Archaisches östliches Mittelmeer Bronze Schutzamulett - 25 mm (Ohne mindestpreis)






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Archaistisches östlich-ägyptisches Bronze-Schutzziel, ca. 25 mm groß, Datierung ca. 8. bis 6. Jahrhundert v. Chr., in gutem Zustand mit integriertem Aufhängebogen, Herkunft Veilinghuis und früherer Privatbesitz in den Niederlanden; Versand nur innerhalb der EU.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Archaic-Östliches Mittelmeer Bronze- Schutzamulett
Kultur / Periode: Archaisches Ostmittelmeer
Datum / Periode: Zirka 8.–6. Jh. v. Chr.
Material: Bronze
Maße: 25 mm
Zustand: Guter Zustand. Vollständige mit Ösenöse. Oberflächenverschleiß und Patina entsprechend dem Alter.
Kein Versand außerhalb der Europäischen Union. Aufgrund komplexer Exportvorschriften für Kulturgüter kann dieser Gegenstand nicht außerhalb der EU versendet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union liegt, bevor Sie bieten.
Provenienzangaben:
Objektregistrierungs-ID: 182
Der derzeitige Eigentümer erwarb das archaistische bronze Schutzamulett aus einer privaten Sammlung von N.N. in Drunen.
Der Vorbesitzer, ein privater Sammler, N.N. aus Drunen (Niederlande), gab an, dass sich das Objekt seit den 1990er Jahren in seiner Sammlung befand.
Den Angaben des Vorbesitzers zufolge war das Objekt zuvor in einer privaten Niederlassung in den Niederlanden seit den 1980er Jahren in einer Privatsammlung.
Weitere Informationen zur früheren Erwerbs- bzw. Besitzgeschichte des Objekts waren vom Vorbesitzer nicht erhältlich.
Hintergrundinformationen:
Diese fein gegossene Bronze-Amulett repräsentiert eine stark stilisierte anthropomorphe Schutzfigur, ausgeführt in einer für die archaischen Kulturen des Ostmittelmeerraums typischen Weise. Die vereinfachten Gesichtszüge, die hervorgehobenen Augen und der schematiche Körper spiegeln künstlerische Traditionen wider, die sich über Regionen hinweg entwickelten, die von griechischer, zypernischer, phönizischer und levantinischer Handwerkskunst im frühen ersten Jahrtausend v. Chr. beeinflusst wurden.
Amulette dieser Art sollten getragen werden, aufgehängt an einer Schnur oder einer Kette, wie der integrale obere Umlauf zeigte. Ihre primäre Funktion war schützend. In der antiken Ostmittelmeerwelt glaubte man, dass kleine tragbare Amulette göttliche Hilfe spenden, Unglück abwehren und den Träger vor schädlichen übernatürlichen Kräften schützen. Solche Objekte begleiteten Individuen durch den Alltag und bildeten oft Teil einer breiteren Tradition persönlicher religiöser Praxis.
Die stilisierte Erscheinung der Figur spiegelt eine Periode wider, in der symbolische Darstellung oft wichtiger als naturalistische Wiedergabe galt. Anstatt eine bestimmte Person darzustellen, verkörperte die Figur vermutlich einen Schutzgeist, eine Gottheit oder einen übernatürlichen Wächter. Ähnliche Amulette wurden aus archäologischen Kontexten im gesamten Ostmittelmeerraum geborgen, wo lokale künstlerische Traditionen durch umfangreichen Seehandel und kulturellen Austausch verschmolzen.
Während der Archaischen Periode war das Mittelmeer durch florierende Handelsnetze verbunden, die die griechische Welt, Zypern, das Levant, Ägypten und Anatolien miteinander verknüpften. Gegenstände wie dieser demonstrieren, wie religiöse Ideen und künstlerische Motive zusammen mit Händlern, Handwerkern und Seefahrern reisten. Die resultierende materielle Kultur kombinierte häufig Elemente aus mehreren Traditionen und schuf charakteristische amulette Formen, die über verschiedene Gemeinschaften hinweg anerkannt wurden.
Bronze war ein dauerhaftes und geschätztes Material für die Herstellung persönlicher Schmuckstücke und schützender Objekte. Geübte Kunsthandwerker gossen solche Amulette in kleine Formen, wodurch tragbare Gegenstände entstanden, die nah am Körper getragen werden konnten, um täglichen Schutz zu bieten.
