Capodimonte Bruno Tyche - Figur - MATERNITA' DONNA BAMBINO - Keramik






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Capodimonte Bruno Tyche Keramikfigur MATERNITA' DONNA BAMBINO, aus Italien, ca. 1950–1960, Maße 21 cm hoch, 16 cm breit, 14 cm tief, in neuwertigem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Capodimonte-Keramik entsteht 1743 in Neapel und zeichnet sich durch das Zeichen des Bourbonischen Lilien oder die gekrönte „N“ aus, Symbole der Authentizität und traditioneller Handwerkskunst.
Storia della ceramica di Capodimonte
Die Capodimonte-Porzellan verdankt seinen Namen dem gleichnamigen Hügelgebiet von Neapel, wo 1743 König Karl von Bourbon und Maria Amalia von Sachsen die Real Fabbrica di Capodimonte gründeten, mit dem Ziel, eine hochwertige Porzellanproduktion zu schaffen, die mit der deutschen Meißner-Fabrik konkurrieren kann.
Die Fabrik wurde berühmt für ihr feines Porzellan, fein modelliert und dekoriert, dank Beiträgen von Künstlern wie dem Bildhauer Giuseppe Gricci, dem Dekorateur Giovanni Caselli und dem Chemiker Livio Ottavio Scheper, die die Masse und Verarbeitungstechniken perfektionierten.
.
Während der Real-Fabrik-Periode (1743–1759) waren die Stücke mit dem Bourbonischen Lilienzeichen versehen, oft in Azurblau unter Glasur oder eingraviert, Symbol von Prestige und Handwerkskunst.
Anschließend, in der Produktion unter Ferdinando IV (1771–1825) in Portici, änderten sich die Marken: zunächst „FRM“ überragt von einer Krone, dann eine gekrönte „N“, die zu einem Symbol wurde, das auch für Touristen und Sammler erkennbar war.
Die Lieferung der Produkte wird ausschließlich durch Top‑Zustelldienste wie UPS, DHL und BRT erfolgen, mit Liefergarantie und Versicherung. Die Preislisten sind online öffentlich zugänglich.
Der Verkäufer stellt sich vor
Die Capodimonte-Keramik entsteht 1743 in Neapel und zeichnet sich durch das Zeichen des Bourbonischen Lilien oder die gekrönte „N“ aus, Symbole der Authentizität und traditioneller Handwerkskunst.
Storia della ceramica di Capodimonte
Die Capodimonte-Porzellan verdankt seinen Namen dem gleichnamigen Hügelgebiet von Neapel, wo 1743 König Karl von Bourbon und Maria Amalia von Sachsen die Real Fabbrica di Capodimonte gründeten, mit dem Ziel, eine hochwertige Porzellanproduktion zu schaffen, die mit der deutschen Meißner-Fabrik konkurrieren kann.
Die Fabrik wurde berühmt für ihr feines Porzellan, fein modelliert und dekoriert, dank Beiträgen von Künstlern wie dem Bildhauer Giuseppe Gricci, dem Dekorateur Giovanni Caselli und dem Chemiker Livio Ottavio Scheper, die die Masse und Verarbeitungstechniken perfektionierten.
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Während der Real-Fabrik-Periode (1743–1759) waren die Stücke mit dem Bourbonischen Lilienzeichen versehen, oft in Azurblau unter Glasur oder eingraviert, Symbol von Prestige und Handwerkskunst.
Anschließend, in der Produktion unter Ferdinando IV (1771–1825) in Portici, änderten sich die Marken: zunächst „FRM“ überragt von einer Krone, dann eine gekrönte „N“, die zu einem Symbol wurde, das auch für Touristen und Sammler erkennbar war.
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