Jone Hopper - Muse au vase dans son salon





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Geboren 1977, ist Jone Hopper ein französischer Künstler.
Ende der 80er Jahre macht er seine «Klassen» auf der Straße durch eine zu dieser Zeit entstehende Bewegung, den Graffiti. Er taggt seinen Namen auf der Straße, an Wänden und auf Zügen. Bekannt ist er für seine Figuren und seine Signaturen mit Aerosol; er gründet das Kollektiv TBS (The Brutal Style) mit Skepa und einigen weiteren engagierten Graffiti-Künstlern. Wir wissen wenig über ihn, denn der Künstler bleibt dem Geist des Graffiti treu und möchte anonym bleiben, da er der Ansicht ist, dass das Werk in den Vordergrund gehört und nicht die Figur. Nicht in den sozialen Netzwerken präsent, abwesend bei Vernissagen, Künstler ohne Gesicht, bleibt er ein echtes Rätsel – abgesehen von einigen Galeristen im Vertrauen. Er vergleicht seine Malerei mit einem Hip-Hop-Stück, lässt sich inspirieren von Basquiat, Keith Haring, Picasso, Matisse, Andy Warhol oder sogar Bacon, bedient sich aller Malströmungen, von der Moderne über die Gegenwart bis hin zum Klassischen; er agiert wie ein Sampler… sampelt, schneidet, montiert und schafft so neue Bilder.
- Mischtechniken: Spraydose, Pastell und Acryl auf Leinwand
- Mit Echtheitszertifikat
Geboren 1977, ist Jone Hopper ein französischer Künstler.
Ende der 80er Jahre macht er seine «Klassen» auf der Straße durch eine zu dieser Zeit entstehende Bewegung, den Graffiti. Er taggt seinen Namen auf der Straße, an Wänden und auf Zügen. Bekannt ist er für seine Figuren und seine Signaturen mit Aerosol; er gründet das Kollektiv TBS (The Brutal Style) mit Skepa und einigen weiteren engagierten Graffiti-Künstlern. Wir wissen wenig über ihn, denn der Künstler bleibt dem Geist des Graffiti treu und möchte anonym bleiben, da er der Ansicht ist, dass das Werk in den Vordergrund gehört und nicht die Figur. Nicht in den sozialen Netzwerken präsent, abwesend bei Vernissagen, Künstler ohne Gesicht, bleibt er ein echtes Rätsel – abgesehen von einigen Galeristen im Vertrauen. Er vergleicht seine Malerei mit einem Hip-Hop-Stück, lässt sich inspirieren von Basquiat, Keith Haring, Picasso, Matisse, Andy Warhol oder sogar Bacon, bedient sich aller Malströmungen, von der Moderne über die Gegenwart bis hin zum Klassischen; er agiert wie ein Sampler… sampelt, schneidet, montiert und schafft so neue Bilder.
- Mischtechniken: Spraydose, Pastell und Acryl auf Leinwand
- Mit Echtheitszertifikat

