Luciano Greco - 1971 - Lo schiavo psichico





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die anthropomorphe Gestalt, ganz aus einem dichten Wirrwarr von Metalldraht gefertigt, wird dabei erwischt, wie sie auf ein Smartphone schaut.
Der Titel, "Der psychische Sklave", findet in diesem technologischen Objekt seine zwingendste Erklärung.
Der dargestellte Mann sitzt auf einem grob behauenen Holzstamm – Symbol einer Natur oder einer physischen Wirklichkeit, die nun auf bloße, leblos Träger reduziert ist – und ist vollständig vom Bildschirm seines Handys absorbiert.
Die Wahl des Metalldrahtes wird hier zu einer kraftvollen visuellen Metapher des "Netzes".
Diese Fäden, die seinen Körper bilden, scheinen sich fast vom elektronischen Gerät zu erstrecken, das ihn statt mit der Welt zu verbinden, in eine selbstreferenzielle Schleife gefangen hält.
Die Haltung, mit gesenktem Kopf und dem Oberkörper, der über dem Display gebeugt ist, drückt eine klare Abwendung nach außen aus.
Es ist das Archetyp des modernen Menschen: physisch in einem Raum präsent, aber psychisch und emotional anderswo, in einer virtuellen Dimension eingeschlossen.
Die Skulptur fängt perfekt jenes moderne Paradoxon ein, in dem die höchste technologische Vernetzung mit der größten sozialen und inneren Isolation einhergeht.
Luciano Greco (1971) ist Bildhauer, Maler und Handwerker, der sich in den Werkstätten der großen tarantinischen Meister in den 80er und 90er Jahren ausbildete. Nach dem Abschluss am Liceo Artistico erlangt er den Abschluss an der Accademia di Belle Arti di Lecce, eine Zeit, in der er aktiv zahlreiche künstlerische Kreise besucht. Seine Forschung konzentriert sich auf die Erprobung von Recyclingmaterialien – wie Abfall, Schnitte und Industrieschrott – mit denen er figürliche Skulpturen realisiert.
Im Zentrum seiner Produktion steht die gegenwärtige menschliche Bedingung, dort, wo die Grenzen zwischen Pathologie und Normalität sich verwischen. Heute gehören seine Kreationen zu zahlreichen privaten Sammlungen in ganz Europa.
Die anthropomorphe Gestalt, ganz aus einem dichten Wirrwarr von Metalldraht gefertigt, wird dabei erwischt, wie sie auf ein Smartphone schaut.
Der Titel, "Der psychische Sklave", findet in diesem technologischen Objekt seine zwingendste Erklärung.
Der dargestellte Mann sitzt auf einem grob behauenen Holzstamm – Symbol einer Natur oder einer physischen Wirklichkeit, die nun auf bloße, leblos Träger reduziert ist – und ist vollständig vom Bildschirm seines Handys absorbiert.
Die Wahl des Metalldrahtes wird hier zu einer kraftvollen visuellen Metapher des "Netzes".
Diese Fäden, die seinen Körper bilden, scheinen sich fast vom elektronischen Gerät zu erstrecken, das ihn statt mit der Welt zu verbinden, in eine selbstreferenzielle Schleife gefangen hält.
Die Haltung, mit gesenktem Kopf und dem Oberkörper, der über dem Display gebeugt ist, drückt eine klare Abwendung nach außen aus.
Es ist das Archetyp des modernen Menschen: physisch in einem Raum präsent, aber psychisch und emotional anderswo, in einer virtuellen Dimension eingeschlossen.
Die Skulptur fängt perfekt jenes moderne Paradoxon ein, in dem die höchste technologische Vernetzung mit der größten sozialen und inneren Isolation einhergeht.
Luciano Greco (1971) ist Bildhauer, Maler und Handwerker, der sich in den Werkstätten der großen tarantinischen Meister in den 80er und 90er Jahren ausbildete. Nach dem Abschluss am Liceo Artistico erlangt er den Abschluss an der Accademia di Belle Arti di Lecce, eine Zeit, in der er aktiv zahlreiche künstlerische Kreise besucht. Seine Forschung konzentriert sich auf die Erprobung von Recyclingmaterialien – wie Abfall, Schnitte und Industrieschrott – mit denen er figürliche Skulpturen realisiert.
Im Zentrum seiner Produktion steht die gegenwärtige menschliche Bedingung, dort, wo die Grenzen zwischen Pathologie und Normalität sich verwischen. Heute gehören seine Kreationen zu zahlreichen privaten Sammlungen in ganz Europa.

