Harita Asumani - Romantic





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Harita Asumani, Acrylmalerei, originale Edition, 2024, Porträt mit dem Titel Romantic, 80 x 64 cm, Italien, hervorragender Zustand, Farben Pink, Rot, Orange, Weiß und Multicolor, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Romantic“ ist Teil einer Serie von fünf männlichen Porträts, die 2024 in Genua, Italien, entstanden sind und im selben Jahr im Sommer als Soloausstellung in der Little Bird Place Gallery in Sofia präsentiert wurden. Jedes Porträt der Serie wird von der persönlichen Geschichte der jeweiligen Figur begleitet.
Die Serie ist inspiriert von Männern, die mir zu irgendeinem Zeitpunkt einen starken emotionalen oder psychologischen Eindruck hinterließen. Durch Erinnerung, Projektion und Fantasie werden flüchtige Begegnungen in lebendige rekonstruierte Identitäten verwandelt. Anstatt die reale Person abzubilden, erfassen diese Porträts eine internalisierte Version, geformt durch Anziehung, emotionale Resonanz und subconscious-Idealisation. Die Figuren existieren irgendwo zwischen Realität und Fiktion – vertraut, fern und dauerhaft in Erinnerung aufgehoben.
Biografie
Harita Asumani (geb. 1992, Plowdiw, Bulgarien) ist eine bildende Künstlerin mit Wohnsitz in Genua, Italien. Sie besitzt einen Master of Arts in Kostümdesign (2017) und einen Bachelor of Arts im Bühnenbild (2015), beide von der Nationalen Kunstakademie in Sofia. Eine Periode akademischer Mobilität an der Accademia di Belle Arti di Venezia (2014) markierte einen Wendepunkt in ihrer Praxis, in der Porträtarbeit als zentrales Anliegen hervortrat.
Asumanis Residenzen und Austauschprojekte haben die Entwicklung ihrer Arbeit begleitet und beeinflusst. Nach Abschluss ihres Studiums erhielt sie 2017 eine Residenz am Cité Internationale des Arts in Paris und vertiefte ihr Engagement für Porträt und Linie. Ihre Teilnahme am bilateralen Kunstaustausch Urban Mythologies, Plowdiw — Timișoara (2023), zusammen mit Künstlern aus Rumänien und Bulgarien, spiegelt eine stärkere kategoriale und introspektive Verschiebung wider – vom Porträt des Anderen hin zu Selbstporträt und autobiografischer Bildsprache. Zu ihren Residenzen zählen auch Little Bird Place, Leshten (2020) und Via Pontica, Balchik (2014).
Ihre Arbeit erforscht die emotionalen Dimensionen menschlicher Erfahrungen durch Selbstbildnis und zeichnet einen Weg zwischen persönlicher Selbstreflexion und breiteren sozialen Narrativen. Wiederkehrende Themen wie Freiheit, Erotismus, Liebe und Spiel ziehen sich durch ihr Schaffen.
„Romantic“ ist Teil einer Serie von fünf männlichen Porträts, die 2024 in Genua, Italien, entstanden sind und im selben Jahr im Sommer als Soloausstellung in der Little Bird Place Gallery in Sofia präsentiert wurden. Jedes Porträt der Serie wird von der persönlichen Geschichte der jeweiligen Figur begleitet.
Die Serie ist inspiriert von Männern, die mir zu irgendeinem Zeitpunkt einen starken emotionalen oder psychologischen Eindruck hinterließen. Durch Erinnerung, Projektion und Fantasie werden flüchtige Begegnungen in lebendige rekonstruierte Identitäten verwandelt. Anstatt die reale Person abzubilden, erfassen diese Porträts eine internalisierte Version, geformt durch Anziehung, emotionale Resonanz und subconscious-Idealisation. Die Figuren existieren irgendwo zwischen Realität und Fiktion – vertraut, fern und dauerhaft in Erinnerung aufgehoben.
Biografie
Harita Asumani (geb. 1992, Plowdiw, Bulgarien) ist eine bildende Künstlerin mit Wohnsitz in Genua, Italien. Sie besitzt einen Master of Arts in Kostümdesign (2017) und einen Bachelor of Arts im Bühnenbild (2015), beide von der Nationalen Kunstakademie in Sofia. Eine Periode akademischer Mobilität an der Accademia di Belle Arti di Venezia (2014) markierte einen Wendepunkt in ihrer Praxis, in der Porträtarbeit als zentrales Anliegen hervortrat.
Asumanis Residenzen und Austauschprojekte haben die Entwicklung ihrer Arbeit begleitet und beeinflusst. Nach Abschluss ihres Studiums erhielt sie 2017 eine Residenz am Cité Internationale des Arts in Paris und vertiefte ihr Engagement für Porträt und Linie. Ihre Teilnahme am bilateralen Kunstaustausch Urban Mythologies, Plowdiw — Timișoara (2023), zusammen mit Künstlern aus Rumänien und Bulgarien, spiegelt eine stärkere kategoriale und introspektive Verschiebung wider – vom Porträt des Anderen hin zu Selbstporträt und autobiografischer Bildsprache. Zu ihren Residenzen zählen auch Little Bird Place, Leshten (2020) und Via Pontica, Balchik (2014).
Ihre Arbeit erforscht die emotionalen Dimensionen menschlicher Erfahrungen durch Selbstbildnis und zeichnet einen Weg zwischen persönlicher Selbstreflexion und breiteren sozialen Narrativen. Wiederkehrende Themen wie Freiheit, Erotismus, Liebe und Spiel ziehen sich durch ihr Schaffen.

