Agustí Sargatal (1935) - Campos de verano





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Pictura Galeria präsentiert dieses magníöse Kunstwerk von Agustí Sargatal, das eine ländliche Szene zeigt, auf der mehrere Bauern während der Ernte arbeiten, den gemeinschaftlichen Einsatz und die traditionelle Verbindung zur Erde widerspiegelnd. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die große malerische Qualität, die es vermittelt.
· Abmessungen des Werks: 73x60x1 cm.
· Ölgemälde auf Holzbrett, handsigniert vom Künstler in der rechten Ecke des Werkes, A. Sargatal.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind integraler Bestandteil der Beschreibung des Loses. Digitale Darstellung im Mockup als Orientierung; es kann Abweichungen zum tatsächlichen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.
Das Kunstwerk wird professionell von einem IVEX-Experten (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, der hochwertige Materialien verwendet, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den eigentlichen Transport ab.
Der Versand erfolgt durch Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten sind vorhanden.
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Dieses Gemälde porträtiert mit großer expressiver Kraft eine bäuerliche Szene, die mit der Erntearbeit verbunden ist, und vermittelt die Härte, Würde und die schlichte Schönheit des ländlichen Lebens. Die Komposition dreht sich um drei Figuren, die auf einem goldenen Feld arbeiten, unter einer warmen, stillen Atmosphäre, umgeben von Stäben aus Weizen und einem großen Haufen Stroh, der einen Teil der Szene dominiert. Das Bild gelingt es, einen alltäglichen Moment voller Authentizität einzufangen, in dem jede Geste und jede Haltung körperliche Anstrengung, Koordination und durch die Zeit erworbene Erfahrung widerspiegeln. Die offene, helle Landschaft verleiht dem Werk Weite, während Ocker- und Erdtöne die gesamte Komposition in eine Wärme- und Landwirtschaftstradition einhüllten, die tief berührt.
Die menschlichen Figuren erscheinen vollständig in die Umgebung eingefügt, als ob sie natürlicher Bestandteil der Landschaft wären. Ihre kaum ausgeprägten Gesichter schmälern der Szene nicht die Menschlichkeit; im Gegenteil, sie universalisiert die Darstellung des Landarbeiters und macht die Figuren zu Symbolen für kollektive Arbeit und die uralte Verbindung zur Erde. Die breitkrempigen Hüte schützen vor der Sonne und verleihen jeder Figur visuelle Persönlichkeit, während zugleich interessante Spielarten von Volumen und Kontrast entstehen. Eine der Figuren hält einen großen Bund Ähren, eine andere beugt sich, um die Ernte aufzusammeln, während die Figur oben zu koordinieren oder Material in den enormen Strohhaufen zu verlängern scheint. Die Anordnung der Körper vermittelt fortlaufende Bewegung und eine perfekt ausbalancierte Dynamik.
Das Feld wird von goldenen und braunen Tönen beherrscht, die das Ende des Sommers oder den Höhepunkt der Mäharbeit heraufbeschwören. Die Texturen des geschnittenen Weizens, die verstreuten Bündel und der große Haufen Stroh fügen visuelle Fülle hinzu und verwandeln die Landschaft in eine lebendige, materielle Bühne. Das Licht scheint sanft über die trockenen Oberflächen des Feldes zu fallen, die Ähren zu beleuchten und die helleren Zonen der Kleidung zu betonen. Es besteht ein sehr attraktiver Kontrast zwischen den hellen Bereichen und den dunkleren Schatten, besonders beim großen Strohballen, der Volumen und eine kraftvolle physische Gewichtung verleiht. Der entfernte Horizont und die sanften Berge im Hintergrund tragen dazu bei, Tiefe und eine ruhige Atmosphäre zu schaffen.
Die Szene besitzt auch eine starke emotionale Dimension. Jenseits einer bloßen landwirtschaftlichen Aktivität vermittelt das Bild Werte wie gemeinsame Anstrengung, Zusammenarbeit und die intime Beziehung des Menschen zum natürlichen Zyklus der Erde. Es herrscht ein Gefühl von geerbter Tradition, sich wiederholender Aufgaben von Generation zu Generation, in denen handwerkliche Arbeit eine fast ritualisierte Eigenschaft erhält. Die Komposition strebt nicht nach Dramatik, sondern nach einer ehrlichen Schönheit, die aus der Alltäglichkeit des Landlebens entsteht. Der Betrachter kann das trockene Rascheln der Ähren, die Wärme des Feldes und die ruhige Ermüdung eines Erntetages unter der Sonne erahnen.
Insgesamt ist das Werk eine warme und zutiefst menschliche Darstellung der traditionellen Bauernarbeit, bei der die Ernte zum Symbol für Anstrengung, Zusammenhalt und die Verbindung mit der Natur wird. Die Goldtöne, die Bewegungen der Figuren und die Gelassenheit der Landschaft schaffen eine Szene von Authentizität und Nostalgie, die den Betrachter in eine einfache, stille und würdige ländliche Welt versetzen kann.
