Römisches Reich Eisen Römischer Gladius Pompeji - 64.2 cm

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Römischer Gladius Pompeji-Typ mit einer originalen Eisenschneide aus der römischen Kaiserzeit (1.–2. Jh. n.Chr.), Gesamtlänge ca. 64,2 cm, maximale Klingebreite ca. 5,4 cm, Gewicht ca. 474 g, vollständig erhaltene Klinge mit Angel, Provenienz aus einer Privatsammlung in Deutschland.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Römischer Gladius – Typ Pompeji

Römische Kaiserzeit, vermutlich 1.–2. Jahrhundert n. Chr.

Angeboten wird eine vollständig erhaltene eiserne Klinge eines römischen Kurzschwertes vom sogenannten Pompeji-Typ.

Charakteristisch sind die weitgehend parallel verlaufenden Schneiden, die relativ kurze dreieckige Spitze sowie der deutlich erkennbare, längs verlaufende Mittelgrat. Diese geradlinige Klingenform gehört zur späten klassischen Entwicklungsstufe des römischen Gladius und erhielt ihre moderne Bezeichnung nach vergleichbaren Funden aus Pompeji.

Der Gladius war die typische Nahkampfwaffe des römischen Legionärs. Er wurde zusammen mit dem großen Schild, dem scutum, geführt und eignete sich sowohl für kontrollierte Stöße aus der geschlossenen Formation als auch für kurze, wirkungsvolle Hiebe.

Die ursprünglich aus Holz, Knochen oder Horn bestehende Griffmontierung ist nicht erhalten. Die eiserne Angel ist vollständig vorhanden.

Die Oberfläche zeigt eine ausgeprägte, altersbedingte Korrosionsstruktur mit Vertiefungen, Materialverlusten und partiell geglätteten beziehungsweise konservierten Bereichen. Der Mittelgrat und die ursprüngliche Klingenform sind dennoch deutlich erkennbar. Die Spitze ist weitgehend erhalten und weist eine typische kurze, dreieckige Form auf.

Maße

- Gesamtlänge: ca. 64,2 cm
- Maximale Klingenbreite: ca. 5,4 cm
- Gewicht: ca. 474 g

Erhaltung

Vollständig erhaltene Eisenklinge mit Angel. Deutliche Korrosionsnarben, kleinere Randverluste und konservierte Oberfläche. Insgesamt guter, sammlungswürdiger Erhaltungszustand für ein archäologisches Eisenobjekt.

Provenienz

Laut Angabe des Vorbesitzers erworben auf der Waffenbörse, beziehungsweise aus dem Umfeld der Waffensammlung Killesberg in Deutschland.
Davor befand sich der Gladius in der Privatsammlung M.B aus Belgien, seit 1960.

Ein vergleichbarer Gladiustyp ist unter anderem aus der bekannten Sammlung Axel Guttmann dokumentiert (s.Fotos).

Die typologische und zeitliche Einordnung erfolgt nach Form und Vergleichsstücken aus Museeun und Fachliteratur. Eine naturwissenschaftliche Röntgenanalyse liegt nicht vor.

Römischer Gladius – Typ Pompeji

Römische Kaiserzeit, vermutlich 1.–2. Jahrhundert n. Chr.

Angeboten wird eine vollständig erhaltene eiserne Klinge eines römischen Kurzschwertes vom sogenannten Pompeji-Typ.

Charakteristisch sind die weitgehend parallel verlaufenden Schneiden, die relativ kurze dreieckige Spitze sowie der deutlich erkennbare, längs verlaufende Mittelgrat. Diese geradlinige Klingenform gehört zur späten klassischen Entwicklungsstufe des römischen Gladius und erhielt ihre moderne Bezeichnung nach vergleichbaren Funden aus Pompeji.

Der Gladius war die typische Nahkampfwaffe des römischen Legionärs. Er wurde zusammen mit dem großen Schild, dem scutum, geführt und eignete sich sowohl für kontrollierte Stöße aus der geschlossenen Formation als auch für kurze, wirkungsvolle Hiebe.

Die ursprünglich aus Holz, Knochen oder Horn bestehende Griffmontierung ist nicht erhalten. Die eiserne Angel ist vollständig vorhanden.

Die Oberfläche zeigt eine ausgeprägte, altersbedingte Korrosionsstruktur mit Vertiefungen, Materialverlusten und partiell geglätteten beziehungsweise konservierten Bereichen. Der Mittelgrat und die ursprüngliche Klingenform sind dennoch deutlich erkennbar. Die Spitze ist weitgehend erhalten und weist eine typische kurze, dreieckige Form auf.

Maße

- Gesamtlänge: ca. 64,2 cm
- Maximale Klingenbreite: ca. 5,4 cm
- Gewicht: ca. 474 g

Erhaltung

Vollständig erhaltene Eisenklinge mit Angel. Deutliche Korrosionsnarben, kleinere Randverluste und konservierte Oberfläche. Insgesamt guter, sammlungswürdiger Erhaltungszustand für ein archäologisches Eisenobjekt.

Provenienz

Laut Angabe des Vorbesitzers erworben auf der Waffenbörse, beziehungsweise aus dem Umfeld der Waffensammlung Killesberg in Deutschland.
Davor befand sich der Gladius in der Privatsammlung M.B aus Belgien, seit 1960.

Ein vergleichbarer Gladiustyp ist unter anderem aus der bekannten Sammlung Axel Guttmann dokumentiert (s.Fotos).

Die typologische und zeitliche Einordnung erfolgt nach Form und Vergleichsstücken aus Museeun und Fachliteratur. Eine naturwissenschaftliche Röntgenanalyse liegt nicht vor.

Details

Kultur
Römisches Reich
Jahrhundert/ Zeitraum
1.-2.Jhr. n.Chr
Name of object
Roman Gladius of Pompeii
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2011
Material
Eisen
Erwerbsland
Deutschland
Zustand
Hervorragend
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Height
64,2 cm
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
2011
Width
5,4 cm
Vorbesitzer – Erwerbsland
Deutschland
Tiefe
2 mm
Ich bestätige, dass ich dieses Objekt legal erworben habe und berechtigt bin, es zu verkaufen.
Ja
Authentizität
Original/offiziell
DeutschlandVerifiziert
Privat

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Archäologie