Servierwagen - Drei Tabletts - Holz, Bronze - Mit Rädern





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Französische Servierwagen mit drei Ablagen aus dunklem Holz und Bronze, Baujahr ca. 1950–1960, mit Rädern, Maße 81 × 75 × 45 cm, Zustand gut gebraucht.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein Servierwagen, der jenes frühmoderne Flair atmet, das die handwerkliche Eleganz des 19. Jahrhunderts noch bewahrt, aber bereits in Richtung Leichtigkeit und Sinnlichkeit der geschwungenen Formen weist. Die Konstruktion aus dunklem, warmem Holz erhebt sich mit einem wellenförmigen Rhythmus: Die Seiten scheinen ein kleines Arabeskenmotiv zu zeichnen, als wolle das Stück sich von selbst bewegen. Jede Ablage zeigt eine ausgeschnittene, fast florale Kante, die die Geometrie mildert und ihm jene organische Anmut verleiht, die dem Modernismus so eigen ist.
Die Details in Bronze — die oberen Verzierungen, die Unterlegscheiben, die die Stützen umschließen, die kleinen, glänzenden Rollen — setzen einen leuchtenden Kontrast, einen Hauch von Raffinement, der die dekorative Absicht betont, ohne ins Übermaß zu gehen. Es ist kein reines Nutzmöbel: Es ist ein Objekt, das darauf ausgelegt ist, einen Salon der Bürgertum zu begleiten, anmutig zwischen Sofas und Paravents zu gleiten, Gläser zu präsentieren oder Liköre mit einem theatralischen Touch zu servieren.
Die Räder, dezent aber gut integriert, vervollständigen jene Idee von eleganter Mobilität. Sie sind nicht bloßes Zubehör: Sie gehören zur Sprache des Möbels, zu seiner Bestimmung als lebendiges, anpassungsfähiges Stück, jederzeit bereit, auf die Bühne zu treten.
Versand mit Sendungsverfolgung und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist ein Servierwagen, der jenes frühmoderne Flair atmet, das die handwerkliche Eleganz des 19. Jahrhunderts noch bewahrt, aber bereits in Richtung Leichtigkeit und Sinnlichkeit der geschwungenen Formen weist. Die Konstruktion aus dunklem, warmem Holz erhebt sich mit einem wellenförmigen Rhythmus: Die Seiten scheinen ein kleines Arabeskenmotiv zu zeichnen, als wolle das Stück sich von selbst bewegen. Jede Ablage zeigt eine ausgeschnittene, fast florale Kante, die die Geometrie mildert und ihm jene organische Anmut verleiht, die dem Modernismus so eigen ist.
Die Details in Bronze — die oberen Verzierungen, die Unterlegscheiben, die die Stützen umschließen, die kleinen, glänzenden Rollen — setzen einen leuchtenden Kontrast, einen Hauch von Raffinement, der die dekorative Absicht betont, ohne ins Übermaß zu gehen. Es ist kein reines Nutzmöbel: Es ist ein Objekt, das darauf ausgelegt ist, einen Salon der Bürgertum zu begleiten, anmutig zwischen Sofas und Paravents zu gleiten, Gläser zu präsentieren oder Liköre mit einem theatralischen Touch zu servieren.
Die Räder, dezent aber gut integriert, vervollständigen jene Idee von eleganter Mobilität. Sie sind nicht bloßes Zubehör: Sie gehören zur Sprache des Möbels, zu seiner Bestimmung als lebendiges, anpassungsfähiges Stück, jederzeit bereit, auf die Bühne zu treten.
Versand mit Sendungsverfolgung und gute Verpackung.

