Römisches Reich Töpferware Urne - 40 cm






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Urne aus Töpferware der Antiken Römerzeit, datiert auf das 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr., 400 mm hoch, Durchmesser 280 mm, guter Zustand und fachgerecht restauriert, 2025 aus einer niederländischen Privatsammlung mit Herkunft aus Deutschland erworben, Authentizität Original/offiziell, mit Echtheitszertifikat und EU-Ausfuhrgenehmigung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ITEM: Urne
MATERIAL: Keramik
KULTUR: Rom
ZEITRAUM: 1. – 3. Jahrhundert n. Chr.
DIMENSIONEN: 400 mm x 280 mm Durchmesser
ZUSTAND: Guter Zustand. Fachgerecht restauriert
Herkunft: Aus einer privaten niederländischen Sammlung, Aus Galerie Ugo Donati - Art Classique, Schweiz (1956)
Im römischen Antiquitätenkreis spielten Urnen und Grabbeigereien eine zentrale Rolle bei den Bestattungsriten, insbesondere während der Republik und der frühen Kaiserzeit, als die Einäscherung die primäre Methode zur Behandlung der Verstorbenen war. Diese Gefäße waren dafür ausgelegt, die Asche und die Knochensplitter der Verstorbenen aufzubewahren. Je nach Reichtum und sozialem Stand der Person reichten die Urnen von einfachen, schmucklosen Terrakottatöpfen bis hin zu kunstvoll gearbeiteten Marmorschränken, aufwendig verarbeiteten Bronzegeräten und zarten, ausgesponnenen Gläsergefäßen.
Die Handwerkskunst dieser Gefäße spiegelte oft die künstlerischen Strömungen ihrer jeweiligen Epoche wider. Für das römische Elite war Marmoururnen häufig mit Hochreliefs versehen, die mythologische Szenen, Girlanden aus Früchten oder symbolische Darstellungen wie umgekehrte Fackeln und Vögel zeigten, welche die Reise der Seele oder die Trauer der Lebenden repräsentierten. Glasurnen, die durch Fortschritte im Glasblasen im ersten und zweiten Jahrhundert n. Chr. besonders beliebt wurden, boten eine auffällige ästhetische Wahl; ihre Durchsichtigkeit ließ den Inhalt teilweise sichtbar werden, oft in schützende Bleiboxen eingewiesen, die für die Beerdigung vorgesehen waren.
Nach dem Befüllen wurden diese Gefäße in verschiedene Grabstätten gelegt. Die Elitenfamilien platzieren ihre stark dekorierten Urnen in aufwendig gestalteten Privatgräbern oder in gemeinschaftlichen unterirdischen Hohlräumen, bekannt als Kolumbarien (bedeutet „Taubengärten“), wo sich in die Wände eingelassene Nischenreihen befanden, die die Gefäße hielten. Für gewöhnliche Bürger oder Freigelassene wurden einfachere Keramikgefäße oft direkt im Erdreich in Gemeinschaftsgräbern beigesetzt, was einen endgültigen, heiligen Ruheplatz darstellte, der streng nach den römischen religiösen Vorschriften zur Verehrung der Vorfahren ausgerichtet war.
Mit Echtheitszertifikat und Ausfuhrgenehmigung der Europäischen Union
Wenn Sie außerhalb der Europäischen Union bieten und den Gegenstand gewinnen, müssen wir eine neue Ausfuhrlizenz für Ihr Land anfordern, und der Versand verzögert sich 3–5 Wochen.
Der Verkäufer stellt sich vor
ITEM: Urne
MATERIAL: Keramik
KULTUR: Rom
ZEITRAUM: 1. – 3. Jahrhundert n. Chr.
DIMENSIONEN: 400 mm x 280 mm Durchmesser
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Im römischen Antiquitätenkreis spielten Urnen und Grabbeigereien eine zentrale Rolle bei den Bestattungsriten, insbesondere während der Republik und der frühen Kaiserzeit, als die Einäscherung die primäre Methode zur Behandlung der Verstorbenen war. Diese Gefäße waren dafür ausgelegt, die Asche und die Knochensplitter der Verstorbenen aufzubewahren. Je nach Reichtum und sozialem Stand der Person reichten die Urnen von einfachen, schmucklosen Terrakottatöpfen bis hin zu kunstvoll gearbeiteten Marmorschränken, aufwendig verarbeiteten Bronzegeräten und zarten, ausgesponnenen Gläsergefäßen.
Die Handwerkskunst dieser Gefäße spiegelte oft die künstlerischen Strömungen ihrer jeweiligen Epoche wider. Für das römische Elite war Marmoururnen häufig mit Hochreliefs versehen, die mythologische Szenen, Girlanden aus Früchten oder symbolische Darstellungen wie umgekehrte Fackeln und Vögel zeigten, welche die Reise der Seele oder die Trauer der Lebenden repräsentierten. Glasurnen, die durch Fortschritte im Glasblasen im ersten und zweiten Jahrhundert n. Chr. besonders beliebt wurden, boten eine auffällige ästhetische Wahl; ihre Durchsichtigkeit ließ den Inhalt teilweise sichtbar werden, oft in schützende Bleiboxen eingewiesen, die für die Beerdigung vorgesehen waren.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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