Ritueller Löffel (mit maßgefertigtem Sockel) - Mangbetu - DR Kongo (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderschöner ritueller Mangbetu-Löffel aus den 70er/80er-Jahren der Volksrepublik Kongo.
Er wird mit seinem maßgefertigten Sockel geliefert von Bruno Levesque (renommierter Socleur aus dem Pré Saint-Gervais)
Höhe mit Sockel 55 cm, ohne Sockel 49 cm.
Gewicht 785 g ohne Sockel, 1380 g mit Sockel.
Es gibt einige Fehlstellen durch Insekten am oberen Ende des Löffels und am rechten Hinterteil des Griffs. Ich habe sie bereits beim Kauf behandeln lassen und sie sind seit 40 Jahren stabil.
Diese Löffel wurden bei der Bewirtung von Gästen für rituelle Zeremonien verwendet.
Sie ehrten die Frau, die sie empfangen hatte, als Belohnung für ihr Engagement zum Wohl des Dorfes und der Ahnen.
Wunderschöner Mangbetu-Löffel, dessen Griff die Form einer weiblichen Gestalt schmückt. Angesichts seines Stils und seiner hohen Kopfbedeckung handelt es sich um eine Würdenträgerin.
Afrikanische Mangbetu-Kunstwerke sind besonders begehrt. Sie wurden meist auf Auftrag von Würdenträgern und königlichen Mitgliedern geschnitzt, um ihre Autorität durch prestigeträchtige Objekte zu festigen.
Die Figur trägt hier die typische Kopfbedeckung hochrangiger Mangbetu-Frauen. Bei den Mangbetu wurde der Schädel neugeborener Mädchen und Jungen durch gewickelte Schnüre über mehrere Jahre verlängert. Diese ogivale Form wurde durch eine Kopfbedeckung weiter betont, die ebenfalls nach oben oder nach hinten gestreckt ist.
Eine Tätowierung befindet sich auf der Stirn, direkt über der Nase.
Die linearen Motive am Körper stellen schließlich die von den Individuen getragenen Scarifikationen dar.
Wunderschönes, seltenes Sammlerstück
Wunderschöner ritueller Mangbetu-Löffel aus den 70er/80er-Jahren der Volksrepublik Kongo.
Er wird mit seinem maßgefertigten Sockel geliefert von Bruno Levesque (renommierter Socleur aus dem Pré Saint-Gervais)
Höhe mit Sockel 55 cm, ohne Sockel 49 cm.
Gewicht 785 g ohne Sockel, 1380 g mit Sockel.
Es gibt einige Fehlstellen durch Insekten am oberen Ende des Löffels und am rechten Hinterteil des Griffs. Ich habe sie bereits beim Kauf behandeln lassen und sie sind seit 40 Jahren stabil.
Diese Löffel wurden bei der Bewirtung von Gästen für rituelle Zeremonien verwendet.
Sie ehrten die Frau, die sie empfangen hatte, als Belohnung für ihr Engagement zum Wohl des Dorfes und der Ahnen.
Wunderschöner Mangbetu-Löffel, dessen Griff die Form einer weiblichen Gestalt schmückt. Angesichts seines Stils und seiner hohen Kopfbedeckung handelt es sich um eine Würdenträgerin.
Afrikanische Mangbetu-Kunstwerke sind besonders begehrt. Sie wurden meist auf Auftrag von Würdenträgern und königlichen Mitgliedern geschnitzt, um ihre Autorität durch prestigeträchtige Objekte zu festigen.
Die Figur trägt hier die typische Kopfbedeckung hochrangiger Mangbetu-Frauen. Bei den Mangbetu wurde der Schädel neugeborener Mädchen und Jungen durch gewickelte Schnüre über mehrere Jahre verlängert. Diese ogivale Form wurde durch eine Kopfbedeckung weiter betont, die ebenfalls nach oben oder nach hinten gestreckt ist.
Eine Tätowierung befindet sich auf der Stirn, direkt über der Nase.
Die linearen Motive am Körper stellen schließlich die von den Individuen getragenen Scarifikationen dar.
Wunderschönes, seltenes Sammlerstück

