Stefano Trapanese (1963) - Pallade e il centauro (Pallas and centaur)






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und leitete moderne und zeitgenössische Nachkriegskunst bei Bonhams.
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Ölbild von Stefano Trapanese (geboren 1963), Pallade e il centauro, 2024, 100 x 70 cm, 3 kg, handsigniert, inklusive Rahmen verkauft, originale Edition, zeigt ein mythologisches Thema und ist vom Künstler autentifiziert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Stefano Trapanese ist ein FÜHRENDER KÜNSTLER in der Provinz Salerno (Italien) und dauerhaft in den TOP10 der nationalen PROFILMEISTER (Quelle PitturiAmo.com)
Der Gegenstand dieses Gemäldes ist, wie Darstellung, nur dem „Pallade e il centauro“ (Gemälde in Tempera auf Leinwand 207×148 cm) von Sandro Botticelli zugeordnet, datierbar ca. 1482–1483 und in der Galleria degli Uffizi in Florenz aufbewahrt. Auf den Fotos eine Reproduktion dieses Gemäldes.
Die Inspiration, in einer völligoriginellen Interpretation des Meisters Trapanese, stammt folglich aus jenem Botticelli-Gemälde.
Der mythologische Gegenstand entwickelt eine neoplatonische Thematik. Basierend auf dem philosophischen Denken, gestützt durch einige Schriften von Marsilio Ficino, könnte die Szene als Allegorie der Vernunft betrachtet werden, wozu die Göttin symbolisch steht, die über die von dem Zentaur dargestellte Instinktivität siegt – ein mythisches Wesen, halb Mensch, halb Tier. Nach Ficinos eigenem Spruch „Bestia nostra, id est sensus; homo noster, id est ratio“ wird damit seine doppelte Natur in der unteren, equinen Hälfte, dem Instinkt der Bestie, und in der oberen, menschlichen Hälfte, der Fähigkeit zum Denken, von Minerva – der Vernunft – gezähmt, erklärt. Andere symbolische Lesarten sprachen vom Gegensatz Keuschheit und Wollust, Demut und Hochmut, Vernunft und Instinkt.
Das Gemälde ist mit einem leichten schwarzen Rahmen im minimalistischen Stil versehen. Der Rahmen ist pro Seite 2 cm breit (siehe Foto).
AUTENTIZIERT VOM KÜNSTLER
Stefano Trapanese ist ein FÜHRENDER KÜNSTLER in der Provinz Salerno (Italien) und dauerhaft in den TOP10 der nationalen PROFILMEISTER (Quelle PitturiAmo.com)
Der Gegenstand dieses Gemäldes ist, wie Darstellung, nur dem „Pallade e il centauro“ (Gemälde in Tempera auf Leinwand 207×148 cm) von Sandro Botticelli zugeordnet, datierbar ca. 1482–1483 und in der Galleria degli Uffizi in Florenz aufbewahrt. Auf den Fotos eine Reproduktion dieses Gemäldes.
Die Inspiration, in einer völligoriginellen Interpretation des Meisters Trapanese, stammt folglich aus jenem Botticelli-Gemälde.
Der mythologische Gegenstand entwickelt eine neoplatonische Thematik. Basierend auf dem philosophischen Denken, gestützt durch einige Schriften von Marsilio Ficino, könnte die Szene als Allegorie der Vernunft betrachtet werden, wozu die Göttin symbolisch steht, die über die von dem Zentaur dargestellte Instinktivität siegt – ein mythisches Wesen, halb Mensch, halb Tier. Nach Ficinos eigenem Spruch „Bestia nostra, id est sensus; homo noster, id est ratio“ wird damit seine doppelte Natur in der unteren, equinen Hälfte, dem Instinkt der Bestie, und in der oberen, menschlichen Hälfte, der Fähigkeit zum Denken, von Minerva – der Vernunft – gezähmt, erklärt. Andere symbolische Lesarten sprachen vom Gegensatz Keuschheit und Wollust, Demut und Hochmut, Vernunft und Instinkt.
Das Gemälde ist mit einem leichten schwarzen Rahmen im minimalistischen Stil versehen. Der Rahmen ist pro Seite 2 cm breit (siehe Foto).
AUTENTIZIERT VOM KÜNSTLER
