79g Rainforest Jaspis Schädel · Vulkanische Gaskammern · Queensland · 5,1 x 3,9 x 3,3cm Schädel- 79 g





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Rainforest-Jaspis-Skull aus Queensland, Australien, 79 g, Maße 5,1 × 3,9 × 3,3 cm, mit zahlreichen Lithophysen mit Quarzkernen und Achatbändern; moosgrün-rostorange Farbgebung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Was diesen Schädel von anderen Rainforest-Jaspis-Stücken unterscheidet, sitzt in der Entstehung der zahlreichen runden Einschlüsse, die sich über die gesamte Oberfläche ziehen. Rhyolithisches Gestein dieser Art erstarrt aus kieselsäurereicher, gasreicher Lava – beim Abkühlen entweichen Gasblasen und hinterlassen Hohlräume im erstarrenden Glas, sogenannte Lithophysen. Manche dieser Hohlräume füllten sich vollständig mit radial wachsendem Chalcedon zu massiven Sphärolithen. Andere blieben unvollständig gefüllt: Erst lagerte sich eine konzentrische Achatbänderung an der Wandung ab, dann blieb im Zentrum genug Raum für freies Kristallwachstum – sichtbar als kleine, graublaue Quarzspitzen, die in mehreren der Einschlüsse direkt zu erkennen sind. Jeder dieser Punkte ist im Grunde eine Miniaturausgabe dessen, was im Großformat als „Donut-Geode" bekannt ist.
Der Grundton des Jaspis bewegt sich zwischen moosigem Olivgrün und warmem Rostorange – ein Farbspiel, das von fein verteilten Eisen- und Manganoxiden im Wirtsgestein herrührt. Die hellen Ringe um jeden Hohlraum heben sich klar vom dunkleren Untergrund ab und verleihen der Oberfläche ihre charakteristische, fast kartografische Struktur. An mehreren Stellen reichen die Einschlüsse erkennbar tief in den Stein hinein, was der Komposition zusätzliche räumliche Tiefe verleiht, statt nur an der Oberfläche zu liegen.
Die Schnitzarbeit ist sorgfältig und anatomisch klar ausgeführt; die natürliche Verteilung der Hohlräume wurde respektiert und nicht durch die Politur überarbeitet.
Mineral: Rainforest Jaspis (Rhyolith mit Lithophysen)
Herkunft: Queensland, Australien
Maße: 5,1 × 3,9 × 3,3 cm
Gewicht: 79 g
Besonderheiten: Zahlreiche Lithophysen mit teils sichtbarem Quarzkern und Achatbänderung; einige Einschlüsse reichen tief in den Stein; moosgrün-rostorange Farbzonierung
Der Verkäufer stellt sich vor
Was diesen Schädel von anderen Rainforest-Jaspis-Stücken unterscheidet, sitzt in der Entstehung der zahlreichen runden Einschlüsse, die sich über die gesamte Oberfläche ziehen. Rhyolithisches Gestein dieser Art erstarrt aus kieselsäurereicher, gasreicher Lava – beim Abkühlen entweichen Gasblasen und hinterlassen Hohlräume im erstarrenden Glas, sogenannte Lithophysen. Manche dieser Hohlräume füllten sich vollständig mit radial wachsendem Chalcedon zu massiven Sphärolithen. Andere blieben unvollständig gefüllt: Erst lagerte sich eine konzentrische Achatbänderung an der Wandung ab, dann blieb im Zentrum genug Raum für freies Kristallwachstum – sichtbar als kleine, graublaue Quarzspitzen, die in mehreren der Einschlüsse direkt zu erkennen sind. Jeder dieser Punkte ist im Grunde eine Miniaturausgabe dessen, was im Großformat als „Donut-Geode" bekannt ist.
Der Grundton des Jaspis bewegt sich zwischen moosigem Olivgrün und warmem Rostorange – ein Farbspiel, das von fein verteilten Eisen- und Manganoxiden im Wirtsgestein herrührt. Die hellen Ringe um jeden Hohlraum heben sich klar vom dunkleren Untergrund ab und verleihen der Oberfläche ihre charakteristische, fast kartografische Struktur. An mehreren Stellen reichen die Einschlüsse erkennbar tief in den Stein hinein, was der Komposition zusätzliche räumliche Tiefe verleiht, statt nur an der Oberfläche zu liegen.
Die Schnitzarbeit ist sorgfältig und anatomisch klar ausgeführt; die natürliche Verteilung der Hohlräume wurde respektiert und nicht durch die Politur überarbeitet.
Mineral: Rainforest Jaspis (Rhyolith mit Lithophysen)
Herkunft: Queensland, Australien
Maße: 5,1 × 3,9 × 3,3 cm
Gewicht: 79 g
Besonderheiten: Zahlreiche Lithophysen mit teils sichtbarem Quarzkern und Achatbänderung; einige Einschlüsse reichen tief in den Stein; moosgrün-rostorange Farbzonierung

