Frühmittelalter, Wikingerzeit Sehr elegante goldene Rosettenbrosche – Siebenblättrige Blume des Lichts (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Sehr elegante Gold-Rosettenbrosche – Siebenblättrige Blüte des Lichts, eine frühe mittelalterliche Bronzierung aus Gold mit siebenblättrigem Motiv, Durchmesser 18,5 mm, Gesamtlänge 34,5 mm, Gewicht 2,60 g, ca. 8.–11. Jahrhundert n. Chr., wahrscheinlich byzantinisch oder byzantinisch beeinflusst.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die siebenblättrige Rosette wird weithin als Symbol für Leben, Erneuerung und göttliches Licht angesehen. Ihre strahlende florale Form ist in vielen Kulturen zu finden gewesen und wurde besonders in der mittelalterlichen Ornamentkunst bewundert, wo sie Harmonie, Schutz und die Schönheit der Schöpfung ausdrückte.
Eine kunstvoll gefertigte Rosettenbrosche aus Vollgold aus der Frühmittelalterszeit, mit einer eleganten siebenblättrigen Blüte, umgeben von einem durchbrochenen runden Rand. Das harmonische Design erinnert an eine Blüte, die von Sonnenstrahlen erleuchtet wird – ein zeitloses Motiv, das Leben, Erneuerung, göttliches Licht und den ewigen Kreislauf der Natur repräsentiert.
Im gesamten Frühmittelalter war die Rosette ein geschätztes Symbol von Schönheit, Schutz und spiritueller Harmonie. Ihre strahlenden Blätter wurden oft mit der lebensspendenden Kraft der Sonne assoziiert, während die Blüte selbst Themen von Wachstum, Hoffnung und dem Paradies widerspiegelte. Zusammen bildeten diese Elemente ein kraftvolles Emblem von Wohlstand, Erneuerung und dem beständigen Licht, das die Dunkelheit überwindet.
Das warme Glühen aus Vollgold verstärkt diese Symbolik zusätzlich, indem es die Brillanz der Sonne widerspiegelt und den Prestigewert des Stücks betont. Sorgfältig gefertigt als sowohl funktionaler Kleidungsschnapper als auch als elegantes persönliches Ornament, verkörpert diese Brosche die feine Kunstfertigkeit und die spirituellen Ideale des Frühmittelalters.
Spezifikationen
Objekt: Rosettenbrosche aus Gold des Frühmittelalters
Material: Vollgold
Design: Siebenblättrige Blütenrosette mit durchbrochenem Rand
Durchmesser: 18,5 mm
Gesamtlänge: 34,5 mm
Gewicht: 2,60 g
Zeitraum: Frühmittelalter, wahrscheinlich 8. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Zuschreibung: Wahrscheinlich byzantinisch oder byzantinisch beeinflusst
Die siebenblättrige Rosette wird weithin als Symbol für Leben, Erneuerung und göttliches Licht angesehen. Ihre strahlende florale Form ist in vielen Kulturen zu finden gewesen und wurde besonders in der mittelalterlichen Ornamentkunst bewundert, wo sie Harmonie, Schutz und die Schönheit der Schöpfung ausdrückte.
Eine kunstvoll gefertigte Rosettenbrosche aus Vollgold aus der Frühmittelalterszeit, mit einer eleganten siebenblättrigen Blüte, umgeben von einem durchbrochenen runden Rand. Das harmonische Design erinnert an eine Blüte, die von Sonnenstrahlen erleuchtet wird – ein zeitloses Motiv, das Leben, Erneuerung, göttliches Licht und den ewigen Kreislauf der Natur repräsentiert.
Im gesamten Frühmittelalter war die Rosette ein geschätztes Symbol von Schönheit, Schutz und spiritueller Harmonie. Ihre strahlenden Blätter wurden oft mit der lebensspendenden Kraft der Sonne assoziiert, während die Blüte selbst Themen von Wachstum, Hoffnung und dem Paradies widerspiegelte. Zusammen bildeten diese Elemente ein kraftvolles Emblem von Wohlstand, Erneuerung und dem beständigen Licht, das die Dunkelheit überwindet.
Das warme Glühen aus Vollgold verstärkt diese Symbolik zusätzlich, indem es die Brillanz der Sonne widerspiegelt und den Prestigewert des Stücks betont. Sorgfältig gefertigt als sowohl funktionaler Kleidungsschnapper als auch als elegantes persönliches Ornament, verkörpert diese Brosche die feine Kunstfertigkeit und die spirituellen Ideale des Frühmittelalters.
Spezifikationen
Objekt: Rosettenbrosche aus Gold des Frühmittelalters
Material: Vollgold
Design: Siebenblättrige Blütenrosette mit durchbrochenem Rand
Durchmesser: 18,5 mm
Gesamtlänge: 34,5 mm
Gewicht: 2,60 g
Zeitraum: Frühmittelalter, wahrscheinlich 8. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Zuschreibung: Wahrscheinlich byzantinisch oder byzantinisch beeinflusst
