Buchstützen (2) - Holz, Kupfer - Erstaunliche Ogive des Zweiten Weltkriegs als Dekoration - Durchbohrende Ogive von 37 mm WW2 –





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Paar inert 37-mm-WWII-Vormsprenglinge, nach dem Krieg in dekorative Skulpturen auf gedrechselten schwarzen Holzunterlagen verwandelt, je 16 cm hoch, Basisdurchmesser 7,5 cm, ca. 530 g, Herkunft Deutschland, Datierung 1940–1950.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
37 mm WWII Panzerbrechende Projektile – Skulpturale Militaria auf gedrehten Basen
Faszinierendes Paar authentischer 37-mm-Panzerbrechende Projektile, inertisiert nach dem Krieg in elegante dekorative Objekte mit starkem ästhetischem und historischem Reiz verwandelt. Ein seltener und inszenatorischer Gegenstand, bei dem Industrie-Design, Kriegserinnerung und handwerkliche Ausführung in perfekter Balance koexistieren.
Die Projektile gehören zur Typologie Armour Piercing (AP), kinetische Panzerbrechende Projektile, die im Zweiten Weltkrieg gegen gepanzerte Fahrzeuge und Stellungen eingesetzt wurden. Der Kaliber 37 mm war einer der absoluten Protagonisten der militärischen Ballistik des 20. Jahrhunderts und wurde sowohl von den Alliierten als auch von den Achsenmächten an verschiedenen Frontabschnitten Europas verwendet.
Die aerodynamische Silhouette des Vollstahls, verbunden mit den originalen Kupfer‑Drahtverstärkungen, verleiht dem Ensemble eine außergewöhnliche visuelle Präsenz. Die Metalloberflächen wurden mit einer feinen Spiegeloberflächen-Finish poliert, um den Farbkontrast zwischen dem silbernen Stahl und dem goldenen Kupfer der ballistischen Krone zu betonen.
Die Basen sind aus massivem Holz gedrechselt und schwarz lackiert, mit Formen, die stilisierte Schachfiguren oder modernistische Architekturelemente zitieren. Die leichte Abnutzung der Lackierung, authentisch und kohärent mit dem Alter des Objekts, trägt dazu bei, eine äußerst dekorative und glaubwürdige Patina zu schaffen, typisch für künstlerische Umwandlungen des Nachkriegszeitalters.
Besonders wichtig für Sammler: Die Kupferbänder weisen die klassischen Vertikalsignaturen der Kanonenbohrung nicht auf, ein Detail, das darauf schließen lässt, dass die Projektile nie abgefeuert wurden. Da es sich um kinetische Panzerbrechende Projektile handelt, bestehen die Elemente aus Vollstahl und sind völlig inert und sicher.
Ideal für Militaria-Sammler, professionelle Studien, Designbibliotheken, industrielle Chic-Umgebungen oder zeitgenössische Wunderkammern. Ihre Bühnenpräsenz ist beachtlich und vermittelt sofort die ästhetische Kraft der Kampftechnologie des 20. Jahrhunderts.
Gesamthöhe: je 16 cm
Durchmesser Basis: 7,5 cm
Gewicht je Exemplar: ca. 530 g
Sehr guter Zustand. Metall mit schöner ästhetischer Präsenz und natürlicher Patina der Zeit. Leichte Gebrauchsspuren und geringe Abnutzung an den Holzbases, entsprechend Alter und Nutzung, wie auf dem Foto sichtbar.
Fotos und Versand
Fotos sind Bestandteil der Beschreibung. Garantiert sorgfältig verpackt, überlassen Sie es Profis der Branche."}{
Der Verkäufer stellt sich vor
37 mm WWII Panzerbrechende Projektile – Skulpturale Militaria auf gedrehten Basen
Faszinierendes Paar authentischer 37-mm-Panzerbrechende Projektile, inertisiert nach dem Krieg in elegante dekorative Objekte mit starkem ästhetischem und historischem Reiz verwandelt. Ein seltener und inszenatorischer Gegenstand, bei dem Industrie-Design, Kriegserinnerung und handwerkliche Ausführung in perfekter Balance koexistieren.
Die Projektile gehören zur Typologie Armour Piercing (AP), kinetische Panzerbrechende Projektile, die im Zweiten Weltkrieg gegen gepanzerte Fahrzeuge und Stellungen eingesetzt wurden. Der Kaliber 37 mm war einer der absoluten Protagonisten der militärischen Ballistik des 20. Jahrhunderts und wurde sowohl von den Alliierten als auch von den Achsenmächten an verschiedenen Frontabschnitten Europas verwendet.
Die aerodynamische Silhouette des Vollstahls, verbunden mit den originalen Kupfer‑Drahtverstärkungen, verleiht dem Ensemble eine außergewöhnliche visuelle Präsenz. Die Metalloberflächen wurden mit einer feinen Spiegeloberflächen-Finish poliert, um den Farbkontrast zwischen dem silbernen Stahl und dem goldenen Kupfer der ballistischen Krone zu betonen.
Die Basen sind aus massivem Holz gedrechselt und schwarz lackiert, mit Formen, die stilisierte Schachfiguren oder modernistische Architekturelemente zitieren. Die leichte Abnutzung der Lackierung, authentisch und kohärent mit dem Alter des Objekts, trägt dazu bei, eine äußerst dekorative und glaubwürdige Patina zu schaffen, typisch für künstlerische Umwandlungen des Nachkriegszeitalters.
Besonders wichtig für Sammler: Die Kupferbänder weisen die klassischen Vertikalsignaturen der Kanonenbohrung nicht auf, ein Detail, das darauf schließen lässt, dass die Projektile nie abgefeuert wurden. Da es sich um kinetische Panzerbrechende Projektile handelt, bestehen die Elemente aus Vollstahl und sind völlig inert und sicher.
Ideal für Militaria-Sammler, professionelle Studien, Designbibliotheken, industrielle Chic-Umgebungen oder zeitgenössische Wunderkammern. Ihre Bühnenpräsenz ist beachtlich und vermittelt sofort die ästhetische Kraft der Kampftechnologie des 20. Jahrhunderts.
Gesamthöhe: je 16 cm
Durchmesser Basis: 7,5 cm
Gewicht je Exemplar: ca. 530 g
Sehr guter Zustand. Metall mit schöner ästhetischer Präsenz und natürlicher Patina der Zeit. Leichte Gebrauchsspuren und geringe Abnutzung an den Holzbases, entsprechend Alter und Nutzung, wie auf dem Foto sichtbar.
Fotos und Versand
Fotos sind Bestandteil der Beschreibung. Garantiert sorgfältig verpackt, überlassen Sie es Profis der Branche."}{

