Karl Breul - The Cambridge Songs - 1915





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The Cambridge Songs von Karl Breul ist eine Erstausgabe in englischer Sprache, in Hart卡фтel gebunden, veröffentlicht 1915 von Cambridge University Press, 120 Seiten, in gemischtem Zustand, mit Innenleben, das Originaltext und Transkription gegenüberstellt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Cambridge-Lieder (Carmina Cantabrigiensia) ist eine Sammlung goliardischer mittelalterlicher lateinischer Gedichte und befinden sich jetzt in der Cambridge University Library. Die Lieder sind Kopien, die kurz vor oder nach der normannischen Eroberung (1066) gefertigt wurden. Der Dialekt der wenigen volkssprachlichen Passagen, die in manchen Liedern vorkommen, ist im nordrhein-fränkischen Dialekt des Althochdeutschen, was nahelegt, dass der Goliard oder die Goliarden, die sie komponierten, aus dem Nord- oder Mittelrhein kamen, vermutlich aus dem Gebiet zwischen Trier, Köln und Xanten. Es wurde spekuliert, dass einige der Lieder aus Frankreich oder Italien stammen.
Das Innere zeigt auf einer Seite das Original und auf zwei Seiten die Transkription. Das Innere ist perfekt bewahrt; es gibt nur Rost am Innenrand des Einbands und nicht auf den Seiten. Der Einband ist vergilbt, weist leichte Handabdrücke auf und ist hier und da deutlich benutzt. Es ist sehr sammelwürdig, diese Ausgabe der Breul, der Professor der Uni Cambridge war, wo sie ebenfalls 1915 herausgegeben wurde. siehe die Aufnahmen.
Die Cambridge-Lieder (Carmina Cantabrigiensia) ist eine Sammlung goliardischer mittelalterlicher lateinischer Gedichte und befinden sich jetzt in der Cambridge University Library. Die Lieder sind Kopien, die kurz vor oder nach der normannischen Eroberung (1066) gefertigt wurden. Der Dialekt der wenigen volkssprachlichen Passagen, die in manchen Liedern vorkommen, ist im nordrhein-fränkischen Dialekt des Althochdeutschen, was nahelegt, dass der Goliard oder die Goliarden, die sie komponierten, aus dem Nord- oder Mittelrhein kamen, vermutlich aus dem Gebiet zwischen Trier, Köln und Xanten. Es wurde spekuliert, dass einige der Lieder aus Frankreich oder Italien stammen.
Das Innere zeigt auf einer Seite das Original und auf zwei Seiten die Transkription. Das Innere ist perfekt bewahrt; es gibt nur Rost am Innenrand des Einbands und nicht auf den Seiten. Der Einband ist vergilbt, weist leichte Handabdrücke auf und ist hier und da deutlich benutzt. Es ist sehr sammelwürdig, diese Ausgabe der Breul, der Professor der Uni Cambridge war, wo sie ebenfalls 1915 herausgegeben wurde. siehe die Aufnahmen.

