Kunstmedaille






Besitzt einen Master in Kunstwirtschaft und dekorativen Künsten; stellte bei TEFAF Maastricht aus.
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Aus Italien stammende runde Andachtsplakette aus 800er Silber, 5 x 5 cm, 30 g, aufwendig sbalzt und geätzt sowie durchbrochen, mit Madonna im Gebet und umlaufender durchbrochener Rand; zur Tischaufstellung oder Aufhängung geeignet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kleine devozione-Plakette mit Rahmen zum Tischaufstellen und Aufhängen. Material: 800er Silber, getrieben, ziseliert, durchbrochen. Abmessungen: 5 × 5 cm Gewicht: 30 g
Raffinierte und eklektische runde Andachts-Edikola, konzipiert sowohl als Tischobjekt dank des hinteren Standfußes als auch zur Aufhängung durch den oberen Ring.
In der Mitte, eingefasst von einer kreisförmigen Reserve, die von einer feinen Perlenschnur eingerahmt ist, erhebt sich das fein getriebene Profil der Madonna im Gebet. Die Ikonografie und die Zartheit des Strichs spiegeln den revivalistischen neo‑Renaissance-Geschmack wider und richten sich mit ausgezeichneter Sensibilität an die toskanischen Malvorlagen des Quattrocento (insbesondere an die Kompositionen von Filippo Lippi und seiner Umgebung). Der Hintergrund der Szene zeigt eine Bearbeitung aus eng anliegenden Strahlenlinien, die einen eindrucksvollen Licht- und spirituellen Akzent um die heilige Figur herum erzeugt.
Der reiche und elegante umlaufende Rand ist vollständig durchbrochen gearbeitet und von einem durchgehenden Girlandenband kleiner Blüten mit kronblättern abwechselnd zu Blattvoluten verziert, was dem Ganzen Leichtigkeit und Dekor verleiht.
Kleine devozione-Plakette mit Rahmen zum Tischaufstellen und Aufhängen. Material: 800er Silber, getrieben, ziseliert, durchbrochen. Abmessungen: 5 × 5 cm Gewicht: 30 g
Raffinierte und eklektische runde Andachts-Edikola, konzipiert sowohl als Tischobjekt dank des hinteren Standfußes als auch zur Aufhängung durch den oberen Ring.
In der Mitte, eingefasst von einer kreisförmigen Reserve, die von einer feinen Perlenschnur eingerahmt ist, erhebt sich das fein getriebene Profil der Madonna im Gebet. Die Ikonografie und die Zartheit des Strichs spiegeln den revivalistischen neo‑Renaissance-Geschmack wider und richten sich mit ausgezeichneter Sensibilität an die toskanischen Malvorlagen des Quattrocento (insbesondere an die Kompositionen von Filippo Lippi und seiner Umgebung). Der Hintergrund der Szene zeigt eine Bearbeitung aus eng anliegenden Strahlenlinien, die einen eindrucksvollen Licht- und spirituellen Akzent um die heilige Figur herum erzeugt.
Der reiche und elegante umlaufende Rand ist vollständig durchbrochen gearbeitet und von einem durchgehenden Girlandenband kleiner Blüten mit kronblättern abwechselnd zu Blattvoluten verziert, was dem Ganzen Leichtigkeit und Dekor verleiht.
