Altrömisch, Republik Bronze Seltenes Vulva-Amulett – Fruchtbarkeit & Schutz-Talisman (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltenes römisches Bronze-Amulettanhänger in Vulva-Form, ca. 1.–4. Jh. n. Chr., original/offiziell, mit zurückgeschnittener Aufhängeöse auf der Rückseite, 2025 von einem Auktionshaus aus den Niederlanden erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine seltene und eindrucksvolle römische Amulette in Form einer stilisierten Vulva, gefertigt als kleines Anhängsel mit Aufhängeschlaufe, zum engen Tragen am Körper bestimmt. Solche Stücke trugen im alten Weltbild eine tiefe symbolische Bedeutung, weit mehr als nur ihre Form.
In der römischen Kultur war das Vulva-Motiv nicht bloß erotisch – es war apotropäisch, man glaubte, es besitze mächtige schützende Eigenschaften gegen den bösen Blick und Unglück. Zugleich symbolisierte es Fruchtbarkeit, Leben und Erneuerung und war damit ein zutiefst spirituelles Objekt, das sowohl persönlichen Schutz als auch den Fortbestand des Lebens verband.
Das Stück zeigt eine schöne gealterte Patina, mit sichtbaren Abnutzungen, die mit dem langjährigen Gebrauch in der Antike übereinstimmen. Die geschnitzte Form behält eine starke Präsenz, während die Rückseite ihr ursprüngliches Gussmaterial offenbart und Jahrhunderte der Beerdigung sichtbar macht, was Authentizität und Charakter verleiht.
Amulette dieser Art wurden gewöhnlich von Mannern und Frauen getragen – manchmal von Soldaten, Reisenden oder Müttern – und dienten als intime Wächter im täglichen Leben.
Ein faszinierendes und ausgesprochen sammelwürdiges Beispiel römischer Glaubenssysteme, in denen Symbolik, Schutz und menschliche Identität eng miteinander verknüpft waren.
Eine seltene und eindrucksvolle römische Amulette in Form einer stilisierten Vulva, gefertigt als kleines Anhängsel mit Aufhängeschlaufe, zum engen Tragen am Körper bestimmt. Solche Stücke trugen im alten Weltbild eine tiefe symbolische Bedeutung, weit mehr als nur ihre Form.
In der römischen Kultur war das Vulva-Motiv nicht bloß erotisch – es war apotropäisch, man glaubte, es besitze mächtige schützende Eigenschaften gegen den bösen Blick und Unglück. Zugleich symbolisierte es Fruchtbarkeit, Leben und Erneuerung und war damit ein zutiefst spirituelles Objekt, das sowohl persönlichen Schutz als auch den Fortbestand des Lebens verband.
Das Stück zeigt eine schöne gealterte Patina, mit sichtbaren Abnutzungen, die mit dem langjährigen Gebrauch in der Antike übereinstimmen. Die geschnitzte Form behält eine starke Präsenz, während die Rückseite ihr ursprüngliches Gussmaterial offenbart und Jahrhunderte der Beerdigung sichtbar macht, was Authentizität und Charakter verleiht.
Amulette dieser Art wurden gewöhnlich von Mannern und Frauen getragen – manchmal von Soldaten, Reisenden oder Müttern – und dienten als intime Wächter im täglichen Leben.
Ein faszinierendes und ausgesprochen sammelwürdiges Beispiel römischer Glaubenssysteme, in denen Symbolik, Schutz und menschliche Identität eng miteinander verknüpft waren.
