Eine Maske aus Holz. - Guro - Elfenbeinküste (Ohne mindestpreis)






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Eine Holzmasken aus der Guuro-Tradition in Côte d’Ivoire, 46 cm hoch und 0,93 kg schwer, mit Stand geliefert und in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Guuro-Maske, Region Bediafla, Zentralteil der Elfenbeinküste. Die Maske präsentiert eine verfeinerte Synthese aus Abstraktion und naturalistischer Bezugnahme, wie sie typisch für die Guuro-Schnitztraditionen ist. Ihre Form betont typischerweise eine ausgeglichene Gesichtsstruktur mit kontrollierten Volumen, oft mit einer stilisierten Stirn, einer vereinfachten Nasenbrücke und sorgfältig proportioniertem Mund und Kinn integriert. Die Gesamtkomposition spiegelt eine Hinwendung zu Symmetrie und Klarheit wider, statt zu individueller Porträtierung. Incl stand.
In den Guuro-Maskentraditionen sind solche Masken üblicherweise mit aufführungsbezogenen Kontexten verbunden, die soziale Ordnung, moralische Anleitung und gemeinschaftliche Identität vermitteln. Die visuelle Sprache der Maske betont tendenziell Ruhe und Autorität, wobei polierte Oberflächen und zurückhaltende Detailierung zu ihrer würdevollen Präsenz beitragen. Regionale Varianten aus dem Gebiet Bediafla zeigen im Vergleich zu anderen Guuro-Zentren oft subtile Unterschiede in Proportion und Oberflächenbehandlung, wobei etwas kompaktere Formen und eine stärkere Betonung der Frontstabilität bevorzugt werden.
Die ästhetische Balance und Abstraktion der Maske ordnen sie größeren künstlerischen Tendenzen in der zentralen Elfenbeinküste zu, wo Bildhauer häufig Gesichtszüge auf wesentliche geometrische Elemente reduzieren und doch expressive Klarheit bewahren. Durch diese formale Reduktion erreicht die Maske sowohl Wiedererkennbarkeit als auch symbolische Distanz, was ihr das Funktionieren in rituellen Aufführungskontexten ermöglicht.
Literatur:
Philip Ravenhill (Hrsg.), Senufo: Art and Identity in West Africa. Los Angeles: UCLA Fowler Museum of Cultural History, 1993.
Susan Mullin Vogel, Art of the Senufo. New York: Center for African Art, 1986.
Ezio Bassani und William Fagg, Africa: The Art of a Continent. München: Prestel, 1995.
Jacques Kerchache, Jean-Louis Paudrat und Lucien Stephan, L’Art Africain. Paris: Citadelles & Mazenod, 1988.
Eberhard Fischer und Hans Himmelheber, Die Kunst der Senufo. Zürich: Museum Rietberg, 1984.
Till Förster, Die Kunst der Senufo in der Elfenbeinküste. Köln: Rüdiger Köppe Verlag, 1987.
Susan Mullin Vogel, “Art and Authority in Côte d’Ivoire Mask Traditions.” African Arts 15, no. 1 (1981).
Anita J. Glaze, “Ritual Performance and Sculpture in Northern Côte d’Ivoire.” African Arts 18, no. 2 (1985).
Diese Beschreibung wurde mit Hilfe unseres lokalen Informanten Bakari Bouaflé erstellt und darüber hinaus mit Unterstützung von KI ergänzt. Trotz sorgfältiger individueller Prüfung der von unserem Informanten bereitgestellten Informationen können Fehler oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung auftreten, bedingt durch den Einsatz künstlicher Intelligenz.
MAZ12945
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine Guuro-Maske, Region Bediafla, Zentralteil der Elfenbeinküste. Die Maske präsentiert eine verfeinerte Synthese aus Abstraktion und naturalistischer Bezugnahme, wie sie typisch für die Guuro-Schnitztraditionen ist. Ihre Form betont typischerweise eine ausgeglichene Gesichtsstruktur mit kontrollierten Volumen, oft mit einer stilisierten Stirn, einer vereinfachten Nasenbrücke und sorgfältig proportioniertem Mund und Kinn integriert. Die Gesamtkomposition spiegelt eine Hinwendung zu Symmetrie und Klarheit wider, statt zu individueller Porträtierung. Incl stand.
In den Guuro-Maskentraditionen sind solche Masken üblicherweise mit aufführungsbezogenen Kontexten verbunden, die soziale Ordnung, moralische Anleitung und gemeinschaftliche Identität vermitteln. Die visuelle Sprache der Maske betont tendenziell Ruhe und Autorität, wobei polierte Oberflächen und zurückhaltende Detailierung zu ihrer würdevollen Präsenz beitragen. Regionale Varianten aus dem Gebiet Bediafla zeigen im Vergleich zu anderen Guuro-Zentren oft subtile Unterschiede in Proportion und Oberflächenbehandlung, wobei etwas kompaktere Formen und eine stärkere Betonung der Frontstabilität bevorzugt werden.
Die ästhetische Balance und Abstraktion der Maske ordnen sie größeren künstlerischen Tendenzen in der zentralen Elfenbeinküste zu, wo Bildhauer häufig Gesichtszüge auf wesentliche geometrische Elemente reduzieren und doch expressive Klarheit bewahren. Durch diese formale Reduktion erreicht die Maske sowohl Wiedererkennbarkeit als auch symbolische Distanz, was ihr das Funktionieren in rituellen Aufführungskontexten ermöglicht.
Literatur:
Philip Ravenhill (Hrsg.), Senufo: Art and Identity in West Africa. Los Angeles: UCLA Fowler Museum of Cultural History, 1993.
Susan Mullin Vogel, Art of the Senufo. New York: Center for African Art, 1986.
Ezio Bassani und William Fagg, Africa: The Art of a Continent. München: Prestel, 1995.
Jacques Kerchache, Jean-Louis Paudrat und Lucien Stephan, L’Art Africain. Paris: Citadelles & Mazenod, 1988.
Eberhard Fischer und Hans Himmelheber, Die Kunst der Senufo. Zürich: Museum Rietberg, 1984.
Till Förster, Die Kunst der Senufo in der Elfenbeinküste. Köln: Rüdiger Köppe Verlag, 1987.
Susan Mullin Vogel, “Art and Authority in Côte d’Ivoire Mask Traditions.” African Arts 15, no. 1 (1981).
Anita J. Glaze, “Ritual Performance and Sculpture in Northern Côte d’Ivoire.” African Arts 18, no. 2 (1985).
Diese Beschreibung wurde mit Hilfe unseres lokalen Informanten Bakari Bouaflé erstellt und darüber hinaus mit Unterstützung von KI ergänzt. Trotz sorgfältiger individueller Prüfung der von unserem Informanten bereitgestellten Informationen können Fehler oder Ungenauigkeiten in der Beschreibung auftreten, bedingt durch den Einsatz künstlicher Intelligenz.
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Details
Rechtliche Informationen des Verkäufers
- Unternehmen:
- Jaenicke Njoya GmbH
- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
- Adresse:
- Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
GERMANY - Telefonnummer:
- +493033951033
- Email:
- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
- USt-IdNr.:
- DE241193499
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