Niederlande - Gelderland Rijderschelling 1682 (Ohne mindestpreis)





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Silberne Gelderland Rijderschelling Münze aus dem Jahr 1682, in Nijmegen unter Münzmeister Paulus Sluyskens geprägt, gegenwärtig nicht zertifiziert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gelderland – Rijderschelling, 1682 mit Pfeilbündelklop
Münze: Nijmegen
Münzmeister: Paulus Sluyskens (Münzmeisterzeichen: sitzender Hund nach links)
Vorderseite: Geharnischter niederländischer Ritter zu Pferd nach rechts, mit Seil um die Taille und einem erhobenen Schwert; über der Jahreszahl 1682. Inschrift: CONCORDIA · RES · PARVÆ · CRESCVNT.
Rückseite: Gekröntes Provinzwappen, flankiert von der Wertangabe 6–S. Inschrift: MO · ORD · DVC · GEL · ET · COM · ZVT. Münzmeisterzeichen: sitzender Hund nach links.
Der Gelderser Rijderschelling dieses Typs wurde 1681 eingeführt. Die Prägung hielt nur zwei Jahre an und wurde nach 1682 wieder beendet. Insgesamt wurden 445.294 Exemplare geprägt, von denen der Großteil das Jahr 1681 trägt. Das Jahr 1682 ist daher deutlich seltener und gilt als rar. Im Jahr 1691 erschien noch ein geänderter Typ, von dem 1.501.656 Exemplare geprägt wurden; das war zugleich das letzte Jahr, in dem Gelderser Rijderschellingen geprägt wurden.
Auf der Vorderseite befindet sich die offizielle Pfeilbündelklop, angebracht zwischen dem 1. April und dem 1. September 1694 auf Verlangen der Generalstaaten. Unbearbeitete Rijderschellingen von vor 1686 wurden mit dieser Klopfschrift versehen, um ihren Nominalwert zu behalten. Nicht-gekloppte Exemplare und Stücke ab 1686 wurden mit einem halben Stuiver entwertet und waren fortan als ‚Zesthalven’ bekannt.
Verkade 16.1 | De Voogt 331 | HNPM 101 | CNM 2.17.167 | Pannekeet 92 (R)
Gelderland – Rijderschelling, 1682 mit Pfeilbündelklop
Münze: Nijmegen
Münzmeister: Paulus Sluyskens (Münzmeisterzeichen: sitzender Hund nach links)
Vorderseite: Geharnischter niederländischer Ritter zu Pferd nach rechts, mit Seil um die Taille und einem erhobenen Schwert; über der Jahreszahl 1682. Inschrift: CONCORDIA · RES · PARVÆ · CRESCVNT.
Rückseite: Gekröntes Provinzwappen, flankiert von der Wertangabe 6–S. Inschrift: MO · ORD · DVC · GEL · ET · COM · ZVT. Münzmeisterzeichen: sitzender Hund nach links.
Der Gelderser Rijderschelling dieses Typs wurde 1681 eingeführt. Die Prägung hielt nur zwei Jahre an und wurde nach 1682 wieder beendet. Insgesamt wurden 445.294 Exemplare geprägt, von denen der Großteil das Jahr 1681 trägt. Das Jahr 1682 ist daher deutlich seltener und gilt als rar. Im Jahr 1691 erschien noch ein geänderter Typ, von dem 1.501.656 Exemplare geprägt wurden; das war zugleich das letzte Jahr, in dem Gelderser Rijderschellingen geprägt wurden.
Auf der Vorderseite befindet sich die offizielle Pfeilbündelklop, angebracht zwischen dem 1. April und dem 1. September 1694 auf Verlangen der Generalstaaten. Unbearbeitete Rijderschellingen von vor 1686 wurden mit dieser Klopfschrift versehen, um ihren Nominalwert zu behalten. Nicht-gekloppte Exemplare und Stücke ab 1686 wurden mit einem halben Stuiver entwertet und waren fortan als ‚Zesthalven’ bekannt.
Verkade 16.1 | De Voogt 331 | HNPM 101 | CNM 2.17.167 | Pannekeet 92 (R)

