Marcus Cederberg - Don´t press that butttttttttoooooooooonnn...






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
30 x 40 cm - gedruckt auf 2 mm Dibond, kommt mit einem 1 cm Abstand auf der Rückseite, der beim Aufhängen an der Wand einen schönen Schatten erzeugt. Mit Aufhängeschlaufen auf der Rückseite ausgestattet, bereit zum Aufhängen.
Nummeriert und signiert auf der Rückseite
Wir alle leben in einer Ära endloser Ablenkung und ständiger Reize. Marcus Cederberg kanalisiert das innere Bedürfnis der Gesellschaft nach einem langsameren Tempo in minimalistische Fotografien.
In seiner Schlichtheit auffällig, fängt Marcus' Arbeit den Blick des Betrachters sofort ein. Entgegen dem, was man erwarten würde, fällt das Auffälligste an seiner Arbeit in ihrer offensichtlichen Minimalität auf. Wie Marcus erklärt, ermöglicht die Maximierung des leeren Raums ihm, bestimmte Details in den Vordergrund zu stellen: „Mit meinen Bildern versuche ich nicht nur, den Betrachter neugierig zu machen, sondern auch eine kleine Geschichte zu erzählen. Und das über Negative Space zu tun, kann manchmal eine echte Herausforderung sein!“
Seine Arbeiten wurden bei einigen der größten Fotoevents der Welt gezeigt und zierten auch die Wände von Galerien in Deutschland, Indien, Hongkong, Dänemark, Portugal, Frankreich, Italien, der Schweiz und Schweden.
Der Verkäufer stellt sich vor
30 x 40 cm - gedruckt auf 2 mm Dibond, kommt mit einem 1 cm Abstand auf der Rückseite, der beim Aufhängen an der Wand einen schönen Schatten erzeugt. Mit Aufhängeschlaufen auf der Rückseite ausgestattet, bereit zum Aufhängen.
Nummeriert und signiert auf der Rückseite
Wir alle leben in einer Ära endloser Ablenkung und ständiger Reize. Marcus Cederberg kanalisiert das innere Bedürfnis der Gesellschaft nach einem langsameren Tempo in minimalistische Fotografien.
In seiner Schlichtheit auffällig, fängt Marcus' Arbeit den Blick des Betrachters sofort ein. Entgegen dem, was man erwarten würde, fällt das Auffälligste an seiner Arbeit in ihrer offensichtlichen Minimalität auf. Wie Marcus erklärt, ermöglicht die Maximierung des leeren Raums ihm, bestimmte Details in den Vordergrund zu stellen: „Mit meinen Bildern versuche ich nicht nur, den Betrachter neugierig zu machen, sondern auch eine kleine Geschichte zu erzählen. Und das über Negative Space zu tun, kann manchmal eine echte Herausforderung sein!“
Seine Arbeiten wurden bei einigen der größten Fotoevents der Welt gezeigt und zierten auch die Wände von Galerien in Deutschland, Indien, Hongkong, Dänemark, Portugal, Frankreich, Italien, der Schweiz und Schweden.