Datiert auf ungefähr 8. bis 6. Jh. v. Chr. bietet dieses Amulett eine direkte und greifbare Verbindung zu den spirituellen Glaubensvorstellungen des antiken Ostmittelmeers. Es spiegelt eine Welt wider, in der persönlicher Schutz, religiöse Symbolik und künstlerischer Ausdruck eng mit dem täglichen Leben verbunden waren.
Archaic-Östliches Mittelmeer Bronze- Schutzamulett
Kultur / Periode: Archaisches Ostmittelmeer
Datum / Periode: Zirka 8.–6. Jh. v. Chr.
Material: Bronze
Maße: 25 mm
Zustand: Guter Zustand. Vollständige mit Ösenöse. Oberflächenverschleiß und Patina entsprechend dem Alter.
Kein Versand außerhalb der Europäischen Union. Aufgrund komplexer Exportvorschriften für Kulturgüter kann dieser Gegenstand nicht außerhalb der EU versendet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union liegt, bevor Sie bieten.
Provenienzangaben:
Objektregistrierungs-ID: 182
Der derzeitige Eigentümer erwarb das archaistische bronze Schutzamulett aus einer privaten Sammlung von N.N. in Drunen.
Der Vorbesitzer, ein privater Sammler, N.N. aus Drunen (Niederlande), gab an, dass sich das Objekt seit den 1990er Jahren in seiner Sammlung befand.
Den Angaben des Vorbesitzers zufolge war das Objekt zuvor in einer privaten Niederlassung in den Niederlanden seit den 1980er Jahren in einer Privatsammlung.
Weitere Informationen zur früheren Erwerbs- bzw. Besitzgeschichte des Objekts waren vom Vorbesitzer nicht erhältlich.
Hintergrundinformationen:
Diese fein gegossene Bronze-Amulett repräsentiert eine stark stilisierte anthropomorphe Schutzfigur, ausgeführt in einer für die archaischen Kulturen des Ostmittelmeerraums typischen Weise. Die vereinfachten Gesichtszüge, die hervorgehobenen Augen und der schematiche Körper spiegeln künstlerische Traditionen wider, die sich über Regionen hinweg entwickelten, die von griechischer, zypernischer, phönizischer und levantinischer Handwerkskunst im frühen ersten Jahrtausend v. Chr. beeinflusst wurden.
Amulette dieser Art sollten getragen werden, aufgehängt an einer Schnur oder einer Kette, wie der integrale obere Umlauf zeigte. Ihre primäre Funktion war schützend. In der antiken Ostmittelmeerwelt glaubte man, dass kleine tragbare Amulette göttliche Hilfe spenden, Unglück abwehren und den Träger vor schädlichen übernatürlichen Kräften schützen. Solche Objekte begleiteten Individuen durch den Alltag und bildeten oft Teil einer breiteren Tradition persönlicher religiöser Praxis.
Die stilisierte Erscheinung der Figur spiegelt eine Periode wider, in der symbolische Darstellung oft wichtiger als naturalistische Wiedergabe galt. Anstatt eine bestimmte Person darzustellen, verkörperte die Figur vermutlich einen Schutzgeist, eine Gottheit oder einen übernatürlichen Wächter. Ähnliche Amulette wurden aus archäologischen Kontexten im gesamten Ostmittelmeerraum geborgen, wo lokale künstlerische Traditionen durch umfangreichen Seehandel und kulturellen Austausch verschmolzen.
Während der Archaischen Periode war das Mittelmeer durch florierende Handelsnetze verbunden, die die griechische Welt, Zypern, das Levant, Ägypten und Anatolien miteinander verknüpften. Gegenstände wie dieser demonstrieren, wie religiöse Ideen und künstlerische Motive zusammen mit Händlern, Handwerkern und Seefahrern reisten. Die resultierende materielle Kultur kombinierte häufig Elemente aus mehreren Traditionen und schuf charakteristische amulette Formen, die über verschiedene Gemeinschaften hinweg anerkannt wurden.
Bronze war ein dauerhaftes und geschätztes Material für die Herstellung persönlicher Schmuckstücke und schützender Objekte. Geübte Kunsthandwerker gossen solche Amulette in kleine Formen, wodurch tragbare Gegenstände entstanden, die nah am Körper getragen werden konnten, um täglichen Schutz zu bieten.
Datiert auf ungefähr 8. bis 6. Jh. v. Chr. bietet dieses Amulett eine direkte und greifbare Verbindung zu den spirituellen Glaubensvorstellungen des antiken Ostmittelmeers. Es spiegelt eine Welt wider, in der persönlicher Schutz, religiöse Symbolik und künstlerischer Ausdruck eng mit dem täglichen Leben verbunden waren.
