Trevisan Carlo - Orange





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Ölgemälde Orange von Carlo Trevisan (2025), Originaledition, 50 × 50 cm, 1000 g, Stillleben im Surrealismus, handschriftlich signiert, hergestellt in Italien, direkt vom Künstler verkauft, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Im "Orange" führt der Künstler eine Operation der Dekonstruktion und gleichzeitigen Feier des Stillebens durch, durch eine ausgesprochen hyperrealistische und geometrische Linse.
Das Element, das dem Blick sofort auffällt, ist der radikale, caravaggisch Kontrast zwischen Motiv und Hintergrund. Die Zitrusfrüchte sind in absolute Dunkelheit getaucht, eine schwarze, opake Leere, die jeden räumlichen oder zeitlichen Bezug auslöscht. Diese Wahl isoliert das Motiv und erhebt einfache Orangen zu monumentalen Ikonen.
Die Komposition entwickelt sich entlang einer horizontalen Achse, orchestriert durch ein geschicktes Spiel der Passungen.
Im Hintergrund lässt sich die Rundheit einer intakten Frucht erahnen, die als volumetrischer Drehpunkt für eine Reihe von im Vordergrund abgetrennten Elementen dient (perfekte Hälften und Spalte).
Die Wiederholung der weißen Segmente des Albedo (dem inneren Teil der Schale) erzeugt einen fast hypnotischen grafischen Rhythmus, der einer Reihe von Strahlen oder einem natürlichen geometrischen Diagramm ähnelt.
Das Licht, von links kommend, trifft die Fruchtfleisch der Zitrusfrüchte und lässt sie vibrieren.
Der Künstler demonstriert eine bemerkenswerte technische Meisterschaft bei der Wiedergabe der Texturen: Die grobe Porosität der äußeren Schale steht in scharfer Gegenüberstellung zu dem fast glasartigen und wässrigen Glanz der einzelnen Saftbläschen, die durch mikroskopische Tupfer reinen Weißes akzentuiert sind und das Lichtreflexe simulieren.
Die Schatten auf der Unterlage sind deutlich, kurz und dicht, was auf eine artificielle, direkte Lichtquelle hindeutet und die Dreidimensionalität der Früchte betont, so dass sie förmlich aus der Leinwand zum Betrachter "herausspringen".
Es ist nicht nur die Darstellung einer Frucht, sondern eine Reflexion über die geometrische Schönheit, die in der organischen Materie verborgen liegt.
Im "Orange" führt der Künstler eine Operation der Dekonstruktion und gleichzeitigen Feier des Stillebens durch, durch eine ausgesprochen hyperrealistische und geometrische Linse.
Das Element, das dem Blick sofort auffällt, ist der radikale, caravaggisch Kontrast zwischen Motiv und Hintergrund. Die Zitrusfrüchte sind in absolute Dunkelheit getaucht, eine schwarze, opake Leere, die jeden räumlichen oder zeitlichen Bezug auslöscht. Diese Wahl isoliert das Motiv und erhebt einfache Orangen zu monumentalen Ikonen.
Die Komposition entwickelt sich entlang einer horizontalen Achse, orchestriert durch ein geschicktes Spiel der Passungen.
Im Hintergrund lässt sich die Rundheit einer intakten Frucht erahnen, die als volumetrischer Drehpunkt für eine Reihe von im Vordergrund abgetrennten Elementen dient (perfekte Hälften und Spalte).
Die Wiederholung der weißen Segmente des Albedo (dem inneren Teil der Schale) erzeugt einen fast hypnotischen grafischen Rhythmus, der einer Reihe von Strahlen oder einem natürlichen geometrischen Diagramm ähnelt.
Das Licht, von links kommend, trifft die Fruchtfleisch der Zitrusfrüchte und lässt sie vibrieren.
Der Künstler demonstriert eine bemerkenswerte technische Meisterschaft bei der Wiedergabe der Texturen: Die grobe Porosität der äußeren Schale steht in scharfer Gegenüberstellung zu dem fast glasartigen und wässrigen Glanz der einzelnen Saftbläschen, die durch mikroskopische Tupfer reinen Weißes akzentuiert sind und das Lichtreflexe simulieren.
Die Schatten auf der Unterlage sind deutlich, kurz und dicht, was auf eine artificielle, direkte Lichtquelle hindeutet und die Dreidimensionalität der Früchte betont, so dass sie förmlich aus der Leinwand zum Betrachter "herausspringen".
Es ist nicht nur die Darstellung einer Frucht, sondern eine Reflexion über die geometrische Schönheit, die in der organischen Materie verborgen liegt.

