Welt. Collection of medals 1900 (Ohne mindestpreis)





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Eine Sammlung von fünf Bronzemedaillen aus dem Jahr 1900 mit einem Gesamtgewicht von 200 g, historisch geprägte Motive, Zustand Nicht graviert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1) Medaille für das Schießwesen, deutscher Ehrenpreis für das Schießen der Gesellschaft/Bruderschaft St. Barbara in Deutschland 1912. Im Jahr 1912 gewann Herr Adolf Hillbrink den jährlichen Wettkampf der Bruderschaft des Schießens im Industrieviertel Rothe Erde zu Aachen und wurde zum 151. König der Schützen in der Geschichte dieses Vereins gekrönt. Es existiert keine identische Medaille auf der Welt.
2) Deutsche Gedenkmedaille von 1912 in bronze-silberner Beschichtung. Sie gedenkt der 59. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands (historisch bekannt als Katholikentag), die in der Stadt Aachen zwischen dem 11. und 15. August 1912 stattfand. Durchmesser: ca. 27 mm. Rückseite: Der Brustbild zeigt den deutschen Politiker Ludwig Windthorst, dargestellt mit seinen ikonischen runden Brillengläsern, der Jacke und der Fliege. Vorderseite: "59. General-Versammlung der Katholiken Deutschlands - Aachen 1912". Bedeutung: Gedenkt der 59. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands (historisch bekannt als Katholikentag), die in der Stadt Aachen zwischen dem 11. und 15. August 1912 stattfand. Darstellungsinhalt: In der Mitte ist ein Schild mit dem Adler zu sehen, das das historische Wappen der Stadt Aachen repräsentiert.
3) Deutsche Sport-Gedenkmedaille von 1971. Die Organisatoren des Winterlaufes (ATG-Winterlauf) verwenden traditionell auf den Seiten ihrer Medaillen die bedeutendsten Monumente und kulturellen Symbole der Stadt Aachen. Auf dieser speziellen Medaille feierte die Vorderseite den Sportverein, während die Rückseite einer lokalen historischen Ikone gewidmet ist.
4) Deutsche Sportmedaille der Aachener Turn-Gemeinde 1862 e.V. (Aachener TG), eine historische polisportive Vereinigung, gegründet in Aachen (Deutschland) im Jahr 1862, Durchmesser 50 mm. Schwer außerhalb Deutschlands zu finden.
5) Religiöse Pilgermedaille aus Bronze oder Kupfer, die die Ankündigung des spirituellen Weges auf der Vorderseite («Pellegrinaggio ad Aachen») mit dem visuellen Begegnungspunkt der Verehrung auf der Rückseite verbindet. Wurde von Pilgern sowohl als Schutzamulett für die Rückreise als auch als physischer Nachweis getragen, Aachen Cathedral besucht und die Reliquien der Jungfrau verehrt. Durchmesser ca. 50 mm, Seltenheitsgrad dieser Medaille als Nicht gemein (R) klassifiziert. Die Aufschrift Latin AQUISGRANENSIS PEREGRINATIO bedeutet wörtlich «Pilgerfahrt von Aachen» (Aachen ist der italienische/lateinische Name der Stadt Aachen). Die Tropfen (oder Flammen): Die sieben Tropfenformen oben stellen die sieben Gaben des Heiligen Geistes dar bzw. erinnern an die Heiligtumsfahrt, den großen Pilgerzug, der historisch alle sieben Jahre stattfindet. Der in vier Teile geteilte Kreis: Unten ist eine Weltkugel mit einem Kreuz (das Kreuzgegen-Kugel) dargestellt, die Christi Herrschaft über die Welt symbolisiert – ein Emblem, eng verbunden mit dem karolingischen Dom und der Figur Karls des Großen.
1) Medaille für das Schießwesen, deutscher Ehrenpreis für das Schießen der Gesellschaft/Bruderschaft St. Barbara in Deutschland 1912. Im Jahr 1912 gewann Herr Adolf Hillbrink den jährlichen Wettkampf der Bruderschaft des Schießens im Industrieviertel Rothe Erde zu Aachen und wurde zum 151. König der Schützen in der Geschichte dieses Vereins gekrönt. Es existiert keine identische Medaille auf der Welt.
2) Deutsche Gedenkmedaille von 1912 in bronze-silberner Beschichtung. Sie gedenkt der 59. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands (historisch bekannt als Katholikentag), die in der Stadt Aachen zwischen dem 11. und 15. August 1912 stattfand. Durchmesser: ca. 27 mm. Rückseite: Der Brustbild zeigt den deutschen Politiker Ludwig Windthorst, dargestellt mit seinen ikonischen runden Brillengläsern, der Jacke und der Fliege. Vorderseite: "59. General-Versammlung der Katholiken Deutschlands - Aachen 1912". Bedeutung: Gedenkt der 59. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands (historisch bekannt als Katholikentag), die in der Stadt Aachen zwischen dem 11. und 15. August 1912 stattfand. Darstellungsinhalt: In der Mitte ist ein Schild mit dem Adler zu sehen, das das historische Wappen der Stadt Aachen repräsentiert.
3) Deutsche Sport-Gedenkmedaille von 1971. Die Organisatoren des Winterlaufes (ATG-Winterlauf) verwenden traditionell auf den Seiten ihrer Medaillen die bedeutendsten Monumente und kulturellen Symbole der Stadt Aachen. Auf dieser speziellen Medaille feierte die Vorderseite den Sportverein, während die Rückseite einer lokalen historischen Ikone gewidmet ist.
4) Deutsche Sportmedaille der Aachener Turn-Gemeinde 1862 e.V. (Aachener TG), eine historische polisportive Vereinigung, gegründet in Aachen (Deutschland) im Jahr 1862, Durchmesser 50 mm. Schwer außerhalb Deutschlands zu finden.
5) Religiöse Pilgermedaille aus Bronze oder Kupfer, die die Ankündigung des spirituellen Weges auf der Vorderseite («Pellegrinaggio ad Aachen») mit dem visuellen Begegnungspunkt der Verehrung auf der Rückseite verbindet. Wurde von Pilgern sowohl als Schutzamulett für die Rückreise als auch als physischer Nachweis getragen, Aachen Cathedral besucht und die Reliquien der Jungfrau verehrt. Durchmesser ca. 50 mm, Seltenheitsgrad dieser Medaille als Nicht gemein (R) klassifiziert. Die Aufschrift Latin AQUISGRANENSIS PEREGRINATIO bedeutet wörtlich «Pilgerfahrt von Aachen» (Aachen ist der italienische/lateinische Name der Stadt Aachen). Die Tropfen (oder Flammen): Die sieben Tropfenformen oben stellen die sieben Gaben des Heiligen Geistes dar bzw. erinnern an die Heiligtumsfahrt, den großen Pilgerzug, der historisch alle sieben Jahre stattfindet. Der in vier Teile geteilte Kreis: Unten ist eine Weltkugel mit einem Kreuz (das Kreuzgegen-Kugel) dargestellt, die Christi Herrschaft über die Welt symbolisiert – ein Emblem, eng verbunden mit dem karolingischen Dom und der Figur Karls des Großen.

