Hängelampe - Spinne aus Ormolu - Bronze - Ocho Brazos






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es handelt sich um eine Kronleuchter, der jene theatralische und üppige Prunk des Louis XV-Stils verkörpert, neu interpretiert in goldener und glänzender Weise dank des ormolu, jenes mercury-golden, das im 19. Jahrhundert und im Großteil des 20. Jahrhunderts zum Synonym von Opulenz wurde. Das Stück entfaltet acht Arme, die sich wie lebendige Äste öffnen, jeder mit einer metallischen Blume, die das Licht mit derselben Anmut hält, mit der einst eine Kerze gehalten worden wäre. Nichts ist gerade: Alles biegt sich, schwingt sich, windet sich, folgt jener Rococo-Sprache, in der das Material von einem vegetativen Impuls zu leben scheint.
Der zentrale Körper, üppig modelliert, vereint Blätter, Voluten und kleine florale Motive, die sich natürlich miteinander verweben. Das Gold ist warm und tief, vervielfacht die Reflexe und macht die Lampe zu einem Brennpunkt, selbst wenn sie ausgeschaltet ist. Die Kette und der obere Schälchen behalten denselben prunkvollen Reichtum, sodass das Ensemble als kohärentes Ganzes wahrgenommen wird, gedacht, von der Decke herabzufahren wie ein Fragment eines französischen Palastes, das ins häusliche Interieur des zwanzigsten Jahrhunderts transferiert wurde.
In ihr mischt sich eine köstliche Mischung aus Theatralik und Gleichgewicht: üppig, ja, aber niemals schwer; dekorativ, aber auch harmonisch. Eine Lampe, die sowohl durch ihr Licht als auch durch ihre Präsenz illuminiert, direkte Erbin des höfischen Geschmacks des XVIII. Jahrhunderts und neu interpretiert mit der raffinierten Technik der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts.
Versand zertifiziert und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es handelt sich um eine Kronleuchter, der jene theatralische und üppige Prunk des Louis XV-Stils verkörpert, neu interpretiert in goldener und glänzender Weise dank des ormolu, jenes mercury-golden, das im 19. Jahrhundert und im Großteil des 20. Jahrhunderts zum Synonym von Opulenz wurde. Das Stück entfaltet acht Arme, die sich wie lebendige Äste öffnen, jeder mit einer metallischen Blume, die das Licht mit derselben Anmut hält, mit der einst eine Kerze gehalten worden wäre. Nichts ist gerade: Alles biegt sich, schwingt sich, windet sich, folgt jener Rococo-Sprache, in der das Material von einem vegetativen Impuls zu leben scheint.
Der zentrale Körper, üppig modelliert, vereint Blätter, Voluten und kleine florale Motive, die sich natürlich miteinander verweben. Das Gold ist warm und tief, vervielfacht die Reflexe und macht die Lampe zu einem Brennpunkt, selbst wenn sie ausgeschaltet ist. Die Kette und der obere Schälchen behalten denselben prunkvollen Reichtum, sodass das Ensemble als kohärentes Ganzes wahrgenommen wird, gedacht, von der Decke herabzufahren wie ein Fragment eines französischen Palastes, das ins häusliche Interieur des zwanzigsten Jahrhunderts transferiert wurde.
In ihr mischt sich eine köstliche Mischung aus Theatralik und Gleichgewicht: üppig, ja, aber niemals schwer; dekorativ, aber auch harmonisch. Eine Lampe, die sowohl durch ihr Licht als auch durch ihre Präsenz illuminiert, direkte Erbin des höfischen Geschmacks des XVIII. Jahrhunderts und neu interpretiert mit der raffinierten Technik der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts.
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