Frühmittelalterlicher Wikinger Bronze SELTENES VERGOLDETES AMULETT MIT EINEM BLATT DES WELTENBAUMS (YGGDRASIL) UND ZWILLINGSRABEN (HUGINN (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltene vergoldete Bronzeamulette aus der Frühmittelalterzeit der Wikingerkultur, mit Zentralem Baum-des-Lebens-Motiv und zwei spiegelbildlichen Vogelformen, datiert um das 9.–12. Jahrhundert, guter Zustand und authentisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein zutiefst eindringliches, frühmittelalterliches Amulett aus Bronze, das Spuren der ursprünglichen Vergoldung bewahrt, und eine symbolische Komposition verkörpert, die in der uralten Sprache von Natur und Mythos verwurzelt ist.
Im Kern liegt ein eindrucksvolles zentrales Motiv, das wie ein stilisierter Blatt- oder heilige Wuchsform wirkt und sich längs einer vertikalen Achse erhebt. Diese Form lässt sich als Darstellung des Baum des Lebens interpretieren, eines universellen Symbols für Vitalität, Erneuerung und die Verbindung zwischen irdischen und spirituellen Welten — ein Konzept, das in der nordischen Tradition durch den großen kosmischen Baum widerhallt.
Dieses zentrale Element flankieren zwei sich gegenüberstehende, anmutig geschwungene Formen, die stark an stilisierte Vögel erinnern. Ihre spiegelbildliche Stellung erzeugt ein Gefühl von Gleichgewicht und Wachsamkeit und evoziert die Idee von Wächterinnen oder Boten.
Gemeinsam bilden diese Elemente eine harmonische symbolische Szene: das zentrale „Baum“- oder Lebenskräfte, das aufsteigt, von zwei allgegenwärtigen Wesen beobachtet oder beschützt.
In einer nordisch inspirierten Interpretation mag diese Komposition an das legendäre Paar von Vögeln erinnern, die mit Weisheit und Wahrnehmung assoziiert werden, über die Welt wachen und Wissen zwischen den Welten tragen. Obwohl sie abstrakt wiedergegeben ist, schwingt die Bildsprache stark mit den frühen mittelalterlichen künstlerischen Traditionen mit, in denen Bedeutung oft durch Andeutung statt durch wörtliche Darstellung vermittelt wurde.
Die kreuzähnliche Silhouette verstärkt die Rolle des Amuletts als persönliches Objekt des Schutzes und der Identität, das möglicherweise als Talisman getragen wird, der Gleichgewicht, Wachsamkeit und eine Verbindung zur natürlichen und spirituellen Ordnung heraufbeschwört.
Material: Vergoldete Bronze
Epoche: Frühmittelalter, ca. 9.–12. Jahrhundert
Zustand: Unversehrt, mit reicher altersbedingter Patina und Spuren der Vergoldung
Design: Zentrales Blatt-/Baum-des-Lebens-Motiv mit symmetrischen Vogelformen
Ein mitreißendes und poetisches Artefakt, in dem Natur, Mythos und Symbolik zusammentreffen und eine greifbare Reflexion der frühmittelalterlichen Weltanschauung bieten — eine Welt, in der Sichtbares und Unsichtbares eng miteinander verflochten waren
Ein zutiefst eindringliches, frühmittelalterliches Amulett aus Bronze, das Spuren der ursprünglichen Vergoldung bewahrt, und eine symbolische Komposition verkörpert, die in der uralten Sprache von Natur und Mythos verwurzelt ist.
Im Kern liegt ein eindrucksvolles zentrales Motiv, das wie ein stilisierter Blatt- oder heilige Wuchsform wirkt und sich längs einer vertikalen Achse erhebt. Diese Form lässt sich als Darstellung des Baum des Lebens interpretieren, eines universellen Symbols für Vitalität, Erneuerung und die Verbindung zwischen irdischen und spirituellen Welten — ein Konzept, das in der nordischen Tradition durch den großen kosmischen Baum widerhallt.
Dieses zentrale Element flankieren zwei sich gegenüberstehende, anmutig geschwungene Formen, die stark an stilisierte Vögel erinnern. Ihre spiegelbildliche Stellung erzeugt ein Gefühl von Gleichgewicht und Wachsamkeit und evoziert die Idee von Wächterinnen oder Boten.
Gemeinsam bilden diese Elemente eine harmonische symbolische Szene: das zentrale „Baum“- oder Lebenskräfte, das aufsteigt, von zwei allgegenwärtigen Wesen beobachtet oder beschützt.
In einer nordisch inspirierten Interpretation mag diese Komposition an das legendäre Paar von Vögeln erinnern, die mit Weisheit und Wahrnehmung assoziiert werden, über die Welt wachen und Wissen zwischen den Welten tragen. Obwohl sie abstrakt wiedergegeben ist, schwingt die Bildsprache stark mit den frühen mittelalterlichen künstlerischen Traditionen mit, in denen Bedeutung oft durch Andeutung statt durch wörtliche Darstellung vermittelt wurde.
Die kreuzähnliche Silhouette verstärkt die Rolle des Amuletts als persönliches Objekt des Schutzes und der Identität, das möglicherweise als Talisman getragen wird, der Gleichgewicht, Wachsamkeit und eine Verbindung zur natürlichen und spirituellen Ordnung heraufbeschwört.
Material: Vergoldete Bronze
Epoche: Frühmittelalter, ca. 9.–12. Jahrhundert
Zustand: Unversehrt, mit reicher altersbedingter Patina und Spuren der Vergoldung
Design: Zentrales Blatt-/Baum-des-Lebens-Motiv mit symmetrischen Vogelformen
Ein mitreißendes und poetisches Artefakt, in dem Natur, Mythos und Symbolik zusammentreffen und eine greifbare Reflexion der frühmittelalterlichen Weltanschauung bieten — eine Welt, in der Sichtbares und Unsichtbares eng miteinander verflochten waren
