Tristan Mottier - Nordeuil - XL






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
30 Ausgaben für dieses Werk
4/30 von dem ausgestellten Exemplar.
Dimensions: 60 x 40 cm
Verloren in einer kalten, verödeten Landschaft ragt ein einsames Haus der Unermesslichkeit gegenüber.
Das graue Licht zeigt kaum seine Konturen, als zöge es in Erwägung, sie ganz zu zeigen.
Sie scheint instinktiv, trotzig und auch aus Müdigkeit zu stehen — wie der Mann, der dort leben könnte.
Um sie herum nichts.
Die Stille, der Nebel, die schwere Luft, die die Welt erstickt.
Eine Atmosphäre, die nicht schützt: Sie entblößt. Sie zeigt, was man gewöhnlich versteckt.
Diese Szene ist kein Landschaftsbild.
Es ist ein materialisierter Seelenzustand.
Man liest dort die freiwillige Abgeschiedenheit, die innere Abnutzung, das Zurückziehen des Lärms, die Ablehnung des Systems, die Suche nach einem Ort, an dem man endlich atmen kann — auch wenn die Luft schwer ist.
Es ist eine rohe, fast primitive Vision eines Mannes, der beschlossen hat, ein wenig zu verschwinden, um sich ganz zu finden.
Das Haus wird zu einem Spiegel:
ein zerbrechlicher, zäher Zufluchtsort, gebaut an der Grenze zwischen Resilienz und Verzicht.
Eine Zuflucht für diejenigen, die alleine gehen, für jene, die trotz Erschöpfung weitergehen, für diejenigen, die Depression kennen, ohne jemals das Wort zu verwenden.
Das Werk erfasst diesen Moment, in dem man der Welt nicht mehr entflieht … man steigt aus ihr heraus.
Man wird etwas anderes.
Man wird zum Einsiedler seiner eigenen Person.
30 Ausgaben für dieses Werk
4/30 von dem ausgestellten Exemplar.
Dimensions: 60 x 40 cm
Verloren in einer kalten, verödeten Landschaft ragt ein einsames Haus der Unermesslichkeit gegenüber.
Das graue Licht zeigt kaum seine Konturen, als zöge es in Erwägung, sie ganz zu zeigen.
Sie scheint instinktiv, trotzig und auch aus Müdigkeit zu stehen — wie der Mann, der dort leben könnte.
Um sie herum nichts.
Die Stille, der Nebel, die schwere Luft, die die Welt erstickt.
Eine Atmosphäre, die nicht schützt: Sie entblößt. Sie zeigt, was man gewöhnlich versteckt.
Diese Szene ist kein Landschaftsbild.
Es ist ein materialisierter Seelenzustand.
Man liest dort die freiwillige Abgeschiedenheit, die innere Abnutzung, das Zurückziehen des Lärms, die Ablehnung des Systems, die Suche nach einem Ort, an dem man endlich atmen kann — auch wenn die Luft schwer ist.
Es ist eine rohe, fast primitive Vision eines Mannes, der beschlossen hat, ein wenig zu verschwinden, um sich ganz zu finden.
Das Haus wird zu einem Spiegel:
ein zerbrechlicher, zäher Zufluchtsort, gebaut an der Grenze zwischen Resilienz und Verzicht.
Eine Zuflucht für diejenigen, die alleine gehen, für jene, die trotz Erschöpfung weitergehen, für diejenigen, die Depression kennen, ohne jemals das Wort zu verwenden.
Das Werk erfasst diesen Moment, in dem man der Welt nicht mehr entflieht … man steigt aus ihr heraus.
Man wird etwas anderes.
Man wird zum Einsiedler seiner eigenen Person.