Pictura Galeria präsentiert dieses magníöse Kunstwerk von Agustí Sargatal, das eine ländliche Szene zeigt, auf der mehrere Bauern während der Ernte arbeiten, den gemeinschaftlichen Einsatz und die traditionelle Verbindung zur Erde widerspiegelnd. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die große malerische Qualität, die es vermittelt.
· Abmessungen des Werks: 73x60x1 cm.
· Ölgemälde auf Holzbrett, handsigniert vom Künstler in der rechten Ecke des Werkes, A. Sargatal.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind integraler Bestandteil der Beschreibung des Loses. Digitale Darstellung im Mockup als Orientierung; es kann Abweichungen zum tatsächlichen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.
Das Kunstwerk wird professionell von einem IVEX-Experten (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, der hochwertige Materialien verwendet, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den eigentlichen Transport ab.
Der Versand erfolgt durch Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten sind vorhanden.
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Dieses Gemälde porträtiert mit großer expressiver Kraft eine bäuerliche Szene, die mit der Erntearbeit verbunden ist, und vermittelt die Härte, Würde und die schlichte Schönheit des ländlichen Lebens. Die Komposition dreht sich um drei Figuren, die auf einem goldenen Feld arbeiten, unter einer warmen, stillen Atmosphäre, umgeben von Stäben aus Weizen und einem großen Haufen Stroh, der einen Teil der Szene dominiert. Das Bild gelingt es, einen alltäglichen Moment voller Authentizität einzufangen, in dem jede Geste und jede Haltung körperliche Anstrengung, Koordination und durch die Zeit erworbene Erfahrung widerspiegeln. Die offene, helle Landschaft verleiht dem Werk Weite, während Ocker- und Erdtöne die gesamte Komposition in eine Wärme- und Landwirtschaftstradition einhüllten, die tief berührt.
Die menschlichen Figuren erscheinen vollständig in die Umgebung eingefügt, als ob sie natürlicher Bestandteil der Landschaft wären. Ihre kaum ausgeprägten Gesichter schmälern der Szene nicht die Menschlichkeit; im Gegenteil, sie universalisiert die Darstellung des Landarbeiters und macht die Figuren zu Symbolen für kollektive Arbeit und die uralte Verbindung zur Erde. Die breitkrempigen Hüte schützen vor der Sonne und verleihen jeder Figur visuelle Persönlichkeit, während zugleich interessante Spielarten von Volumen und Kontrast entstehen. Eine der Figuren hält einen großen Bund Ähren, eine andere beugt sich, um die Ernte aufzusammeln, während die Figur oben zu koordinieren oder Material in den enormen Strohhaufen zu verlängern scheint. Die Anordnung der Körper vermittelt fortlaufende Bewegung und eine perfekt ausbalancierte Dynamik.
Das Feld wird von goldenen und braunen Tönen beherrscht, die das Ende des Sommers oder den Höhepunkt der Mäharbeit heraufbeschwören. Die Texturen des geschnittenen Weizens, die verstreuten Bündel und der große Haufen Stroh fügen visuelle Fülle hinzu und verwandeln die Landschaft in eine lebendige, materielle Bühne. Das Licht scheint sanft über die trockenen Oberflächen des Feldes zu fallen, die Ähren zu beleuchten und die helleren Zonen der Kleidung zu betonen. Es besteht ein sehr attraktiver Kontrast zwischen den hellen Bereichen und den dunkleren Schatten, besonders beim großen Strohballen, der Volumen und eine kraftvolle physische Gewichtung verleiht. Der entfernte Horizont und die sanften Berge im Hintergrund tragen dazu bei, Tiefe und eine ruhige Atmosphäre zu schaffen.
Die Szene besitzt auch eine starke emotionale Dimension. Jenseits einer bloßen landwirtschaftlichen Aktivität vermittelt das Bild Werte wie gemeinsame Anstrengung, Zusammenarbeit und die intime Beziehung des Menschen zum natürlichen Zyklus der Erde. Es herrscht ein Gefühl von geerbter Tradition, sich wiederholender Aufgaben von Generation zu Generation, in denen handwerkliche Arbeit eine fast ritualisierte Eigenschaft erhält. Die Komposition strebt nicht nach Dramatik, sondern nach einer ehrlichen Schönheit, die aus der Alltäglichkeit des Landlebens entsteht. Der Betrachter kann das trockene Rascheln der Ähren, die Wärme des Feldes und die ruhige Ermüdung eines Erntetages unter der Sonne erahnen.
Insgesamt ist das Werk eine warme und zutiefst menschliche Darstellung der traditionellen Bauernarbeit, bei der die Ernte zum Symbol für Anstrengung, Zusammenhalt und die Verbindung mit der Natur wird. Die Goldtöne, die Bewegungen der Figuren und die Gelassenheit der Landschaft schaffen eine Szene von Authentizität und Nostalgie, die den Betrachter in eine einfache, stille und würdige ländliche Welt versetzen kann.

