Marco Ercoli - Asleep





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Der Künstler Marco Ercoli präsentiert Asleep, ein Öl auf Leinwand Porträt (35 × 45 cm, 2026) im Realismus-Stil, originale Edition, handsigniert, in ausgezeichnetem Zustand und direkt vom Künstler aus Italien verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Asleep
Technik: Öl auf Leinwand
Dimensionen: 45 × 35 cm
Jahr: 2026
In Asleep konzentriert sich die Untersuchung des menschlichen Zustands auf einen Moment der Schwebe: den Schlaf.
Die Figur, gesammelt und aufgegeben, scheint langsam in sich selbst zu versinken, als ob der Körper seine Substanz verlieren und sich mit dem Raum verschmelzen würde, der ihn aufnimmt.
Das Gesicht ist präsent, nah, konkret, aber zugleich dem Verhältnis zum Betrachter entzogen.
Die geschlossenen Augen unterbrechen jeden Kontakt mit der Außenwelt und machen die Figur zugleich sichtbar und unerreichbar.
Gerade diese Widerspruch bildet den Mittelpunkt des Werks: Im Schlaf sind wir physisch präsent, aber vorübergehend abwesend, vertieft in eine innere Dimension, die für andere unerreichbar bleibt.
Die nahe Position des Gesichts verstärkt das Gefühl der Intimität.
Es handelt sich nicht um ein feierliches Porträt, sondern um die Beobachtung eines Menschen in einem Moment jenseits von Kontrolle und Darstellung.
Im Schlaf fallen soziale Haltungen, Abwehrhaltungen und das Bewusstsein des fremden Blicks; übrig bleibt der Körper, verletzlich und versunken, ausgeliefert einer Bedingung des Verlassenseins.
Die malerische Materie, dicht und unregelmäßig, begleitet dieses Gefühl des Eintauchens.
Die braunen, grauen und erdigen Töne mildern die Konturen der Figur, während die sichtbare Pinselführung eine instabile, fast ausgetragene Oberfläche schafft.
Das Gesicht scheint aus der Malerei herauszuwachsen und sich zugleich daraus zurückzuziehen, wie ein zwischen körperlicher Gegenwart, Erinnerung und Traum schwebendes Bild.
In Asleep reflektiert daher eines der allgemeinsten und geheimnisvollsten Momente der menschlichen Existenz: der Moment, in dem der Körper vor uns bleibt, während das Bewusstsein sich woanders zu befinden scheint.
Das Werk versucht, diese ambigue Bedingung zu verewigen, in der wir abwesend, aber präsent sind, verletzlich und tief verschlossen in unserer inneren Dimension.
Titel: Asleep
Technik: Öl auf Leinwand
Dimensionen: 45 × 35 cm
Jahr: 2026
In Asleep konzentriert sich die Untersuchung des menschlichen Zustands auf einen Moment der Schwebe: den Schlaf.
Die Figur, gesammelt und aufgegeben, scheint langsam in sich selbst zu versinken, als ob der Körper seine Substanz verlieren und sich mit dem Raum verschmelzen würde, der ihn aufnimmt.
Das Gesicht ist präsent, nah, konkret, aber zugleich dem Verhältnis zum Betrachter entzogen.
Die geschlossenen Augen unterbrechen jeden Kontakt mit der Außenwelt und machen die Figur zugleich sichtbar und unerreichbar.
Gerade diese Widerspruch bildet den Mittelpunkt des Werks: Im Schlaf sind wir physisch präsent, aber vorübergehend abwesend, vertieft in eine innere Dimension, die für andere unerreichbar bleibt.
Die nahe Position des Gesichts verstärkt das Gefühl der Intimität.
Es handelt sich nicht um ein feierliches Porträt, sondern um die Beobachtung eines Menschen in einem Moment jenseits von Kontrolle und Darstellung.
Im Schlaf fallen soziale Haltungen, Abwehrhaltungen und das Bewusstsein des fremden Blicks; übrig bleibt der Körper, verletzlich und versunken, ausgeliefert einer Bedingung des Verlassenseins.
Die malerische Materie, dicht und unregelmäßig, begleitet dieses Gefühl des Eintauchens.
Die braunen, grauen und erdigen Töne mildern die Konturen der Figur, während die sichtbare Pinselführung eine instabile, fast ausgetragene Oberfläche schafft.
Das Gesicht scheint aus der Malerei herauszuwachsen und sich zugleich daraus zurückzuziehen, wie ein zwischen körperlicher Gegenwart, Erinnerung und Traum schwebendes Bild.
In Asleep reflektiert daher eines der allgemeinsten und geheimnisvollsten Momente der menschlichen Existenz: der Moment, in dem der Körper vor uns bleibt, während das Bewusstsein sich woanders zu befinden scheint.
Das Werk versucht, diese ambigue Bedingung zu verewigen, in der wir abwesend, aber präsent sind, verletzlich und tief verschlossen in unserer inneren Dimension.

