Frühmittelalter Platten-Schnallenbefestigung mit zoomophorer Verzierung - 32 mm (Ohne mindestpreis)






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Frühmittelalterliche Bronzene Platten-Schnalle mit zoomorpher Verzierung, datiert auf das 6.–8. Jahrhundert n. Chr., 32 mm hoch, in gutem Zustand mit erhaltenen Befestigungslaschen und einer attraktiven archäologischen Patina.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Frühe Mittelalterliche Bronzene Platten-Buckelfassung mit zoomorpher Verzierung
Kultur / Zeitraum: Frühes Mittelalter
Datum / Zeitraum: 6. bis 8. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Maße: 32 mm
Zustand: Guter Zustand. Das dekorative Motiv ist trotz altersbedingter Abnutzung noch sichtbar. Die Befestigungsohren auf der Rückseite sind erhalten. Ansprechende archäologische Patina.
Kein Versand außerhalb der Europäischen Union. Aufgrund komplexer Exportvorschriften für Kulturgüter kann dieser Gegenstand nicht außerhalb der EU versandt werden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union haben, bevor Sie bieten.
Provenienzangaben:
Objektregistrierungs-ID: 180
Der aktuelle Eigentümer erwarb die frühmittelalterliche Bronzeblechbuckelfassung von einem privaten Sammler, N.N. in Drunen.
Der Vorbesitzer, ein privater Sammler, N.N. aus Drunen (Niederlande), gab an, dass sich das Objekt seit den 1990er-Jahren in seiner Sammlung befand.
Nach Angaben des Vorbesitzers war das Objekt zuvor seit den 1980er-Jahren in einer privaten Sammlung in den Niederlanden.
Aus dem Vorbesitzer lieferte keine weitere Information zur früheren Eigentumsgeschichte des Objekts.
Hintergrundinformationen:
Diese Bronzeblechbuckelfassung stammt aus dem Frühmittelalter und bildete Teil eines Gürtel-Sets, das im 6. bis 8. Jahrhundert n. Chr. in ganz Nordwesteuropa verwendet wurde. Solche Fassungen wurden auf Lederbänder oder -riemen montiert, wobei praktische Funktionalität mit dekorativer Wirkung verbunden wurde. Gürtel waren im täglichen Leben unverzichtbar; sie dienten nicht nur dazu, Kleidung zu sichern, sondern auch dazu, Messer, Taschen, Werkzeuge und andere persönliche Gegenstände zu tragen.
Die Vorderseite ist mit einem stilisierten zoomorphen Motiv verziert. Obwohl Jahrhunderte der Abnutzung einige Details abgeschwächt haben, scheint das Design eine stark abstrakte Tierfigur zu zeigen, die in der künstlerischen Tradition des sogenannten Animal Style umgesetzt ist. Diese charakteristische Bildsprache florierte unter germanischen Völkern, einschließlich der Friesen, Sachsen, Merowinger und verwandten Gruppen. Typische Merkmale sind markante Augen, fließende Linien, verflochtene Körper und hoch stilisierte Tierformen.
Tiermotive nahmen in der frühmittelalterlichen Kunst einen wichtigen Platz ein und waren weit mehr als bloße Dekoration. Solche Bilder trugen oft symbolische Bedeutungen von Stärke, Schutz, Prestige und kultureller Identität. Während die genaue Bedeutung des Motivs dieses Exemplars nicht mehr mit Sicherheit bestimmt werden kann, spiegelt es die breitere künstlerische Tradition wider, die die persönliche Ornamentik in der Periode prägte.
Die Rückseite behält zwei Befestigungsohren, die eine sichere Montage des Fassungs auf einen Ledergürtel ermöglichen. Dekorative Gürtelbeschläge wie dieser waren gut sichtbare Elemente der Kleidung und reflektierten oft den Status und die Identität ihrer Besitzer. Ähnliche Exemplare wurden aus Merowinger-, Friesen- und Sachsen-archäologischen Kontexten im heutigen Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Deutschland und England geborgen.
Die Herstellung solcher Fassungen erforderte geschickte Metallverarbeitung. Bronze wurde in Gussformen gegossen und anschließend von Hand fertiggestellt, wobei dekorative Motive sorgfältig in das Design integriert wurden. Diese Objekte bildeten Teil einer größeren Tradition persönlicher Kleideraccessoires, die sich durch Handel, Migration und kulturellen Austausch im frühen Mittelalter in ganz Europa verbreiteten.
Datiert auf das 6. bis 8. Jahrhundert n. Chr., bietet diese Buckelfassung eine direkte und greifbare Verbindung zu den Menschen des Frühmittelalters. Sie veranschaulicht, wie auch alltägliche Gegenstände wie Gürtelbeschläge zu Ausdrucksformen von Handwerkskunst, ästhetischem Geschmack und kultureller Identität in den Jahrhunderten nach dem Niedergang des Römischen Reiches werden konnten.
