Leica M3 [+ leicameter + camera tas] - 1957 - Messsucherkamera

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Rob ter Ellen
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Die Leica M3 ist eine legendäre 35-mm-Rangefinder-Kamera, die 1954 von Leitz Wetzlar (heute Leica Camera AG) eingeführt wurde. Sie war das erste Modell der berühmten Leica M-Serie und setzte Maßstäbe für professionelle Rangefinder-Kameras in den folgenden Jahrzehnten. Die M3 verwendet 35-mm-Film mit einem Bildformat von 36 × 24 mm und nutzt das Leica-M-Bajonett, das seitdem mit zahlreichen Leica-Objektiven kompatibel geblieben ist. Der Sucher der M3 ist berühmt für seine Helligkeit und Präzision, mit einer Vergrößerung von 0,91× — die höchste aller Leica M-Kameras — und automatisch verschiebbaren Bildfeldern für 50-, 90- und 135-mm-Objektive. Der gekoppelte Messsucher hat eine lange Basislänge von 68,5 mm, was besonders bei lichtstarken Objektiven außergewöhnliche Schärfeeinstellungsgenauigkeit bietet.

Der Verschluss ist vollständig mechanisch und besteht aus einem horizontal laufenden Stoffvorhang mit Geschwindigkeiten von 1 Sekunde bis 1/1000 Sekunde, plus einer B-Stellung. Die Kamera verfügt über keinen integrierten Belichtungsmesser, wodurch Belichtung manuell bestimmt werden muss oder mit einem externen Messgerät gemessen wird. Filmtransport erfolgt über ein Schnellladesystem und manuelle Aufzugswippe, und das Zurückspulen erfolgt per Drehrad. Das Gehäuse besteht aus Messing und verchromtem Metall, was der M3 ihr typisches robustes Gefühl und Langlebigkeit verleiht; das Gewicht beträgt etwa 580 Gramm (Korpus).

Die Leica M3 ist eine legendäre 35-mm-Rangefinder-Kamera, die 1954 von Leitz Wetzlar (heute Leica Camera AG) eingeführt wurde. Sie war das erste Modell der berühmten Leica M-Serie und setzte Maßstäbe für professionelle Rangefinder-Kameras in den folgenden Jahrzehnten. Die M3 verwendet 35-mm-Film mit einem Bildformat von 36 × 24 mm und nutzt das Leica-M-Bajonett, das seitdem mit zahlreichen Leica-Objektiven kompatibel geblieben ist. Der Sucher der M3 ist berühmt für seine Helligkeit und Präzision, mit einer Vergrößerung von 0,91× — die höchste aller Leica M-Kameras — und automatisch verschiebbaren Bildfeldern für 50-, 90- und 135-mm-Objektive. Der gekoppelte Messsucher hat eine lange Basislänge von 68,5 mm, was besonders bei lichtstarken Objektiven außergewöhnliche Schärfeeinstellungsgenauigkeit bietet.

Der Verschluss ist vollständig mechanisch und besteht aus einem horizontal laufenden Stoffvorhang mit Geschwindigkeiten von 1 Sekunde bis 1/1000 Sekunde, plus einer B-Stellung. Die Kamera verfügt über keinen integrierten Belichtungsmesser, wodurch Belichtung manuell bestimmt werden muss oder mit einem externen Messgerät gemessen wird. Filmtransport erfolgt über ein Schnellladesystem und manuelle Aufzugswippe, und das Zurückspulen erfolgt per Drehrad. Das Gehäuse besteht aus Messing und verchromtem Metall, was der M3 ihr typisches robustes Gefühl und Langlebigkeit verleiht; das Gewicht beträgt etwa 580 Gramm (Korpus).

Details

Epoche
1900-2000
Marke
Leica
Modell/Typ-Nr.
M3 [+ leicameter + camera tas] - 1957 -
Physischer Zustand
Sehr gut
Funktionaler Zustand
Getestet und funktionstüchtig
Linsenfassung Typ
Leica M-Bajonett
Filmart
35 mm
Serial number
856976
Geschätzter Zeitraum
1960-1970
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
596
Verkaufte Objekte
Privat

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