Vanessa Bonino - Materic Bull






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Vanessa Boninos Materic Bull ist eine einzigartige zeitgenössische Skulptur aus Gips, Holz und Baumwolle, misst 16 x 16 x 12 cm, von Hand signiert, 2026 entstanden und direkt vom Künstler aus Italien verkauft, in Blau- und Beigetönen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese materische Skulptur von Vanessa Bonino, die auf dem Foto zu sehen ist, zeigt einen kraftvollen Bullenbust, der aus wiederverwendeten Materialien modelliert wurde. Das Werk zeichnet sich durch eine gequälte Oberfläche aus, reich an Textur, wo die Rauheit des recycelten Materials auf chromatische Schichtungen von großem Wirkungspotenzial trifft.
Die Nuancen von Türkis, Kobaltblau und saurem Grün verschmelzen mit erdigen und kalkhaltigen Tönen und verleihen dem Tier ein annähernd fossiles Aussehen, als stamme es aus einer archaischen Dimension. Durch Upcycling haucht die Künstlerin wieder Leben in weggeworfene Elemente ein und verwandelt sie in ein kraftvolles Symbol für Stärke, Resilienz und nachhaltige Wiedergeburt.
Vanessa Bonino (Turin, 1992) ist eine zeitgenössische Künstlerin, deren aktuelle Forschung sich auf die plastische Kraft der materischen Skulptur konzentriert. Aus dem kulturellen Treiben Turins formend, hat Bonino ihren vielseitigen Stil zu einer originellen Synthese aus traditioneller Keramik und digitalen Ausdrucksformen weiterentwickelt.
Ihre neuesten Arbeiten belegen eine tiefe Experimentierfreude mit Terracotta und glasierter Keramik, wobei urtümliche Formen — wie die Figur des Stiers oder des Karpfen — durch Geometrien im Low-Poly-Stil oder ausdrucksstarke, dynamisch geladene Modelle neu interpretiert werden. Ihr Stil zeichnet sich durch den behutsamen Einsatz von kaltem Farbwechsel-Patinierungen und glasartigen Glasuren aus, die die Erde in vibrierende Oberflächen von Licht und Farbe verwandeln.
In Auseinandersetzung mit Themen rund um Natur und Metamorphose der Materie schafft Bonino Werke, die zugleich fest und fließend sind und den Betrachter dazu einladen, über die Grenze zwischen Archaischem und Zukunft nachzudenken. Ihr stetiger Aufstieg in der Szene der italienischen Gegenwartskunst wird durch eine immer festere Präsenz in privaten Sammlungen und dynamischen Ausstellungskontexten bestätigt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Diese materische Skulptur von Vanessa Bonino, die auf dem Foto zu sehen ist, zeigt einen kraftvollen Bullenbust, der aus wiederverwendeten Materialien modelliert wurde. Das Werk zeichnet sich durch eine gequälte Oberfläche aus, reich an Textur, wo die Rauheit des recycelten Materials auf chromatische Schichtungen von großem Wirkungspotenzial trifft.
Die Nuancen von Türkis, Kobaltblau und saurem Grün verschmelzen mit erdigen und kalkhaltigen Tönen und verleihen dem Tier ein annähernd fossiles Aussehen, als stamme es aus einer archaischen Dimension. Durch Upcycling haucht die Künstlerin wieder Leben in weggeworfene Elemente ein und verwandelt sie in ein kraftvolles Symbol für Stärke, Resilienz und nachhaltige Wiedergeburt.
Vanessa Bonino (Turin, 1992) ist eine zeitgenössische Künstlerin, deren aktuelle Forschung sich auf die plastische Kraft der materischen Skulptur konzentriert. Aus dem kulturellen Treiben Turins formend, hat Bonino ihren vielseitigen Stil zu einer originellen Synthese aus traditioneller Keramik und digitalen Ausdrucksformen weiterentwickelt.
Ihre neuesten Arbeiten belegen eine tiefe Experimentierfreude mit Terracotta und glasierter Keramik, wobei urtümliche Formen — wie die Figur des Stiers oder des Karpfen — durch Geometrien im Low-Poly-Stil oder ausdrucksstarke, dynamisch geladene Modelle neu interpretiert werden. Ihr Stil zeichnet sich durch den behutsamen Einsatz von kaltem Farbwechsel-Patinierungen und glasartigen Glasuren aus, die die Erde in vibrierende Oberflächen von Licht und Farbe verwandeln.
In Auseinandersetzung mit Themen rund um Natur und Metamorphose der Materie schafft Bonino Werke, die zugleich fest und fließend sind und den Betrachter dazu einladen, über die Grenze zwischen Archaischem und Zukunft nachzudenken. Ihr stetiger Aufstieg in der Szene der italienischen Gegenwartskunst wird durch eine immer festere Präsenz in privaten Sammlungen und dynamischen Ausstellungskontexten bestätigt.
