Meteorit - Libyan Desert Glass - Exklusives Sammlerexemplar - Höhe: 71 mm - Breite: 44 mm - 115 g - (1)





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Meteoriten – Libian Desert Glass, eine Exclusive Collectors Specimen Meteorit aus Libyen (Libian Desert Region), Gewicht 115 g und Abmessungen 71 × 44 × 37 mm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses durchscheinende und semitransparente Glas zeichnet sich durch eine Palette von Tönen aus, die vom hellgelben bis zum grünlichen reicht. Die außergewöhnliche Reinheit des Vetro del Deserto Libico ist in seinem Gehalt offensichtlich: Es besteht zu 98% aus Siliziumdioxid (SiO2), was es zu einem der reinsten natürlich vorkommenden Gläser auf der Erde macht. Die verbleibenden 2% enthalten Eisenoxide, Aluminium, Titan und Iridium, jenes Metall, das auf unserem Planeten besonders selten ist, aber reichlich in Himmelskörpern wie Asteroiden, Meteoriten und Kometen vorkommt.
Seine himmlische Herkunft ist eines der faszinierendsten Merkmale dieses Vetro del Deserto Libico. Vor ca. 28,5 Millionen Jahren, im mittleren Oligozän, traf ein massiver Himmelskörper, der ein Asteroid, ein Meteor oder eine Komet gewesen sein könnte, mit der Erdatmosphäre in einer Höhe von 10–12 Kilometern zusammen. Dieses Ereignis verursachte die Fusion von Siliziumdioxid am Boden infolge der durch den Aufprall erzeugten extremen Hitze, wodurch ein amorfes, nicht kristallines Glas mit außergewöhnlichen physikalischen Eigenschaften entstand.
In der Natur erfolgt die Verglasung von Quarz nur, wenn ein Blitz in den Sand einschlägt und Fulgurite bildet. In diesem Fall hat der Verschmelzungsprozess des in Sand und nubischem Sandstein vorhandenen Quarzes, verursacht durch die extrem hohen Temperaturen, die durch den kosmischen Aufprall entstanden, zu einem außergewöhnlichen und einzigartigen Glas geführt.
Fragmenten dieses Vetro del Deserto Libico, von Wind und Sand geglättet, befinden sich in den longitudinalen Interdünnen-Korridoren nahe der libyschen Grenze, in einem Gebiet von ungefähr 80 mal 30 Kilometern. Diese Glasfragmente funkeln wie Juwelen im gleißenden Licht der Wüste, stille Zeugnisse eines außergewöhnlichen kosmischen Ereignisses, das vor Millionen von Jahren stattfand.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses durchscheinende und semitransparente Glas zeichnet sich durch eine Palette von Tönen aus, die vom hellgelben bis zum grünlichen reicht. Die außergewöhnliche Reinheit des Vetro del Deserto Libico ist in seinem Gehalt offensichtlich: Es besteht zu 98% aus Siliziumdioxid (SiO2), was es zu einem der reinsten natürlich vorkommenden Gläser auf der Erde macht. Die verbleibenden 2% enthalten Eisenoxide, Aluminium, Titan und Iridium, jenes Metall, das auf unserem Planeten besonders selten ist, aber reichlich in Himmelskörpern wie Asteroiden, Meteoriten und Kometen vorkommt.
Seine himmlische Herkunft ist eines der faszinierendsten Merkmale dieses Vetro del Deserto Libico. Vor ca. 28,5 Millionen Jahren, im mittleren Oligozän, traf ein massiver Himmelskörper, der ein Asteroid, ein Meteor oder eine Komet gewesen sein könnte, mit der Erdatmosphäre in einer Höhe von 10–12 Kilometern zusammen. Dieses Ereignis verursachte die Fusion von Siliziumdioxid am Boden infolge der durch den Aufprall erzeugten extremen Hitze, wodurch ein amorfes, nicht kristallines Glas mit außergewöhnlichen physikalischen Eigenschaften entstand.
In der Natur erfolgt die Verglasung von Quarz nur, wenn ein Blitz in den Sand einschlägt und Fulgurite bildet. In diesem Fall hat der Verschmelzungsprozess des in Sand und nubischem Sandstein vorhandenen Quarzes, verursacht durch die extrem hohen Temperaturen, die durch den kosmischen Aufprall entstanden, zu einem außergewöhnlichen und einzigartigen Glas geführt.
Fragmenten dieses Vetro del Deserto Libico, von Wind und Sand geglättet, befinden sich in den longitudinalen Interdünnen-Korridoren nahe der libyschen Grenze, in einem Gebiet von ungefähr 80 mal 30 Kilometern. Diese Glasfragmente funkeln wie Juwelen im gleißenden Licht der Wüste, stille Zeugnisse eines außergewöhnlichen kosmischen Ereignisses, das vor Millionen von Jahren stattfand.

