Tafelaufsatz - Kupfer, Versilbert - Weinblätter





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Ovales kupferneszenterzentrum aus Frankreich, versilbert, geschätzt 1850–1900, Napoléon‑III‑Stil, Maße 31×20×8 cm, Rand mit durchbrochener Weinblatt-Dekoration, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein Tischzentrum, das die Goldschmiedekunst des 19. Jahrhunderts ausstrahlt, gearbeitet in versilbertem Kupfer mit jenem warmen, leicht honigfarbenen Ton, der nur erscheint, wenn das Metall würdevoll gealtert ist. Die ovale, sanfte und leicht konkave Form scheint dafür gedacht zu sein, Obst, getrocknete Blumen oder einfach nur als eigenständiges dekoratives Objekt zu dienen, denn seine Präsenz genügt für sich allein.
Der Rand ist der Ort, an dem das Stück seine künstlerische Seele offenbart: ein Lochwerk aus Weinblättern, fein ausgeschnitten, die sich wie eine endlose Girlande verweben. Die Blätter, mit ihrer angedeuteten Nervenstruktur und ihren organischen Kurven, evozieren die ikonografische klassische des Weins, den Überfluss und die Feier. Dieses Motiv, in den Goldschmieden des 19. Jahrhunderts so geliebt, verbindet Natürlichkeit und Eleganz, und hier interpretiert mit einer fast skulpturalen Leichtigkeit.
Der Kontrast zwischen dem glatten Zentrum —poliert, gelassen, mit einer Patina, die Geschichten erzählt— und dem ornamentierten Rand schafft ein perfektes Gleichgewicht zwischen Zurückhaltung und Fantasie. Es ist kein prunkvolles Stück, sondern fein, dazu bestimmt, den Blick anzuziehen, ohne sich aufzudrängen.
Insgesamt ist dieses Tischzentrum ein kostbares Beispiel dafür, wie die neunzehnte Jahrhundert-Goldschmiedekunst ein alltägliches Objekt in eine kleine dekorative Bühne verwandeln konnte.
Versand mit Sendungsverfolgung und sorgfältige Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist ein Tischzentrum, das die Goldschmiedekunst des 19. Jahrhunderts ausstrahlt, gearbeitet in versilbertem Kupfer mit jenem warmen, leicht honigfarbenen Ton, der nur erscheint, wenn das Metall würdevoll gealtert ist. Die ovale, sanfte und leicht konkave Form scheint dafür gedacht zu sein, Obst, getrocknete Blumen oder einfach nur als eigenständiges dekoratives Objekt zu dienen, denn seine Präsenz genügt für sich allein.
Der Rand ist der Ort, an dem das Stück seine künstlerische Seele offenbart: ein Lochwerk aus Weinblättern, fein ausgeschnitten, die sich wie eine endlose Girlande verweben. Die Blätter, mit ihrer angedeuteten Nervenstruktur und ihren organischen Kurven, evozieren die ikonografische klassische des Weins, den Überfluss und die Feier. Dieses Motiv, in den Goldschmieden des 19. Jahrhunderts so geliebt, verbindet Natürlichkeit und Eleganz, und hier interpretiert mit einer fast skulpturalen Leichtigkeit.
Der Kontrast zwischen dem glatten Zentrum —poliert, gelassen, mit einer Patina, die Geschichten erzählt— und dem ornamentierten Rand schafft ein perfektes Gleichgewicht zwischen Zurückhaltung und Fantasie. Es ist kein prunkvolles Stück, sondern fein, dazu bestimmt, den Blick anzuziehen, ohne sich aufzudrängen.
Insgesamt ist dieses Tischzentrum ein kostbares Beispiel dafür, wie die neunzehnte Jahrhundert-Goldschmiedekunst ein alltägliches Objekt in eine kleine dekorative Bühne verwandeln konnte.
Versand mit Sendungsverfolgung und sorgfältige Verpackung.

