Widder-Maske - Sokoto - Nigeria (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese bemerkenswerte Terrakotta-Skulptur gehört zur Nok-Tradition aus Nigeria, eine der ältesten und bedeutendsten künstlerischen Ausdrucksformen Subsahara-Afrikas. Sie wird datiert auf 900 v. Chr. bis 200 n. Chr.; sie zeugt von der technischen Beherrschung und dem ästhetischen Raffinement dieser Gesellschaften der Eisenzeit.
Die Skulptur präsentiert eine stark stilisierte zoomorphe Form, deren Identifikation unsicher bleibt. Ihr Kopf mit geschwungenen Konturen erinnert an ein Tier, ohne einer bekannten Art exakt zu entsprechen. Das durchlöcherte Auge, charakteristisch für die Nok-Kunst, sowie die expressive Behandlung der Volumen verstärken ihren eigenartigen Charakter. An der Basis hohl, bleibt ihre Funktion unbekannt; sie könnte einen rituellen oder symbolischen Gebrauch gehabt haben.
Dieses Werk gehört zum Stil von Katsina Ala, der für seine verlängerten Formen bekannt ist, bleibt aber im Nok-Korpus atypisch. Die Seltenheit ihrer Ikonographie und ihr bemerkenswertes Ausführungsniveau machen es zu einem außergewöhnlichen Zeugnis dieser künstlerischen Tradition, deren Darstellungen üblicherweise als Ahnenfiguren, Würdenträger, Geister oder mythologische Wesen interpretiert werden.
Diese bemerkenswerte Terrakotta-Skulptur gehört zur Nok-Tradition aus Nigeria, eine der ältesten und bedeutendsten künstlerischen Ausdrucksformen Subsahara-Afrikas. Sie wird datiert auf 900 v. Chr. bis 200 n. Chr.; sie zeugt von der technischen Beherrschung und dem ästhetischen Raffinement dieser Gesellschaften der Eisenzeit.
Die Skulptur präsentiert eine stark stilisierte zoomorphe Form, deren Identifikation unsicher bleibt. Ihr Kopf mit geschwungenen Konturen erinnert an ein Tier, ohne einer bekannten Art exakt zu entsprechen. Das durchlöcherte Auge, charakteristisch für die Nok-Kunst, sowie die expressive Behandlung der Volumen verstärken ihren eigenartigen Charakter. An der Basis hohl, bleibt ihre Funktion unbekannt; sie könnte einen rituellen oder symbolischen Gebrauch gehabt haben.
Dieses Werk gehört zum Stil von Katsina Ala, der für seine verlängerten Formen bekannt ist, bleibt aber im Nok-Korpus atypisch. Die Seltenheit ihrer Ikonographie und ihr bemerkenswertes Ausführungsniveau machen es zu einem außergewöhnlichen Zeugnis dieser künstlerischen Tradition, deren Darstellungen üblicherweise als Ahnenfiguren, Würdenträger, Geister oder mythologische Wesen interpretiert werden.

