Marco Ercoli - Cave Canem





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Cave Canem
Technik: Öl auf Leinwand
Abmessungen: 80 × 60 cm
Jahr: 2026
Cave Canem ist eine Reflexion über die menschliche Bedingung, über Selbsteinschränkung und über die scheinbare Unmöglichkeit, sich bestimmten inneren Kreisläufen zu entziehen.
Der Hund, der sich um den Stuhl windet und darauf bedacht ist, seinen Schwanz zu beißen, nimmt die symbolische Bedeutung eines nach innen gekehrten Individuums an, Gefangener einer sich immer wiederholenden Bewegung.
Seine Zwanghaftigkeit entsteht nicht durch äußere Gewalt, sondern durch die Geste, mit der er zu erfassen und festzuhalten versucht, was ihm gehört.
Der Biss wird so zum Bild eines inneren Mechanismus, der sich selbst nährt: Angst, Besessenheit, Schuldgefühle, Gewohnheit oder Leid können sich in fesselnde Zwänge verwandeln, die den Menschen einschließen und ihm jeden Ausweg versperren.
Der Stuhl, alltägliches und scheinbar stabiles Element, verstärkt das Gefühl der Abgeschlossenheit.
Der Hundekörper wickelt sich um ihn herum, bis er beinahe mit seiner Struktur zu verschmelzen scheint, als ob das Gefängnis bereits Teil seiner eigenen Form geworden wäre.
In dieser Verschmelzung von Tier und Objekt manifestiert sich eine existenzielle Verfassung der Bewegungsunfähigkeit, in der das, was eigentlich tragen sollte, schließlich daran hindert, weiterzukommen.
Der Hund wird somit zur Allegorie des nach innen gekehrten Menschen, unfähig, die Geste zu unterbrechen, die ihn gefangen hält.
Cave Canem inszeniert daher ein kreisförmiges Leiden, ohne offensichtlichen Anfang oder Ende, und deutet darauf hin, wie oft der Mensch nicht von dem um ihn herum Geist eingeschlossen ist, sondern von seinem eigenen Beißen.
Titel: Cave Canem
Technik: Öl auf Leinwand
Abmessungen: 80 × 60 cm
Jahr: 2026
Cave Canem ist eine Reflexion über die menschliche Bedingung, über Selbsteinschränkung und über die scheinbare Unmöglichkeit, sich bestimmten inneren Kreisläufen zu entziehen.
Der Hund, der sich um den Stuhl windet und darauf bedacht ist, seinen Schwanz zu beißen, nimmt die symbolische Bedeutung eines nach innen gekehrten Individuums an, Gefangener einer sich immer wiederholenden Bewegung.
Seine Zwanghaftigkeit entsteht nicht durch äußere Gewalt, sondern durch die Geste, mit der er zu erfassen und festzuhalten versucht, was ihm gehört.
Der Biss wird so zum Bild eines inneren Mechanismus, der sich selbst nährt: Angst, Besessenheit, Schuldgefühle, Gewohnheit oder Leid können sich in fesselnde Zwänge verwandeln, die den Menschen einschließen und ihm jeden Ausweg versperren.
Der Stuhl, alltägliches und scheinbar stabiles Element, verstärkt das Gefühl der Abgeschlossenheit.
Der Hundekörper wickelt sich um ihn herum, bis er beinahe mit seiner Struktur zu verschmelzen scheint, als ob das Gefängnis bereits Teil seiner eigenen Form geworden wäre.
In dieser Verschmelzung von Tier und Objekt manifestiert sich eine existenzielle Verfassung der Bewegungsunfähigkeit, in der das, was eigentlich tragen sollte, schließlich daran hindert, weiterzukommen.
Der Hund wird somit zur Allegorie des nach innen gekehrten Menschen, unfähig, die Geste zu unterbrechen, die ihn gefangen hält.
Cave Canem inszeniert daher ein kreisförmiges Leiden, ohne offensichtlichen Anfang oder Ende, und deutet darauf hin, wie oft der Mensch nicht von dem um ihn herum Geist eingeschlossen ist, sondern von seinem eigenen Beißen.

