Mittelalterlich Rohrlehm/Verputz Figur der Jungfrau Maria, die das Jesuskind trägt. - 24.6 cm






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Mittelalterliche Figur aus Pipeclay/Plaster der Jungfrau Maria mit dem Christuskind, Höhe 246 mm, Zustand gut mit altersbedingten Abnutzungen, datiert ca. 1425–1475.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Figur der Jungfrau und des Kindes
Kultur / Epoche: Mittelalter
Datum / Epoche: Typischer Stil der Periode 1425–1475
Material: Pipeclay / Gips
Maße: Höhe: 246 mm
Zustand: Alterungsbedingter Verschleiß, Oberflächenabrasionen und geringe Absplitterungen. Sichtbare Gusslinien und Verluste im Einklang mit Alter und Handhabung. Insgesamt stabiler Zustand.
Kein Versand außerhalb der Europäischen Union. Aufgrund komplexer Exportbestimmungen für Kulturgüter kann dieser Gegenstand nicht außerhalb der EU versendet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union haben, bevor Sie bieten.
Provenienzangaben:
Private europäische Sammlung, auf dem europäischen Kunstmarkt erworben. Weitere Provenienzangaben liegen nicht vor.
Hintergrundinformationen:
Diese Figur zeigt die Jungfrau Maria, die das Jesuskind hält, eines der dauerhaftsten und bekanntesten Motive innerhalb mittelalterlicher christlicher Andachtskunst. Maria ist gekrönt und in fließende Roben gehüllt und trägt das Säugling-Christus in ihren Armen, was ikonografische Traditionen widerspiegelt, die im späten Europa des Mittelalters weit verbreitet zu finden sind.
Die Figur folgt stilistischen Konventionen der Periode ca. 1425–1475, insbesondere in den elongated Proportionen, dem fließenden Drapierung und der formalen frontalen Präsentation. Solche Andachtsfiguren wurden von größeren kirchlichen Skulpturen und Altarmalereien inspiriert, die in Kirchen, Klöstern und Pilgerzentren in Europa zu finden waren.
Gegenstände dieser Art wurden gewöhnlich für private Andacht in häuslichen Interieurs oder kleinen Kapellen verwendet. Pipeclay- und Gipsbeispiele boten erschwinglichere Alternativen zu geschnitzten Stein- oder Holzskulpturen und ermöglichten es, gottesdienstliche Bilder einem breiteren Teil der mittelalterlichen Gesellschaft zugänglich zu machen. Diese Figuren dienten sowohl religiösen Zwecken als auch als visuelle Ausdrucksformen des persönlichen Glaubens und der Frömmigkeit.
Das gekrönte Motiv der Jungfrau spiegelt die weit verbreitete mittelalterliche Verehrung Mariens als Königin des Himmels wider, während die Einbeziehung des Christuskindes Themen wie Schutz, Erlösung und göttliche Mutterschaft betont, die im späten Mittelalter wichtig für den christlichen Glauben waren.
Dieses Exemplar bildet eine greifbare Verbindung zur Andachtskultur des mittelalterlichen Europa, in der Figuren dieser Art sowohl eine wichtige Rolle in öffentlicher Gottesdienstpraxis als auch im privaten spirituellen Leben spielten.
Figur der Jungfrau und des Kindes
Kultur / Epoche: Mittelalter
Datum / Epoche: Typischer Stil der Periode 1425–1475
Material: Pipeclay / Gips
Maße: Höhe: 246 mm
Zustand: Alterungsbedingter Verschleiß, Oberflächenabrasionen und geringe Absplitterungen. Sichtbare Gusslinien und Verluste im Einklang mit Alter und Handhabung. Insgesamt stabiler Zustand.
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Provenienzangaben:
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Hintergrundinformationen:
Diese Figur zeigt die Jungfrau Maria, die das Jesuskind hält, eines der dauerhaftsten und bekanntesten Motive innerhalb mittelalterlicher christlicher Andachtskunst. Maria ist gekrönt und in fließende Roben gehüllt und trägt das Säugling-Christus in ihren Armen, was ikonografische Traditionen widerspiegelt, die im späten Europa des Mittelalters weit verbreitet zu finden sind.
Die Figur folgt stilistischen Konventionen der Periode ca. 1425–1475, insbesondere in den elongated Proportionen, dem fließenden Drapierung und der formalen frontalen Präsentation. Solche Andachtsfiguren wurden von größeren kirchlichen Skulpturen und Altarmalereien inspiriert, die in Kirchen, Klöstern und Pilgerzentren in Europa zu finden waren.
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Das gekrönte Motiv der Jungfrau spiegelt die weit verbreitete mittelalterliche Verehrung Mariens als Königin des Himmels wider, während die Einbeziehung des Christuskindes Themen wie Schutz, Erlösung und göttliche Mutterschaft betont, die im späten Mittelalter wichtig für den christlichen Glauben waren.
Dieses Exemplar bildet eine greifbare Verbindung zur Andachtskultur des mittelalterlichen Europa, in der Figuren dieser Art sowohl eine wichtige Rolle in öffentlicher Gottesdienstpraxis als auch im privaten spirituellen Leben spielten.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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