Uhrenträger-Tischuhr - Jan van Egmond - Vintage - Gusseisen - 1940 - 1960 - In sehr gutem Zustand.






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Vintage Guss-eisen Klokkenmannetje Tischuhr von Jan van Egmond, mit einem mechanischen Ein-Tages-Uhrwerk auf der Brust und dem zugehörigen Aufziehschlüssel, ohne Schlag, in ausgezeichnetem Zustand, geschätzt 1940–1960, Maße 38 cm hoch × 20,5 cm breit × 12 cm tief, Gewicht 2,25 kg, Herkunft Westland, Niederlande, funktionsfähig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Außergewöhnlich schönes und tolles Uhrenmännchen. Es handelt sich um ein gusseisernes Modell mit einem winzigen, funktionsfähigen Uhrwerk auf dem Bauch. Dieses Uhrwerk hat ein Ein-Tages-Schwingpendeluhrwerk und muss mit einem Schlüssel aufgezogen werden (dieser liegt ebenfalls bei) und verfügt über ein winziges Pendelchen (siehe Fotos).
Die Uhr wurde in der Metallfabrik von Jan van Egmond hergestellt. Auf der Bodenplatte sind seine Initialen zu lesen: J. v. E.
Ende des 19. Jahrhunderts (ca. 1880–1900) tauchten die ersten Uhrenmännchen auf. Sie wurden ursprünglich als einzigartige Schaufensterobjekte für Uhrengeschäfte konzipiert, um die Aufmerksamkeit der Passanten zu erregen. Diese frühen, authentischen Exemplare trugen ein kleines, funktionierendes Schwingpendeluhrwerk auf der Brust. Aufgrund der großen Beliebtheit der Schaufensterpuppen begann man mit der Massenproduktion für das gewöhnliche Wohnzimmer. Es wurden damals in großem Umfang Gusseisen- und Bronze-Kopien hergestellt. Diese Figürchen wurden oft in nostalgischer, traditioneller Tracht dargestellt (z. B. süddeutsche oder Schwarzwälder Tracht).
Die Geschichte des Uhrenmännchens
Im 18. und 19. Jahrhundert wurden im deutschen Schwarzwald viele Kuckucksuhren und Holzuhren hergestellt. Lokale Bauern und Uhrmacher zogen im Winter zu Fuß durch ganz Europa, um ihre Uhren zu verkaufen und zu reparieren. Sie trugen manchmal Dutzende von Uhren auf einem speziellen Holzrahmen auf dem Rücken. Diese Tischuhr ist eine Hommage an diese Uhrverkäufer.
Jan van Egmond hatte Mitte des 20. Jahrhunderts (vor allem zwischen 1940 und 1960) eine Gießerei/Werkstatt in den Niederlanden. Als Hommage an die verschwundenen, historischen Uhrverkäufer produzierte dieses kleine Werkstatt damals verschiedene Figuren als Uhrenmännchen. Die Figuren von J.v.E. sind meist gegossen aus Gusseisen oder Vintage-Aluminium. Sie sind mit einem einfachen, mechanischen Ein-Tages-Uhrwerk auf der Brust ausgestattet, das täglich aufgezogen werden muss.
Das funktionsfähige Uhrwerk wird sorgfältig verpackt und versichert versendet.
Der Verkäufer stellt sich vor
Außergewöhnlich schönes und tolles Uhrenmännchen. Es handelt sich um ein gusseisernes Modell mit einem winzigen, funktionsfähigen Uhrwerk auf dem Bauch. Dieses Uhrwerk hat ein Ein-Tages-Schwingpendeluhrwerk und muss mit einem Schlüssel aufgezogen werden (dieser liegt ebenfalls bei) und verfügt über ein winziges Pendelchen (siehe Fotos).
Die Uhr wurde in der Metallfabrik von Jan van Egmond hergestellt. Auf der Bodenplatte sind seine Initialen zu lesen: J. v. E.
Ende des 19. Jahrhunderts (ca. 1880–1900) tauchten die ersten Uhrenmännchen auf. Sie wurden ursprünglich als einzigartige Schaufensterobjekte für Uhrengeschäfte konzipiert, um die Aufmerksamkeit der Passanten zu erregen. Diese frühen, authentischen Exemplare trugen ein kleines, funktionierendes Schwingpendeluhrwerk auf der Brust. Aufgrund der großen Beliebtheit der Schaufensterpuppen begann man mit der Massenproduktion für das gewöhnliche Wohnzimmer. Es wurden damals in großem Umfang Gusseisen- und Bronze-Kopien hergestellt. Diese Figürchen wurden oft in nostalgischer, traditioneller Tracht dargestellt (z. B. süddeutsche oder Schwarzwälder Tracht).
Die Geschichte des Uhrenmännchens
Im 18. und 19. Jahrhundert wurden im deutschen Schwarzwald viele Kuckucksuhren und Holzuhren hergestellt. Lokale Bauern und Uhrmacher zogen im Winter zu Fuß durch ganz Europa, um ihre Uhren zu verkaufen und zu reparieren. Sie trugen manchmal Dutzende von Uhren auf einem speziellen Holzrahmen auf dem Rücken. Diese Tischuhr ist eine Hommage an diese Uhrverkäufer.
Jan van Egmond hatte Mitte des 20. Jahrhunderts (vor allem zwischen 1940 und 1960) eine Gießerei/Werkstatt in den Niederlanden. Als Hommage an die verschwundenen, historischen Uhrverkäufer produzierte dieses kleine Werkstatt damals verschiedene Figuren als Uhrenmännchen. Die Figuren von J.v.E. sind meist gegossen aus Gusseisen oder Vintage-Aluminium. Sie sind mit einem einfachen, mechanischen Ein-Tages-Uhrwerk auf der Brust ausgestattet, das täglich aufgezogen werden muss.
Das funktionsfähige Uhrwerk wird sorgfältig verpackt und versichert versendet.
