Vatikan. 2 Euro 2025 "Anno Santo" (Ohne mindestpreis)





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Eine 2-Euro-Gedenkmünze aus dem Jahr 2025 zum Anno Santo aus dem Vatikan, UNC, nicht zirkuliert, mit Papst Franziskus beim Öffnen der Heiligen Pforte der Petersbasilika.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
2-Euro-Gedenkmünze 2025 Heiliges Jahr
In der Nacht von Heiligabend, bei der feierlichen Geste der Öffnung der Heiligen Pforte der Basilika St. Peter hat Papst Franziskus offiziell das Heilige Jahr 2025 eröffnet, einen Weg der Gnade, der die ganze Welt in das Licht der Hoffnung hüllt. Die 2-Euro-Gedenkmünze zum Heiligen Jahr MMXXV, geschaffen von der Künstlerin Daniela Longo, zeigt genau den Papst in dem Moment, in dem er mit seinen Händen das Heilige Tor der Basilika St. Peter weit öffnet. Es ist ein Bild, das den Beginn eines besonderen Jahres für die ganze Welt markiert, eine Einladung an alle, die Schwelle des Glaubens und der Hoffnung zu überschreiten. Das Bild des Papstes, vor der Heiligen Pforte, erhebt sich zur ikonischen Darstellung des Hirten, der sein Volk zur Versöhnung mit Gott führt und zu seiner barmherzigen Umarmung. Papst Franziskus wollte ein Jubiläum, das Symbol einer ‚offenen Tür‘ sein sollte, einer Gemeinschaft, die ohne Vorbehalte empfängt, insbesondere diejenigen, die sich von der Kirche entfernt fühlen, denen, die Schmerz erleben, oder am Rande der Gesellschaft stehen.
2-Euro-Gedenkmünze 2025 Heiliges Jahr
In der Nacht von Heiligabend, bei der feierlichen Geste der Öffnung der Heiligen Pforte der Basilika St. Peter hat Papst Franziskus offiziell das Heilige Jahr 2025 eröffnet, einen Weg der Gnade, der die ganze Welt in das Licht der Hoffnung hüllt. Die 2-Euro-Gedenkmünze zum Heiligen Jahr MMXXV, geschaffen von der Künstlerin Daniela Longo, zeigt genau den Papst in dem Moment, in dem er mit seinen Händen das Heilige Tor der Basilika St. Peter weit öffnet. Es ist ein Bild, das den Beginn eines besonderen Jahres für die ganze Welt markiert, eine Einladung an alle, die Schwelle des Glaubens und der Hoffnung zu überschreiten. Das Bild des Papstes, vor der Heiligen Pforte, erhebt sich zur ikonischen Darstellung des Hirten, der sein Volk zur Versöhnung mit Gott führt und zu seiner barmherzigen Umarmung. Papst Franziskus wollte ein Jubiläum, das Symbol einer ‚offenen Tür‘ sein sollte, einer Gemeinschaft, die ohne Vorbehalte empfängt, insbesondere diejenigen, die sich von der Kirche entfernt fühlen, denen, die Schmerz erleben, oder am Rande der Gesellschaft stehen.