Frühe Mittelalterliche Bronzene Platten-Buckelfassung mit zoomorpher Verzierung
Kultur / Zeitraum: Frühes Mittelalter
Datum / Zeitraum: 6. bis 8. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Maße: 32 mm
Zustand: Guter Zustand. Das dekorative Motiv ist trotz altersbedingter Abnutzung noch sichtbar. Die Befestigungsohren auf der Rückseite sind erhalten. Ansprechende archäologische Patina.
Kein Versand außerhalb der Europäischen Union. Aufgrund komplexer Exportvorschriften für Kulturgüter kann dieser Gegenstand nicht außerhalb der EU versandt werden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union haben, bevor Sie bieten.
Provenienzangaben:
Objektregistrierungs-ID: 180
Der aktuelle Eigentümer erwarb die frühmittelalterliche Bronzeblechbuckelfassung von einem privaten Sammler, N.N. in Drunen.
Der Vorbesitzer, ein privater Sammler, N.N. aus Drunen (Niederlande), gab an, dass sich das Objekt seit den 1990er-Jahren in seiner Sammlung befand.
Nach Angaben des Vorbesitzers war das Objekt zuvor seit den 1980er-Jahren in einer privaten Sammlung in den Niederlanden.
Aus dem Vorbesitzer lieferte keine weitere Information zur früheren Eigentumsgeschichte des Objekts.
Hintergrundinformationen:
Diese Bronzeblechbuckelfassung stammt aus dem Frühmittelalter und bildete Teil eines Gürtel-Sets, das im 6. bis 8. Jahrhundert n. Chr. in ganz Nordwesteuropa verwendet wurde. Solche Fassungen wurden auf Lederbänder oder -riemen montiert, wobei praktische Funktionalität mit dekorativer Wirkung verbunden wurde. Gürtel waren im täglichen Leben unverzichtbar; sie dienten nicht nur dazu, Kleidung zu sichern, sondern auch dazu, Messer, Taschen, Werkzeuge und andere persönliche Gegenstände zu tragen.
Die Vorderseite ist mit einem stilisierten zoomorphen Motiv verziert. Obwohl Jahrhunderte der Abnutzung einige Details abgeschwächt haben, scheint das Design eine stark abstrakte Tierfigur zu zeigen, die in der künstlerischen Tradition des sogenannten Animal Style umgesetzt ist. Diese charakteristische Bildsprache florierte unter germanischen Völkern, einschließlich der Friesen, Sachsen, Merowinger und verwandten Gruppen. Typische Merkmale sind markante Augen, fließende Linien, verflochtene Körper und hoch stilisierte Tierformen.
Tiermotive nahmen in der frühmittelalterlichen Kunst einen wichtigen Platz ein und waren weit mehr als bloße Dekoration. Solche Bilder trugen oft symbolische Bedeutungen von Stärke, Schutz, Prestige und kultureller Identität. Während die genaue Bedeutung des Motivs dieses Exemplars nicht mehr mit Sicherheit bestimmt werden kann, spiegelt es die breitere künstlerische Tradition wider, die die persönliche Ornamentik in der Periode prägte.
Die Rückseite behält zwei Befestigungsohren, die eine sichere Montage des Fassungs auf einen Ledergürtel ermöglichen. Dekorative Gürtelbeschläge wie dieser waren gut sichtbare Elemente der Kleidung und reflektierten oft den Status und die Identität ihrer Besitzer. Ähnliche Exemplare wurden aus Merowinger-, Friesen- und Sachsen-archäologischen Kontexten im heutigen Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Deutschland und England geborgen.
Die Herstellung solcher Fassungen erforderte geschickte Metallverarbeitung. Bronze wurde in Gussformen gegossen und anschließend von Hand fertiggestellt, wobei dekorative Motive sorgfältig in das Design integriert wurden. Diese Objekte bildeten Teil einer größeren Tradition persönlicher Kleideraccessoires, die sich durch Handel, Migration und kulturellen Austausch im frühen Mittelalter in ganz Europa verbreiteten.
Datiert auf das 6. bis 8. Jahrhundert n. Chr., bietet diese Buckelfassung eine direkte und greifbare Verbindung zu den Menschen des Frühmittelalters. Sie veranschaulicht, wie auch alltägliche Gegenstände wie Gürtelbeschläge zu Ausdrucksformen von Handwerkskunst, ästhetischem Geschmack und kultureller Identität in den Jahrhunderten nach dem Niedergang des Römischen Reiches werden konnten.
