Nino Poma - Baio al tramonto





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Nino Poma, Baio al tramonto, Ölgemälde, originale Edition, Jahr 2026, 70 cm × 50 cm, Motiv: Tier (Pferd) im Realismus, handsigniert, in ausgezeichnetem Zustand, Gewicht 500 g, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Werk zeigt ein majestätisches Fuchsbraun-Pferd, das in einer dynamischen Laufbewegung eingefangen ist, mit vom Wind zerzauster Mähne, das sich stolz vor einer imposanten, verschneiten Berglandschaft abhebt.
Die Komposition wird von einer warmen und lebhaften Farbpalette dominiert, die sich auf die Nuancen von Orange, Gold und feuerrotem Rot konzentriert, wie sie für einen intensiven Sonnenuntergang typisch sind.
Das Sonnenlicht, strategisch hinter dem Pferdeprofil positioniert, erzeugt einen suggestiven Gegenlicht-Effekt, der Silhouette und anatomische Muskulatur eindrucksvoll betont und die Meisterschaft der Öltechnik in der Wiedergabe von Volumen und den mimetischen Details des Fellmusters hervorhebt.
Der starke Kontrast zwischen den warmen Tönen des Himmels und den kühlen, materiellemahnen Nuancen der verschneiten Berge verleiht der Szene Tiefe und einen Hauch epischer Feierlichkeit.
Das Werk zeigt ein majestätisches Fuchsbraun-Pferd, das in einer dynamischen Laufbewegung eingefangen ist, mit vom Wind zerzauster Mähne, das sich stolz vor einer imposanten, verschneiten Berglandschaft abhebt.
Die Komposition wird von einer warmen und lebhaften Farbpalette dominiert, die sich auf die Nuancen von Orange, Gold und feuerrotem Rot konzentriert, wie sie für einen intensiven Sonnenuntergang typisch sind.
Das Sonnenlicht, strategisch hinter dem Pferdeprofil positioniert, erzeugt einen suggestiven Gegenlicht-Effekt, der Silhouette und anatomische Muskulatur eindrucksvoll betont und die Meisterschaft der Öltechnik in der Wiedergabe von Volumen und den mimetischen Details des Fellmusters hervorhebt.
Der starke Kontrast zwischen den warmen Tönen des Himmels und den kühlen, materiellemahnen Nuancen der verschneiten Berge verleiht der Szene Tiefe und einen Hauch epischer Feierlichkeit.

