische Schmuck repräsentiert eine unverwechselbare Verschmelzung lokaler Erbes und römischer Handwerkskunst, die Objekte schafft, die kulturell und historisch bedeutsam sind.

Obwohl einzelne uralte Perlen regelmäßig anzutreffen sind, sind größere Perlenassemblagen wie diese wesentlich seltener. Da die ursprünglichen organischen Fädelmaterialien selten erhalten bleiben, zerfielen die meisten Halsketten im Laufe der Zeit. Bestände, die große Mengen uralter Perlen bewahren, liefern daher wertvolle Einblicke in Schmucktraditionen, Handelsnetze und ästhetische Präferenzen der Bewohner der römischen Provinzen.

Datierung auf das 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr. macht diese Halskette zu einer direkten und greifbaren Verbindung zu den Menschen, die in den nordwestlichen Provinzen des Römischen Reiches lebten. Sie steht als attraktives Beispiel für das handwerkliche Können, den kulturellen Austausch und den Fernhandel, der die gallo-römisch-keltische Welt prägte, in der persönlicher Schmuck einen wichtigen Teil des Alltagslebens und des sozialen Ausdrucks bildete.

Details

Kultur
Ancient Gallo Roman - Celtic
Jahrhundert/ Zeitraum
1st-2nd century A.D.
Name of object
Beads Necklace
Erworben von
Auktionshaus
Jahr des Erwerbs
2026
Material
glass
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
Gut
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1990
Vorbesitzer – Erwerbsland
Niederlande
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Ja
Authentizität
Original/offiziell
NiederlandeVerifiziert
96
Verkaufte Objekte
96,77 %
Privat

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